Canon EOS 50D: Generationenwechsel in der EOS-Familie

31. August 2008

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EOS 50D heißt ein neues Modell der EOS-Familie und mit ihr geht ein Paradigmenwechsel einher: Die neue EOS ist die erste, die mit dem neuen Digic-4-Prozessor ausgerüstet ist. Der steht für auszeichnungswürdige Detailzeichnung und Schärfe, und er sorgt für flotte 6,3 Bilder pro Sekunde. Der Canon-eigene CMOS-Sensor liefert satte 15,1 Megapixel. Die „kleine Schwester“ EOS 40D wird weiterhin verfügbar sein.

 

 

Die neuen Features:

- 15,1 Megapixel Canon CMOS Sensor in APS-C Format
- 6,3 B/s bei bis zu 90 Bildern in JPEG
- Empfindlichkeit bis ISO 12800
- 2 sRAW- Formate mit 7,1 und 3,8 Megapixel
- 3 Zoll VGA Clear View LCD-Monitor mit LiveView
- DIGIC 4-Prozessor, 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal
- HDMI-Output

¬ geschrieben von Flo in Kameras

Panasonic Lumix DMC-FZ28 – Mehr als einfach „All-in-One“

23. August 2008

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Universelle Weitwinkel-18fach-Superzoom-Kamera im Mini-SLR-Design mit 10,1 Megapixel, lichtstarkem Leica DC Vario-Elmarit 2,8-4,4/27-486mm, erweiterter „Intelligenter Automatik“ und manueller Einstellvielfalt. - Mit der Lumix FZ28 präsentiert Panasonic den Nachfolger der vielfach ausgezeichneten FZ18 jetzt mit auf 10 Megapixel gesteigerter Auflösung und lichtstarkem 18x-Zoom Leica DC Vario-Elmarit 2,8-4,4/27-486mm. Der neue Venus Engine IV-Bildprozessor sorgt für noch mehr Bildqualität im Detail dank weiter verfeinerter Rauschunterdrückung, die ISO 1600 bei voller und bis zu ISO 6400 bei reduzierter Auflösung ermöglicht. Darüber hinaus erlaubt seine hohe Prozessorleistung nicht nur schnelle Bildfolgen von bis zu 13 B/s im Highspeed-Serienmodus (neu)*, sondern wichtiger noch einen erweiterten und optimierten „Intelligent Auto“-Modus. - So wurde das Autofokus-System um die AF-Tracking-Funktion (neu) zur Schärfeverfolgung bewegter Motive bereichert. Die „Intelligente Belichtung“ (neu) mit Kontrastausgleich und Tonwertanpassung schützt in der Lumix FZ28 vor undifferenzierten Schatten und ausgeblichenen Lichtern im Foto. Bei Bedarf tritt noch eine extra Gegenlichtkorrektur in Aktion.

¬ geschrieben von Flo in Kameras

Panasonic Lumix DMC-LX3 – Eine Klasse für sich

23. August 2008

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Mit hochlichtstarkem Leica DC Vario-Summicron Objektiv 2,0-2,8, 24mm-Superweitwinkel, dem durchdachten manuellen Bedienkonzept und optionalen Ausbaumöglichkeiten bietet die LX3 dem anspruchsvollen Anwender eine in der Kompaktklasse einzigartige Qualität. - Die Lumix LX3 tritt die Nachfolge der populären Panasonic High-End-LX-Modelle an. Zusammen mit einer doppelt so hohen Lichtstärke wie bei der LX2 und der selten zu findenden superkurzen Anfangsbrennweite von 24mm (neu) des völlig neu konstruierten Leica D Vario-Summicron 2,0-2,8 (neu)/24-60mm ergeben sich völlig neue Einsatzmöglichkeiten, wie sie keine andere Zoom-Kompaktkamera bietet. So bringt die hohe Lichtstärke nicht nur Reserve bei schlechten Lichtverhältnissen, sondern auch mehr kreativen Spielraum für den gezielten Umgang mit der Schärfentiefe. Das Objektiv wurde besonders auf gleichmäßig hohe Schärfe bis in die Bildecken und minimale Verzeichnung hin gerechnet. - Der große, hochempfindliche 1/1,63“-CCD-Bildsensor bei unveränderter 10 Megapixel-Auflösung untermauert den Anspruch auf höchste Bildqualität bei Kompaktkameras. Der Sensor ist rund 45% größer als üblich* und erlaubt größere, lichtempfindlichere Pixel mit weniger Rauschen für eine höhere Dynamik.

¬ geschrieben von Flo in Kameras

Epson Photoviewer P6000 und P7000

18. August 2008

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Ausgestattet mit einem 4 Zoll großen “Epson Photo Fine Premia”-LC-Display (VGA-Auflösung 640 × 480, in Digitalkamera-Rechnungsweise 921.000 Pixel) erreichen die neuen Epson Photoviewer einen größeren Farbraum und eine für Bildprofis unerlässliche Farbtreue: Das Display deckt 94 Prozent des Adobe-RGB-Farbraums ab. In Verbindung mit Adobe Photoshop kann man die Geräte sogar als USB-Wide-Colour-Gamut-Monitor für die Bild- oder Nachbearbeitung nutzen.

Gegenüber den bisherigen Modellen P3000 und P5000 hat Epson auch die Ergonomie verbessert, unter anderem mit einem neu gestalteten Scrollrad, außerdem bietet der P7000 nun 160 GByte Speicherplatz (80 GByte beim P6000). Bilder im RAW-Format können schnell vorbereitet und über PictBridge ausgedruckt werden. Neue Software-Funktionen ermöglichen es, Bilder zu beschneiden und mit Wasserzeichen zu versehen – wichtig beim Thema Copyright. Beide Modelle sind kompatibel zu einem großen Spektrum an Speicherkarten, darunter CF- und SD-HC-Karten. Über den USB-Anschluss können außerdem alle marktüblichen Digitalkameras und Kartenleser direkt mit den Photoviewern verbunden werden. Die Geräte unterstützen JPEG- und die gängigen RAW-Bildformate von allen großen Kameraherstellern, der Support für zukünftige Kameramodelle kann nachgerüstet werden.

Der P6000 soll zur Markteinführung im September 599 Euro kosten, beim 749 Euro teuren P7000 ist zusätzlich ein Ladegerät für zwei Akkus, ein Autoladegerät und eine Gurttasche im Lieferumfang enthalten.

¬ geschrieben von Flo in Allgemein

Neuer Kamerasensor funktioniert wie das menschliche Auge

8. August 2008

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Sensor mit gekrümmter Oberfläche erlaubt Bilder ohne Verzerrungen

Wissenschaftler in den USA haben einen Sensor für Digitalkameras entwickelt, der wie die menschliche Netzhaut gekrümmt ist. Als Träger für die elektronischen Bauteile dient eine halbkugelförmige Membran.

Städte mit bombastischen Wolkenkratzern wie Schanghai oder New York erfordern den Einsatz von Weitwinkelobjektiven. Doch das Bild des Gebäudes sieht damit meist anders aus als beim Betrachten mit den eigenen Augen: Die geraden Mauern des Gebäudes erscheinen auf dem Bild verzerrt, Türme stürzen in Richtung Bildmitte. Ein neuer Sensor für Digitalkameras soll solche Verzerrungen schon während der Aufnahme ausgleichen. Entwickelt wurde er von den Wissenschaftlern Yonggang Huang von der Northwestern University in Evanston im US-Bundesstaat Illinois und John Rogers von der Universität von Illinois in Urbana-Champaign.

Der Unterschied zu den herkömmlichen Kamerasensoren ist die Form: Der von Huang und Rogers entwickelte Sensor ist nicht flach, sondern wie wie Netzhaut im Auge gekrümmt. Optiker und Biologen hätten schon vor langer Zeit die Vorteile von gekrümmten Oberflächen von Bildempfängern erkannt, sagt Huang. “So arbeitet das menschliche Auge: Es fängt ein Bild auf der gekrümmten Fläche auf der Rückseite ein.” Der Vorteil ist, dass wir trotz des vergleichsweise einfachen Aufbaus unseres Auges alle Objekte in unserem recht großen Gesichtsfeld unverzerrt sehen. Ein Kameraobjektiv hingegen braucht ein komplexes System von Linsen, die Verzerrungen auf dem flachen Sensor verhindern sollen.

Einen dem Auge nachempfundenen Chip zu bauen scheiterte jedoch bisher an den technischen Möglichkeiten. Das Problem ist, dass das Silizium, aus dem die Sensoren bestehen, nicht flexibel ist. Biegt man einen Siliziumwafer nur ein wenig, bricht er. An Bemühungen mangelt es nicht: Seit gut 20 Jahren tüfteln Wissenschaftler an einer Lösung. Diese haben Huang und Rogers nun gefunden.

Als Trägerelement dient eine von Rogers entwickelte Kunststoffmembran in der Form einer Halbkugel. Damit hatten die Wissenschaftler die gewünschte gekrümmte Form. Um die elektronischen Elemente aufsetzen zu können, wird die Membran glatt gezogen wie ein Trommelfell. Die Größe der Bauteile haben die Wissenschaftler so verringert, dass sie nicht durch die Krümmung beschädigt werden. Sie vergleichen sie mit Gebäuden: Das seien zwar flache Gebilde auf einer gekrümmten Oberfläche. Verglichen mit der Erdoberfläche sei die Grundfläche eines Gebäudes jedoch so klein, dass die Erdkrümmung nicht auffalle.

Die winzig kleinen Bauteile - ihre Grundfläche beträgt 100 Quadratmikrometer oder ein Zehntel Quadratmillimeter - werden zusätzlich durch kleine Metalldrähte, die die Wissenschaftler Pop-up-Brücken nennen, stabilisiert. Diese Brücken sollen die Belastung verringern, die auftritt, wenn die Membran entspannt wird. Mit Erfolg: Mehr als 99 Prozent der Bauteile überstanden die Rückkehr der Membran in ihre ursprüngliche Form. Das Silizium wurde dabei, so fanden die Wissenschaftler heraus, nur einer Verformung von 0,002 Prozent ausgesetzt. Das ist weit weniger als der kritische Wert von 1 Prozent, bei dem das Silizium bricht.

Erste Aufnahmen mit dem neuen Sensor seien vielversprechend, sagen die Wissenschaftler. Die Bilder seien viel klarer als solche, die sie mit vergleichbaren Kameras mit einem ebenen Sensor und einem einfachen Objektiv aufgenommen haben. In einer solchen herkömmlichen Kamera seien die Bildränder typischerweise etwas unscharf, erklärt Huang. “Die halbkugelförmige Anordnung des elektronische Auges hingegen behebt diese und andere Einschränkungen und liefert bessere Bilder.”

Die Technik müsse noch verbessert werden, schränkt Huang allerdings ein. Er und Rogers glauben jedoch, dass sie skalierbar sei und zu besseren optoelektronischen Geräten beitragen könne. Dazu zählt Rogers nicht nur Kameras, sondern auch eine künstliche Netzhaut, die in ein Auge implantiert werden kann.

¬ geschrieben von Flo in Allgemein

15fach-Megazoom 18-270mm Di II VC mit Bildstabilisator von Tamron

4. August 2008

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Die VC-Einheit basiert bei Tamron auf einer dreiachsigen Antriebseinheit, die auf drei Stahlkugeln gelagert ist und elektromagnetisch angetrieben wird. Dieses System soll besonders reibungsfrei und mit hoher Geschwindigkeit arbeiten. Durch die dreiachsige Konstruktionsweise sind Mitzieher ohne aktives Umschalten des Systems in den Normalmodus möglich. Die Bildqualität des speziell für Kameras mit Sensoren im APS-C-Format entwickelten Objektivs gewährleisten zwei LD- und drei asphärische Elemente. Im Gegensatz zu anderen Megazooms kommt beim neuen Zoomwunder kein XR-Glas zum Einsatz (XR = extra refractive index). Die optische Leistung wird laut Tamron durch die Ausbalancierung des gesamten optischen Systems erreicht. Die Linsenoberflächen, auch bei zusammengeklebten Flächen, sind vergütet um das Auftreten von Streulicht durch Reflexionen am Bildsensor zu verhindern.

Ein besonderes Augenmerk hat Tamron bei der Entwicklung auf das Design gelegt. So konnten laut Angaben des Herstellers die Toleranzen bei der Fertigung genauso reduziert werden wie das Gewicht einiger Komponenten bei gleichzeitiger Erhöhung der Festigkeit. Leider hat Tamron das Gewicht des neuen Megazooms noch nicht genannt, so dass sich noch schwer abschätzen lässt, was die neuen Fertigungsmethoden für die Praxis bringen werden. Das Äußere des Objektivs wurde moderner gestaltet und soll so bestens zur neuen SLR-Generation passen. Die Objektivkonturen verlaufen glatter, und es gibt weniger Ein- und Ausbuchtungen. Der Fokussier- und der Zoomring wurden verbessert und griffiger gestaltet. Das matt-schwarze Finish soll Tamrons Qualitätsanspruch unterstreichen. Zur weiteren Ausstattung gehören ein Zoom-Lock-Mechanismus und eine tulpenförmige Streulichtblende, die das Eindringen von seitlichem Streulicht verhindern soll.

Ähnlich dem AF 28-300mm F/3,5-6,3 XR Di VC liegt die Naheinstellgrenze des 18-270mm F3,5-6,3 bei 49 Zentimeter und der Abbildungsmaßstab bei 1:3,5. Die weiteren technischen Angaben sind der unten stehenden Tabelle zu entnehmen. Das Tamron 18-270mm F3,5-6,3 Di II VC LD Aspherical [IF] Macro (Modell B003) wird für Canon- und Nikon-Kameras mit eingebautem Motor auf den Markt kommen. Wann das sein wird und wie viel der Neuling kosten wird, steht noch nicht fest. Es ist davon auszugehen, dass zur photokina 2008 weitere Angaben gemacht werden.

Datenblatt

Hersteller Tamron
Modell 18-270mm F3,5-6,3 Di II VC LD Aspherical [IF] Macro (Modell B003)
Anschluss Nikon, Canon
Aufbau (Linsen/Gruppen) 18/13
Brennweite nominell (mm) 18-270
Bildwinkel 75° 33′
reduzierter Bildkreis Ja
größte Blende (WW/T) F3,5-6,3
kleinste Blende (WW/T) F22
Naheinstellgrenze (cm) 49
Größter Abbildungsmaßstab 1:3,5
optische Bildstabilisation Ja
Anzahl Blendenlamellen 7
Fokussierung AF/MF
Antrieb Eingebauter Motor
Filterdurchmesser (mm) 72
Sonstiges LD-Glas (LD = Low Dispersion = niedrige Farbzerstreuung), asphärische Elemente
Abmessungen (Durchmesser x Länge in mm) 79,6 x 101
Gewicht (g) k. A.
Zubehör serienmäßig Sonnenblende
Zubehör optional
Markteinführungstermin k. A.
Preisempfehlung (ca. EUR) k. A.

 

¬ geschrieben von Flo in Okjektive

Leaf AFi 10 mit 56 Megapixeln und drehbarem Sensor

3. August 2008

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Bilder mit 9.288 x 6.000 Pixeln Kantenlänge Der Kamerahersteller Leaf hat mit der AFi 10 eine Profikamera als digitales Mittelformatrückteil mit einem besonders großen und hochauflösenden Sensor vorgestellt. Den Sensor bezeichnet der Hersteller als True Wide Frame (TWF) - er ist 56 x 36 mm groß und erreicht eine Auflösung von 56 Megapixeln. Der Sensor der Hasselblad H3DII-50 misst lediglich 48 x 36 mm. Die Leaf AFi 10 ist für Landschafts-, Mode- und Porträtfotografen gedacht und besitzt eine Besonderheit, die derzeit ein Alleinstellungsmerkmal ist. Der Sensor kann innerhalb der Kamera um 90 Grad gedreht werden. So können Hochkantaufnahmen ohne Drehen des Kameragehäuses gemacht und bequem wieder zum Längsbild gewechselt werden. Besonders bei Stativaufnahmen ist dies ein nicht zu unterschätzender Vorteil, da die Kamera selbst unbewegt bleiben kann. Der neue Leaf-TWF-Sensor wurde zusammen mit DALSA entwickelt. Die Pixelgröße liegt bei 6 x 6 Mikrometern, die Auflösung der Bilder erreicht 9.288 x 6.000 Pixel. Das Rückteil kann pro Sekunde ein Bild aufnehmen und mit bis zu einer Minute belichten. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors reicht von ISO 50 bis 800. Die Leaf AFi 10 erzeugt Rohdatendateien mit 144 MByte Größe oder alternativ Tiffs mit 8 Bit Farbtiefe. Letztere sind 171 MByte groß. Einen Preis oder die Verfügbarkeit nannte Leaf bislang nicht.

 

¬ geschrieben von Flo in Design, Kameras

Samsung NV100 HD

20. Juli 2008

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Samsung NV100 HD : Mit der neuen Samsung NV100 HD stellt Samsung die nächste Entwicklungsstufe im Premiumsegment digitaler Kompaktkameras vor. Der edle Newcomer interpretiert das hoch prämierte und inzwischen schon klassische NV-Design auf höchst moderne Weise neu und überzeugt mit technischen Glanzleistungen. Mit dem riesigen 3,0-Zoll- hVGA-Touchscreen-Display mit satten 460.000 Pixeln Auflösung und der revolutionären Smart-Touch-2.0-Bedienung bietet die Samsung NV100 HD völlig neue Möglichkeiten der Kamerasteuerung. Zudem ist sie die welterste Digitalkompakte, die eine Rekordauflösung von 14,7 Millionen Pixeln mit einem 28-mm-Weitwinkelzoom aus dem renommierten Hause Schneider-Kreuznach kombiniert.

¬ geschrieben von Flo in Allgemein

Mehr drauf: Super-Weitwinkel von Zeiss

1. April 2008

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Zeiss hat eine neue Optik mit einer Kleinbildbrennweite von 18 mm angekündigt: Das Distagon T* 3,5/18 mit F-Bajonett (Nikon) soll ab Juli, die Ausführung mit K-Bajonett (Pentax/Samsung) ab dem dritten Quartal erhältlich sein.

Zeiss verspricht hervorragende Eigenschaften für Architektur-, Reportage- und Landschaftsaufnahmen, die neue Optik sollte aber auch Fotografen auf Familienfeiern erfreuen. Mit einer Kleinbildbrennweite von 18 Millimetern lassen sich auch größere Gruppen ablichten und kein Enkel muss mehr auf Omis Schoß. An einer Kamera mit APS-C-Sensor entsteht ein Bildwinkel, der mit dem eines 27-mm-Objektivs vergleichbar ist.

Dabei arbeitet das Objektiv mit einer rektilinearen Abbildung, was die üblichen Verzerrungen eines starken Weitwinkels (Fisheye-Effekt) verringert, eine Anti-Reflex-Beschichtung sorgt auch bei widrigen Bedingungen für gute Aufnahmen und macht die Linse unempfindlich gegenüber Streulicht. So viel Weitblick hat seinen Preis – für 1149 Euro soll das Objektiv mit Streulichtblende im Handel erhältlich sein.

Quelle: heise.de

¬ geschrieben von Flo in Okjektive

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