Pre-Photokina 2008: Canon EOS 5D Mark II

18. September 2008

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August 2005 definierte Canon eine neue DSLR Kategorie (Canon’s Worte), die EOS 5D. Alle Vorgängermodelle mit einem Vollformat Sensor hatten einen integrierten Hochformatgriff, nicht aber die EOS 5D. Wie sich zeigte wurde das sehr Populär, weil wenn du mit deinen Canon-Objektiven auf eine Vollformat DSLR-Kamera umsteigen wolltest aber den Hochformatgriff nicht wolltest, blieb dir eben nicht viel übrig.

Also hier ist sie, die Canon 5D Mark II. Das neue Model macht einen ziemlichen Sprung in sachen Performance und Auflösung: 21 Megapixel, 1080p Video, 3” LCD VGA, Live View, höhere Kapazität der Batterie. In andern Wort, sie Zielt direkt ihre beiden Konkurrenten an, in sachen Auflösung die Nikon D700 und bei den Funktion die Sony Alpha 900.

Die Funktionen im Detail:

¬ geschrieben von Flo in Kameras

24,6 Megapixel Vollformat: Sony Alpha 900

11. September 2008

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Sony gibt in Sachen neue Kameramodelle richtig Gas. Mit der vollformatigen Alpha 900 unterstreicht Sony seine Ambitionen im digitalen SLR-Markt. Neben Canon und Nikon ist Sony der dritte Anbieter, der sein digitales SLR-Sortiment um eine Vollformat SLR erweitert. Das Herzstück der neuen Alpha 900 ist ein 24,6 Megapixel VExmor CMOS-Sensor sein wird. Dieser wird mit einem Dual BIONZ Sensor für Bildverarbeitung und die Bildqualität verantwortlich sein. Trotz der großen Datenmengen schafft die Alpha 900 laut Herstellerangaben fünf Bilder pro Sekunde. Die Motiverfassung erledigt ein Präzisions-Autofokus mit 9 AF Punkten inklusive eines zentralem Doppelkreuzes und zehn weiterer Hilfssensoren. Die Mikro AF Feineinstellung speichert bis zu 30 Objektive. Die in das Gehäuse integrierte SteadyShot-Bildstabilisierung minimiert die Verwacklungsgefahr. Wie es sich für eine Profikamera gehört, ist das Magnesiumgehäuse der A900 gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet. Der Pentaprismensucher deckt 100 Prozent des Bildfeldes ab. Die Bilder können auf dem Drei-Zoll Display, welches auch eine Vorschau für optimale Bildergebnisse bietet, betrachtet und auf Memory Stick beziehungsweise CF-Karten gespeichert werden. Als optionales Zubehör ist ein Hochformatgriff geplant. Die unverbindliche Preisempfehlung gibt Sony mit 2.800 Euro an. Auf der photokina will Sony das neue Flaggschiff der breiten Öffentlichkeit präsentieren.

¬ geschrieben von Flo in Kameras

Kingston Technology - Elite Pro SDHC-Familie um 32GB

18. August 2008

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Kingston Technology kündigt die 32GB Elite Pro SDHC Flash-Speicherkarte für den Einsatz mit aktuellen digitalen Video-Camcordern und Digitalkameras, sowie anderen hochauflösenden Endgeräten an. Die neue SDHC Speicherkarte mit einer Kapazität von 32GB ist die größte in ihrer Reihe und ergänzt die Kingston Elite Pro SDHC-Karten mit Speicherkapazitäten von 4GB, 8GB und 16GB. Der empfohlene Endkundenpreis beträgt 206 Euro (inkl. 19% Mwst.)

Die 32GB Karte von Kingston ist ideal geeignet, um die wachsende Anzahl hochauflösender Aufnahmegeräte zu unterstützen, da die Karte tausende Fotos und viele Stunden HD-Videos speichern kann. Beispielswiese kann die Karte über 6.000 Fotos (aufgenommen mit einer 10 MP Kamera) und über acht Stunden Video speichern (bei 6Mbps HD Extended Aufnahme). Alle Secure Digital Karten von Kingston Technology sind zu 100 Prozent getestet. Kingston bietet eine Garantie von 10 Jahren sowie Kingstons 24 x 7 technischen Support.

 

Features und Spezifikationen

· Compliant: Entspricht SD Association Specification, Version 2.00
· Sicher: Integrierter Schreibschutz-Schalter, der versehentlichen Daten-Verlust verhindert
· Kompatibel: mit SDHC fähigen Geräten; nicht kompatibel mit Standard SDfähigen Geräten/Reaer
· File-Format: FAT 32
· Zuverlässig: 10 Jahre Garantie
· Einfach: Plug & Play
· Kapazitäten**: 4GB, 8GB, 16GB, 32GB
· Abmessungen: 24mm x 32 mm x 2.1mm
· Speed Class Rating: Class 4: 4MB/Sek. garantierte minimale Datentransfer-Rate
· Betriebstemperatur: -25° C bis 85° C
· Lagertemperatur: -40°C bis 85°C
· Spannung: 3.3V

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Epson Photoviewer P6000 und P7000

18. August 2008

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Ausgestattet mit einem 4 Zoll großen “Epson Photo Fine Premia”-LC-Display (VGA-Auflösung 640 × 480, in Digitalkamera-Rechnungsweise 921.000 Pixel) erreichen die neuen Epson Photoviewer einen größeren Farbraum und eine für Bildprofis unerlässliche Farbtreue: Das Display deckt 94 Prozent des Adobe-RGB-Farbraums ab. In Verbindung mit Adobe Photoshop kann man die Geräte sogar als USB-Wide-Colour-Gamut-Monitor für die Bild- oder Nachbearbeitung nutzen.

Gegenüber den bisherigen Modellen P3000 und P5000 hat Epson auch die Ergonomie verbessert, unter anderem mit einem neu gestalteten Scrollrad, außerdem bietet der P7000 nun 160 GByte Speicherplatz (80 GByte beim P6000). Bilder im RAW-Format können schnell vorbereitet und über PictBridge ausgedruckt werden. Neue Software-Funktionen ermöglichen es, Bilder zu beschneiden und mit Wasserzeichen zu versehen – wichtig beim Thema Copyright. Beide Modelle sind kompatibel zu einem großen Spektrum an Speicherkarten, darunter CF- und SD-HC-Karten. Über den USB-Anschluss können außerdem alle marktüblichen Digitalkameras und Kartenleser direkt mit den Photoviewern verbunden werden. Die Geräte unterstützen JPEG- und die gängigen RAW-Bildformate von allen großen Kameraherstellern, der Support für zukünftige Kameramodelle kann nachgerüstet werden.

Der P6000 soll zur Markteinführung im September 599 Euro kosten, beim 749 Euro teuren P7000 ist zusätzlich ein Ladegerät für zwei Akkus, ein Autoladegerät und eine Gurttasche im Lieferumfang enthalten.

¬ geschrieben von Flo in Allgemein

Dünn und klug: Sony-Designkameras Cyber-shot T77 und T700

11. August 2008

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Die neuen Cyber-shot Kameras DSC-T77 und DSC-T700 von Sony verbinden ultraschlanke Bauform und adrettes Design mit Leistungsmerkmalen wie 10,1-Megapixel-CCD (1/2,3″), 4fach-Zoom von Zeiss (entsprechend 35 bis 140 mm KB), einem optomechanischen Verwacklungsschutz und diversen Techniken zur Bildoptimierung. Hierzu zählen unter anderem die automatische Gesichtserkennung, die “Smile Shutter”-Funktion und die intelligente Szenenerkennung. Das Alu-Gehäuse der T77 misst nur 15 mm in der Tiefe, fast ebenso grazil wirkt die mit 16,4 mm kaum dickere Cyber-shot T700. Individualisten können bei der T77 zwischen Schwarz, Silber, Pink, Grün und Braun wählen. Zusätzlich ist die T77 mit einer Anti-Blinzel-Automatik ausgestattet, die im Portraitmodus zwei Aufnahmen kurz hintereinander durchführt und automatisch das Bild mit geöffneten Augen speichert.
Das 3 Zoll messende “Clear Photo LCD Plus” der T77 (230.000 Pixel) soll auch bei starkem Lichteinfall noch alle Details gut erkennen lassen. In der T700 fällt der bedienungsfreundliche “Xtra Fine”-Touchscreen mit 3,5 Zoll noch größer und mit 921.000 Pixel (307.000 Bildpunkte) auch bedeutend hochauflösender aus. Die T700 bietet zudem einen leistungsstärkeren Blitz mit einer Reichweite von 4,3 m (T77: 3 m). Sie ist in den Farben Anthrazit, Kirschrot, Pink, Silber und Champagner erhältlich.

Der interne Speicher der T700 ist mit 4 GByte mehr als üppig bemessen, er soll laut Sony für 1000 Fotos in voller Auflösung reichen. Aufgenommene Bilder können mit einem Passwort-Schutz vor unberechtigten Nutzern verborgen bleiben, außerdem bietet die Kamera bequeme Album- und Sortierfunktionen. Die Kameras sollen ab September 2008 verfügbar sein und 280 Euro (DSC-T77) bzw. 380 Euro (DSC-T700) kosten.

¬ geschrieben von Flo in Kameras

Neuer Kamerasensor funktioniert wie das menschliche Auge

8. August 2008

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Sensor mit gekrümmter Oberfläche erlaubt Bilder ohne Verzerrungen

Wissenschaftler in den USA haben einen Sensor für Digitalkameras entwickelt, der wie die menschliche Netzhaut gekrümmt ist. Als Träger für die elektronischen Bauteile dient eine halbkugelförmige Membran.

Städte mit bombastischen Wolkenkratzern wie Schanghai oder New York erfordern den Einsatz von Weitwinkelobjektiven. Doch das Bild des Gebäudes sieht damit meist anders aus als beim Betrachten mit den eigenen Augen: Die geraden Mauern des Gebäudes erscheinen auf dem Bild verzerrt, Türme stürzen in Richtung Bildmitte. Ein neuer Sensor für Digitalkameras soll solche Verzerrungen schon während der Aufnahme ausgleichen. Entwickelt wurde er von den Wissenschaftlern Yonggang Huang von der Northwestern University in Evanston im US-Bundesstaat Illinois und John Rogers von der Universität von Illinois in Urbana-Champaign.

Der Unterschied zu den herkömmlichen Kamerasensoren ist die Form: Der von Huang und Rogers entwickelte Sensor ist nicht flach, sondern wie wie Netzhaut im Auge gekrümmt. Optiker und Biologen hätten schon vor langer Zeit die Vorteile von gekrümmten Oberflächen von Bildempfängern erkannt, sagt Huang. “So arbeitet das menschliche Auge: Es fängt ein Bild auf der gekrümmten Fläche auf der Rückseite ein.” Der Vorteil ist, dass wir trotz des vergleichsweise einfachen Aufbaus unseres Auges alle Objekte in unserem recht großen Gesichtsfeld unverzerrt sehen. Ein Kameraobjektiv hingegen braucht ein komplexes System von Linsen, die Verzerrungen auf dem flachen Sensor verhindern sollen.

Einen dem Auge nachempfundenen Chip zu bauen scheiterte jedoch bisher an den technischen Möglichkeiten. Das Problem ist, dass das Silizium, aus dem die Sensoren bestehen, nicht flexibel ist. Biegt man einen Siliziumwafer nur ein wenig, bricht er. An Bemühungen mangelt es nicht: Seit gut 20 Jahren tüfteln Wissenschaftler an einer Lösung. Diese haben Huang und Rogers nun gefunden.

Als Trägerelement dient eine von Rogers entwickelte Kunststoffmembran in der Form einer Halbkugel. Damit hatten die Wissenschaftler die gewünschte gekrümmte Form. Um die elektronischen Elemente aufsetzen zu können, wird die Membran glatt gezogen wie ein Trommelfell. Die Größe der Bauteile haben die Wissenschaftler so verringert, dass sie nicht durch die Krümmung beschädigt werden. Sie vergleichen sie mit Gebäuden: Das seien zwar flache Gebilde auf einer gekrümmten Oberfläche. Verglichen mit der Erdoberfläche sei die Grundfläche eines Gebäudes jedoch so klein, dass die Erdkrümmung nicht auffalle.

Die winzig kleinen Bauteile - ihre Grundfläche beträgt 100 Quadratmikrometer oder ein Zehntel Quadratmillimeter - werden zusätzlich durch kleine Metalldrähte, die die Wissenschaftler Pop-up-Brücken nennen, stabilisiert. Diese Brücken sollen die Belastung verringern, die auftritt, wenn die Membran entspannt wird. Mit Erfolg: Mehr als 99 Prozent der Bauteile überstanden die Rückkehr der Membran in ihre ursprüngliche Form. Das Silizium wurde dabei, so fanden die Wissenschaftler heraus, nur einer Verformung von 0,002 Prozent ausgesetzt. Das ist weit weniger als der kritische Wert von 1 Prozent, bei dem das Silizium bricht.

Erste Aufnahmen mit dem neuen Sensor seien vielversprechend, sagen die Wissenschaftler. Die Bilder seien viel klarer als solche, die sie mit vergleichbaren Kameras mit einem ebenen Sensor und einem einfachen Objektiv aufgenommen haben. In einer solchen herkömmlichen Kamera seien die Bildränder typischerweise etwas unscharf, erklärt Huang. “Die halbkugelförmige Anordnung des elektronische Auges hingegen behebt diese und andere Einschränkungen und liefert bessere Bilder.”

Die Technik müsse noch verbessert werden, schränkt Huang allerdings ein. Er und Rogers glauben jedoch, dass sie skalierbar sei und zu besseren optoelektronischen Geräten beitragen könne. Dazu zählt Rogers nicht nur Kameras, sondern auch eine künstliche Netzhaut, die in ein Auge implantiert werden kann.

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Kostenloses Plug-In für die Roh-Ansicht im Explorer

6. August 2008

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Der Windows Explorer zeigte bislang nur kleine Vorschaubilder von JPEG- oder TIF-Bildern an. Das Plug-in “RAW Thumbnail Viewer” von ArcSoft ermöglicht jetzt nicht nur die Miniaturansicht vieler RAW-Formate, sondern zeigt auch das kameraunabhängige DNG-Format von Adobe an. Das Plug-In stellt Arcsoft kostenlos auf seiner Internetseite bereit.

Folgende herstellerspezifische Rohdaten soll der Viewer unterstützen:

zum Download

¬ geschrieben von Flo in Kameras

15fach-Megazoom 18-270mm Di II VC mit Bildstabilisator von Tamron

4. August 2008

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Die VC-Einheit basiert bei Tamron auf einer dreiachsigen Antriebseinheit, die auf drei Stahlkugeln gelagert ist und elektromagnetisch angetrieben wird. Dieses System soll besonders reibungsfrei und mit hoher Geschwindigkeit arbeiten. Durch die dreiachsige Konstruktionsweise sind Mitzieher ohne aktives Umschalten des Systems in den Normalmodus möglich. Die Bildqualität des speziell für Kameras mit Sensoren im APS-C-Format entwickelten Objektivs gewährleisten zwei LD- und drei asphärische Elemente. Im Gegensatz zu anderen Megazooms kommt beim neuen Zoomwunder kein XR-Glas zum Einsatz (XR = extra refractive index). Die optische Leistung wird laut Tamron durch die Ausbalancierung des gesamten optischen Systems erreicht. Die Linsenoberflächen, auch bei zusammengeklebten Flächen, sind vergütet um das Auftreten von Streulicht durch Reflexionen am Bildsensor zu verhindern.

Ein besonderes Augenmerk hat Tamron bei der Entwicklung auf das Design gelegt. So konnten laut Angaben des Herstellers die Toleranzen bei der Fertigung genauso reduziert werden wie das Gewicht einiger Komponenten bei gleichzeitiger Erhöhung der Festigkeit. Leider hat Tamron das Gewicht des neuen Megazooms noch nicht genannt, so dass sich noch schwer abschätzen lässt, was die neuen Fertigungsmethoden für die Praxis bringen werden. Das Äußere des Objektivs wurde moderner gestaltet und soll so bestens zur neuen SLR-Generation passen. Die Objektivkonturen verlaufen glatter, und es gibt weniger Ein- und Ausbuchtungen. Der Fokussier- und der Zoomring wurden verbessert und griffiger gestaltet. Das matt-schwarze Finish soll Tamrons Qualitätsanspruch unterstreichen. Zur weiteren Ausstattung gehören ein Zoom-Lock-Mechanismus und eine tulpenförmige Streulichtblende, die das Eindringen von seitlichem Streulicht verhindern soll.

Ähnlich dem AF 28-300mm F/3,5-6,3 XR Di VC liegt die Naheinstellgrenze des 18-270mm F3,5-6,3 bei 49 Zentimeter und der Abbildungsmaßstab bei 1:3,5. Die weiteren technischen Angaben sind der unten stehenden Tabelle zu entnehmen. Das Tamron 18-270mm F3,5-6,3 Di II VC LD Aspherical [IF] Macro (Modell B003) wird für Canon- und Nikon-Kameras mit eingebautem Motor auf den Markt kommen. Wann das sein wird und wie viel der Neuling kosten wird, steht noch nicht fest. Es ist davon auszugehen, dass zur photokina 2008 weitere Angaben gemacht werden.

Datenblatt

Hersteller Tamron
Modell 18-270mm F3,5-6,3 Di II VC LD Aspherical [IF] Macro (Modell B003)
Anschluss Nikon, Canon
Aufbau (Linsen/Gruppen) 18/13
Brennweite nominell (mm) 18-270
Bildwinkel 75° 33′
reduzierter Bildkreis Ja
größte Blende (WW/T) F3,5-6,3
kleinste Blende (WW/T) F22
Naheinstellgrenze (cm) 49
Größter Abbildungsmaßstab 1:3,5
optische Bildstabilisation Ja
Anzahl Blendenlamellen 7
Fokussierung AF/MF
Antrieb Eingebauter Motor
Filterdurchmesser (mm) 72
Sonstiges LD-Glas (LD = Low Dispersion = niedrige Farbzerstreuung), asphärische Elemente
Abmessungen (Durchmesser x Länge in mm) 79,6 x 101
Gewicht (g) k. A.
Zubehör serienmäßig Sonnenblende
Zubehör optional
Markteinführungstermin k. A.
Preisempfehlung (ca. EUR) k. A.

 

¬ geschrieben von Flo in Okjektive

Sony Alpha 900 mit 24 megapixel

18. Juli 2008

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Die neue Sony Alpha 900 wird noch diesem Herbst auf der photokina vorgestellt. Mit seinen über 24 megapixeln wird sie zur ersten Vollformat DSLR-Kamera von Sony. 

Spezifikationen des Sony-CMOS-Bildsensors

Abmessungen: 41 x 31,9 mm
Pixelgröße: 5,94 µm (H) x 5,94 µm (V)
Diagonale der Bildfläche: 43,3 mm
Pixel nominal: 6236(H) x 4124(V); ca. 25,72 Megapixel
Pixel effektiv: 6104(H) x 4064(V); ca. 24,81 Megapixel

 

¬ geschrieben von Flo in Kameras

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