Canon PowerShot G10: Die neue Große in der PowerShot-Familie

26. September 2008

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Vielseitiges Talent: Die PowerShot G10, die Nachfolgerin der erfolgreichen G9, ist das neue „Bridge-Modell“ aus dem Hause Canon. Mit den Leitungsmerkmalen des neuen Canon-DIGIC-4-Prozessor ausgerüstet, einem 5-fach optischen Zoom von 28-140mm äquivalent zum Kleinbildbereich, Zugriff auf RAW-Daten und 14,7 Megapixel Auflösung schlägt die neue PowerShot die Brücke zwischen Kompakt- und Spiegelreflexklasse. Auch der optische Bildstabilisator und das umfangreiche Zubehör machen diese Neue nicht nur für semiprofessionelle Anwender interessant. Die G10 ist voraussichtlich ab Oktober 2008 erhältlich.

Gut gerüstet
Die PowerShot G10 kann mit SD-, SDHC-, MMC- sowie MMCplus- und HC- MMCplus-Speicherkarten ausgerüstet werden. Zum Lieferumfang gehört eine 32-MB-Speicherkarte. Ebenso enthalten ist die Canon-Software ZoomBrowser EX (Windows), ImageBrowser (Mac OS) und PhotoStitch (Windows/Mac OS). Für die Bildbearbeitung und Konvertierung von RAW-Bildern gibt es die Digital-Photo-Professional-Software für Windows- und Macintosh-Betriebssysteme. Unterstützt werden die Betriebssysteme Windows® Vista™ einschließlich SP1 und XP SP2 sowie Mac OS X v10.4-10.5.

Mit dem Erwerb einer der neuen Kameras stehen nach erfolgter Registrierung im Canon Image Gateway 100 MB Speicherplatz für die persönliche Online-Galerie zur Verfügung.

Voraussichtlich verfügbar ab Oktober 2008.

¬ geschrieben von Flo in Kameras

Pre-Photokina 2008: Canon EOS 5D Mark II

18. September 2008

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August 2005 definierte Canon eine neue DSLR Kategorie (Canon’s Worte), die EOS 5D. Alle Vorgängermodelle mit einem Vollformat Sensor hatten einen integrierten Hochformatgriff, nicht aber die EOS 5D. Wie sich zeigte wurde das sehr Populär, weil wenn du mit deinen Canon-Objektiven auf eine Vollformat DSLR-Kamera umsteigen wolltest aber den Hochformatgriff nicht wolltest, blieb dir eben nicht viel übrig.

Also hier ist sie, die Canon 5D Mark II. Das neue Model macht einen ziemlichen Sprung in sachen Performance und Auflösung: 21 Megapixel, 1080p Video, 3” LCD VGA, Live View, höhere Kapazität der Batterie. In andern Wort, sie Zielt direkt ihre beiden Konkurrenten an, in sachen Auflösung die Nikon D700 und bei den Funktion die Sony Alpha 900.

Die Funktionen im Detail:

¬ geschrieben von Flo in Kameras

Lumix DMC-G1 – Die Systemkamera für eine neue Generation - Die Kamer der Zukunft

16. September 2008

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Kreative Ideen und innovative Technologien: Die Lumix DMC-G1 ist das weltweit erste Modell des neuen Micro Four Thirds System Standards, und sie ist die erste Fulltime Live View-Systemkamera mit Wechselobjektiven. Die Bildqualität einer Systemkamera, kombiniert mit der Mobilität und dem Komfort einer Kompakten: Die ultrakompakte Lumix DMC-G1 macht Schluss mit dem Argument, dass digitale SLRs schwer, sperrig und umständlich zu bedienen seien. - Mit gerade einmal 385 Gramm (Gehäuse) wiegt der neue Star im Lumix-Programm kaum mehr als eine gut ausgestattete Kompaktkamera und hat dabei die Power einer SLR. Neue Akzente setzen die drei Farbvarianten Schwarz, Rot und Nachtblau. 

- Zusammen mit den ebenfalls außergewöhnlich kompakten und leichten Wechselobjektiven des Lumix G Micro Systems verkörpert die photokina-Sensation 2008 ein grundlegend renoviertes Systemkamera-Konzept, das neue Zielgruppen ebenso begeistern wird wie eingefleischte SLR-Fotografen oder Benut

zer von Kompaktkameras, die auf der Suche nach Topleistung auf kleinstem Raum sind. - Erstklassige Bildergebnisse liefern der Four Thirds 12,1 Megapixel Live MOS Sensor mit Ultraschallstaubschutzsystem und Panasonics neuer Bildprozessor Venus Engine HD. Ultimativen Komfort garantiert das erste Fulltime Live View Konzept, bestehend aus dem extrem flexiblen 3-Zoll-LCD-Display und dem neuartigen höchstauflösenden elektronischen Sucher (EVF), beide mit nahezu 100 Prozent Bildfeldabdeckung. 

Außer dem vermittelt das dreh- und schwenkbare 3-Zoll-LCD maximale Bewegungsfreiheit für die Motivgestaltung. - Die

 Neukonzeption eines elektronischen Suchers auf dem Niveau professioneller Videokameras macht das Lumix G Micro System unabhängig vom klassischem Reflexspiegel und dem voluminösen Spiegelkasten. Dadurch schrumpft nicht nur das Gehäuse – vor allem die neuen Objektive erreichen ein nie gekanntes Maß an Kompaktheit bei gesteigerten Abbildungsleistungen.
Verfügbarkeit
Die Panasonic Lumix DMC-G1 wird zusammen mit dem Objektiv LUMIX G VARIO 14-45mm/F3.5-5.6 ASPH./ O.I.S. voraussichtlich ab Anfang November in den Farben Schwarz, Nachtblau und Rot erhältlich sein.

G1 Kit + DZ Kit
· DMC-G1KEG-K: DMC-G1 (Gehäuse, schwarz) mit Objektiv LUMIX G VARIO 14-45mm/F3.5-5.6 ASPH./ O.I.S.
· DMC-G1KEG-A: Wie DMC-G1KEG-K, aber Gehäuse in Nachtblau
· DMC-G1KEG-R: Wie DMC-G1KEG-K, aber Gehäuse in Rot
· DMC-G1WEG-K: DMC-G1(Gehäuse, schwarz) mit Objektiven: LUMIX G VARIO 14-45mm/F3.5-5.6 ASPH./ O.I.S. und LUMIX G VARIO 45-200mm/F4.0-5.6 / O.I.S.

Zubehör
· Externe Blitzgeräte: DMW-FL220(GN22)(Neu: ab Jan 09) / DMW-FL360(GN36)/ DMW-FL500(GN50)
· Polfilter: DMW-LPL52 (neu)
· ND-Filter: DMW-LND52
· MC Protector: DMW-LMC52
· Four Thirds-Adapter: DMW-MA1 (Neu)
· Battery Pack: DMW-BLB13 (Neu)
· DC-Kabel: DMW-DCC3 (Neu)
· Kabelfernauslöser: DMW-RSL1
· HDMI Minikabel: RP-CDHM15 (1,5 m) / RP-CDHM30 (3 m)

¬ geschrieben von Flo in Kameras

24,6 Megapixel Vollformat: Sony Alpha 900

11. September 2008

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Sony gibt in Sachen neue Kameramodelle richtig Gas. Mit der vollformatigen Alpha 900 unterstreicht Sony seine Ambitionen im digitalen SLR-Markt. Neben Canon und Nikon ist Sony der dritte Anbieter, der sein digitales SLR-Sortiment um eine Vollformat SLR erweitert. Das Herzstück der neuen Alpha 900 ist ein 24,6 Megapixel VExmor CMOS-Sensor sein wird. Dieser wird mit einem Dual BIONZ Sensor für Bildverarbeitung und die Bildqualität verantwortlich sein. Trotz der großen Datenmengen schafft die Alpha 900 laut Herstellerangaben fünf Bilder pro Sekunde. Die Motiverfassung erledigt ein Präzisions-Autofokus mit 9 AF Punkten inklusive eines zentralem Doppelkreuzes und zehn weiterer Hilfssensoren. Die Mikro AF Feineinstellung speichert bis zu 30 Objektive. Die in das Gehäuse integrierte SteadyShot-Bildstabilisierung minimiert die Verwacklungsgefahr. Wie es sich für eine Profikamera gehört, ist das Magnesiumgehäuse der A900 gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet. Der Pentaprismensucher deckt 100 Prozent des Bildfeldes ab. Die Bilder können auf dem Drei-Zoll Display, welches auch eine Vorschau für optimale Bildergebnisse bietet, betrachtet und auf Memory Stick beziehungsweise CF-Karten gespeichert werden. Als optionales Zubehör ist ein Hochformatgriff geplant. Die unverbindliche Preisempfehlung gibt Sony mit 2.800 Euro an. Auf der photokina will Sony das neue Flaggschiff der breiten Öffentlichkeit präsentieren.

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Microsoft öffnet Photosynth für Eigenkompositionen

22. August 2008

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Microsoft Photosynth schafft den Sprung vom Bildbetrachter zur interaktiven Web-Anwendung. Photosynth war bisher eine Plattform, auf der man Bildersammlungen von ausgesuchten Sehenswürdigkeiten wie einem Space Shuttle, der Notre-Dame oder dem Markusplatz in Venedig betrachten konnte. Nun können interessierte Nutzer eigene Bildersammlungen ins Netz laden und mit dem Online-Bildbrowser betrachten.

Wer eine Windows Live ID besitzt, kann eigene Synths erstellen. Nutzern, die eine Windows Live ID besitzen, steht das Angebot offen; sie erhalten von Microsoft 20 GByte kostenlosen Online-Speicherplatz für eigene Photosynth-Kollektionen. Das soll für etwa 60 Synths mit jeweils 150 bis 200 Fotos pro Synth ausreichen. Microsoft empfiehlt 20 bis 200 überlappende Bilder pro Motiv. Wer sich besonders aktiv zeigt, soll zur Belohnung weiteren Speicherplatz erhalten. Fertige Synths lassen sich in HTML-Seiten oder in soziale Netzwerke wie Myspace einbinden. Der WDR zeigt zum Start des Dienstes einige Beispiele aus Nordrhein-Westfalen wie die Düsseldorfer Gehry-Bauten, das Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald, die Kraftwerksbaustelle Grevenbroich und ein Stadtpanorama von Köln. Auch ohne Photosynth-Komponente kann man dort die Resultate in Form einiger Flash-Filme betrachten.

Etliche von Nutzer erstellte Synths stehen bereits online. Hinter Photosynth steckt das Live-Labs-Projekt Seadragon. Es sorgt für Bildanzeige in Echtzeit. Darauf aufbauend setzt Photosynth vorhandene Bilder mit einer ähnlichen Technik zusammen, die auch zum Zusammensetzen von Panoramen dient. Der Unterschied ist, dass Photosynth die Einzelbilder nicht verbiegt, um sie in ein zweidimensionales Bild zu pressen, sondern perspektivisch zusammensetzt, sodass man beim Wechseln von einem Bild zum nächsten den Eindruck erhält, sich im dreidimensionalen Raum zu bewegen. Die Synths lassen sich unter Windows XP und Vista mit dem Internet Explorer 7 oder Firefox ab Version 2 betrachten. Voraussetzung ist, dass man zuvor die Photosynth-Plug-ins installiert.

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Epson Photoviewer P6000 und P7000

18. August 2008

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Ausgestattet mit einem 4 Zoll großen “Epson Photo Fine Premia”-LC-Display (VGA-Auflösung 640 × 480, in Digitalkamera-Rechnungsweise 921.000 Pixel) erreichen die neuen Epson Photoviewer einen größeren Farbraum und eine für Bildprofis unerlässliche Farbtreue: Das Display deckt 94 Prozent des Adobe-RGB-Farbraums ab. In Verbindung mit Adobe Photoshop kann man die Geräte sogar als USB-Wide-Colour-Gamut-Monitor für die Bild- oder Nachbearbeitung nutzen.

Gegenüber den bisherigen Modellen P3000 und P5000 hat Epson auch die Ergonomie verbessert, unter anderem mit einem neu gestalteten Scrollrad, außerdem bietet der P7000 nun 160 GByte Speicherplatz (80 GByte beim P6000). Bilder im RAW-Format können schnell vorbereitet und über PictBridge ausgedruckt werden. Neue Software-Funktionen ermöglichen es, Bilder zu beschneiden und mit Wasserzeichen zu versehen – wichtig beim Thema Copyright. Beide Modelle sind kompatibel zu einem großen Spektrum an Speicherkarten, darunter CF- und SD-HC-Karten. Über den USB-Anschluss können außerdem alle marktüblichen Digitalkameras und Kartenleser direkt mit den Photoviewern verbunden werden. Die Geräte unterstützen JPEG- und die gängigen RAW-Bildformate von allen großen Kameraherstellern, der Support für zukünftige Kameramodelle kann nachgerüstet werden.

Der P6000 soll zur Markteinführung im September 599 Euro kosten, beim 749 Euro teuren P7000 ist zusätzlich ein Ladegerät für zwei Akkus, ein Autoladegerät und eine Gurttasche im Lieferumfang enthalten.

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Dünn und klug: Sony-Designkameras Cyber-shot T77 und T700

11. August 2008

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Die neuen Cyber-shot Kameras DSC-T77 und DSC-T700 von Sony verbinden ultraschlanke Bauform und adrettes Design mit Leistungsmerkmalen wie 10,1-Megapixel-CCD (1/2,3″), 4fach-Zoom von Zeiss (entsprechend 35 bis 140 mm KB), einem optomechanischen Verwacklungsschutz und diversen Techniken zur Bildoptimierung. Hierzu zählen unter anderem die automatische Gesichtserkennung, die “Smile Shutter”-Funktion und die intelligente Szenenerkennung. Das Alu-Gehäuse der T77 misst nur 15 mm in der Tiefe, fast ebenso grazil wirkt die mit 16,4 mm kaum dickere Cyber-shot T700. Individualisten können bei der T77 zwischen Schwarz, Silber, Pink, Grün und Braun wählen. Zusätzlich ist die T77 mit einer Anti-Blinzel-Automatik ausgestattet, die im Portraitmodus zwei Aufnahmen kurz hintereinander durchführt und automatisch das Bild mit geöffneten Augen speichert.
Das 3 Zoll messende “Clear Photo LCD Plus” der T77 (230.000 Pixel) soll auch bei starkem Lichteinfall noch alle Details gut erkennen lassen. In der T700 fällt der bedienungsfreundliche “Xtra Fine”-Touchscreen mit 3,5 Zoll noch größer und mit 921.000 Pixel (307.000 Bildpunkte) auch bedeutend hochauflösender aus. Die T700 bietet zudem einen leistungsstärkeren Blitz mit einer Reichweite von 4,3 m (T77: 3 m). Sie ist in den Farben Anthrazit, Kirschrot, Pink, Silber und Champagner erhältlich.

Der interne Speicher der T700 ist mit 4 GByte mehr als üppig bemessen, er soll laut Sony für 1000 Fotos in voller Auflösung reichen. Aufgenommene Bilder können mit einem Passwort-Schutz vor unberechtigten Nutzern verborgen bleiben, außerdem bietet die Kamera bequeme Album- und Sortierfunktionen. Die Kameras sollen ab September 2008 verfügbar sein und 280 Euro (DSC-T77) bzw. 380 Euro (DSC-T700) kosten.

¬ geschrieben von Flo in Kameras

Neuer Kamerasensor funktioniert wie das menschliche Auge

8. August 2008

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Sensor mit gekrümmter Oberfläche erlaubt Bilder ohne Verzerrungen

Wissenschaftler in den USA haben einen Sensor für Digitalkameras entwickelt, der wie die menschliche Netzhaut gekrümmt ist. Als Träger für die elektronischen Bauteile dient eine halbkugelförmige Membran.

Städte mit bombastischen Wolkenkratzern wie Schanghai oder New York erfordern den Einsatz von Weitwinkelobjektiven. Doch das Bild des Gebäudes sieht damit meist anders aus als beim Betrachten mit den eigenen Augen: Die geraden Mauern des Gebäudes erscheinen auf dem Bild verzerrt, Türme stürzen in Richtung Bildmitte. Ein neuer Sensor für Digitalkameras soll solche Verzerrungen schon während der Aufnahme ausgleichen. Entwickelt wurde er von den Wissenschaftlern Yonggang Huang von der Northwestern University in Evanston im US-Bundesstaat Illinois und John Rogers von der Universität von Illinois in Urbana-Champaign.

Der Unterschied zu den herkömmlichen Kamerasensoren ist die Form: Der von Huang und Rogers entwickelte Sensor ist nicht flach, sondern wie wie Netzhaut im Auge gekrümmt. Optiker und Biologen hätten schon vor langer Zeit die Vorteile von gekrümmten Oberflächen von Bildempfängern erkannt, sagt Huang. “So arbeitet das menschliche Auge: Es fängt ein Bild auf der gekrümmten Fläche auf der Rückseite ein.” Der Vorteil ist, dass wir trotz des vergleichsweise einfachen Aufbaus unseres Auges alle Objekte in unserem recht großen Gesichtsfeld unverzerrt sehen. Ein Kameraobjektiv hingegen braucht ein komplexes System von Linsen, die Verzerrungen auf dem flachen Sensor verhindern sollen.

Einen dem Auge nachempfundenen Chip zu bauen scheiterte jedoch bisher an den technischen Möglichkeiten. Das Problem ist, dass das Silizium, aus dem die Sensoren bestehen, nicht flexibel ist. Biegt man einen Siliziumwafer nur ein wenig, bricht er. An Bemühungen mangelt es nicht: Seit gut 20 Jahren tüfteln Wissenschaftler an einer Lösung. Diese haben Huang und Rogers nun gefunden.

Als Trägerelement dient eine von Rogers entwickelte Kunststoffmembran in der Form einer Halbkugel. Damit hatten die Wissenschaftler die gewünschte gekrümmte Form. Um die elektronischen Elemente aufsetzen zu können, wird die Membran glatt gezogen wie ein Trommelfell. Die Größe der Bauteile haben die Wissenschaftler so verringert, dass sie nicht durch die Krümmung beschädigt werden. Sie vergleichen sie mit Gebäuden: Das seien zwar flache Gebilde auf einer gekrümmten Oberfläche. Verglichen mit der Erdoberfläche sei die Grundfläche eines Gebäudes jedoch so klein, dass die Erdkrümmung nicht auffalle.

Die winzig kleinen Bauteile - ihre Grundfläche beträgt 100 Quadratmikrometer oder ein Zehntel Quadratmillimeter - werden zusätzlich durch kleine Metalldrähte, die die Wissenschaftler Pop-up-Brücken nennen, stabilisiert. Diese Brücken sollen die Belastung verringern, die auftritt, wenn die Membran entspannt wird. Mit Erfolg: Mehr als 99 Prozent der Bauteile überstanden die Rückkehr der Membran in ihre ursprüngliche Form. Das Silizium wurde dabei, so fanden die Wissenschaftler heraus, nur einer Verformung von 0,002 Prozent ausgesetzt. Das ist weit weniger als der kritische Wert von 1 Prozent, bei dem das Silizium bricht.

Erste Aufnahmen mit dem neuen Sensor seien vielversprechend, sagen die Wissenschaftler. Die Bilder seien viel klarer als solche, die sie mit vergleichbaren Kameras mit einem ebenen Sensor und einem einfachen Objektiv aufgenommen haben. In einer solchen herkömmlichen Kamera seien die Bildränder typischerweise etwas unscharf, erklärt Huang. “Die halbkugelförmige Anordnung des elektronische Auges hingegen behebt diese und andere Einschränkungen und liefert bessere Bilder.”

Die Technik müsse noch verbessert werden, schränkt Huang allerdings ein. Er und Rogers glauben jedoch, dass sie skalierbar sei und zu besseren optoelektronischen Geräten beitragen könne. Dazu zählt Rogers nicht nur Kameras, sondern auch eine künstliche Netzhaut, die in ein Auge implantiert werden kann.

¬ geschrieben von Flo in Allgemein

Canon EOS 1000D 10,1 Megapixel

5. August 2008

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Mit der neuen EOS 1000D stellt Canon die bislang leichteste aller digitalen EOS-Kameras vor. Das Einsteigermodell soll mit einem einzigen Preis-Leistungsverhältnis punkten. Ein 10,1 Megapixel CMOS-Sensor, der Sieben-Punkt-Weitbereich-Autofokus und Reihenaufnahmen mit bis zu drei JPEG-komprimierten Bildern pro Sekunde, stellen die Eckpunkte der Canon EOS 1000D dar. Weiterhin sind ebenfalls der DIGIC-III-Bildprozessor, eine Livebild-Funktion und das EOS-Integrated-Cleaning-System, das Sensor-Reinigungsprogramm von Canon integriert.

Die Canon EOS 1000D verfügt mit dem DIGIC III über einen Bildprozessor, der auch bei den professionellen digitalen Canon-Spiegelreflexkameras zum Einsatz kommt. Dies ermöglicht kontinuierliche Reihenaufnahmen bis zur Kapazitätsgrenze der jeweilig eingesetzten SD- oder SDHC-Speicherkarte bei Geschwindigkeiten von bis zu drei Bildern pro Sekunde. Darüber hinaus ist der DIGIC-III-Prozessor für hochwertige Bildwiedergabe, schnelle Signalverarbeitung und nahezu umgehende Startzeiten verantwortlich.
Das zentrale AF-Messfeld des Sieben-Punkt-Weitbereich-Autofokus ist ein Kreuzsensor, der sich vor allem in Aufnahmesituationen mit wenig Licht beziehungsweise schwach ausgeprägtem Kontrast bewährt. Hinzu kommt das entfernungsgekoppelte Blitzsteuerungssystem E-TTL II.

Mit gerade einmal 450 Gramm (nur Gehäuse) ist die EOS 1000D die bislang leichteste digitale Canon Spiegelreflexkamera von Canon. Das kompakte, ergonomisch gestaltete Gehäuse ist konsequent auf effiziente Handhabung ausgelegt. Auf dem hellen 2,5 Zoll großen LC-Monitor lassen sich die Bilder umgehend überprüfen oder auch - dank des weiten Betrachtungswinkels - von mehreren Personen gleichzeitig einsehen. Ferner bietet das LCD Zugriff auf eine intuitive, leicht verständliche Menüstruktur mit praktischen Reitern - das ist übersichtlich und erleichtert das Auffinden von Menüpunkten. Zudem lasen sich die Blitzfunktionen des Speedlite 580 EXII und die des brandneuen Speedlite 430 EXII bequem über das Kameramenü einstellen.

Zwölf Custom-Funktionen, voreinstellbare Individualfunktionen, bieten die Voraussetzungen für hohe Fotoqualität in praktisch allen Situationen, darunter der Auto Lighting Optimizer zur Korrektur von Helligkeit und Kontrast während der Bildverarbeitung. Diese Funktion sorgt außerdem durch korrekte Belichtung von Gesichtern für optimierte Hauttöne bei Personenaufnahmen. Für Aufnahmen mit hoher ISO-Einstellung lässt sich außerdem eine zusätzliche Rauschreduzierung aktivieren.
Bei Aufnahmen vom Stativ oder wenn sich der Sucher als unpraktisch erweist, ermöglicht die Livebild-Funktion die Kontrolle des Motivs über das Display. Dabei wird das Livebild als Videosequenz mit 30 Bildern pro Sekunde dargestellt. Zur Beurteilung von Bildkomposition oder Belichtungseinstellung lassen sich Gitternetzlinien oder ein Histogramm einblenden. Für die Livebild-Funktion stehen zwei AF-Modi zur Verfügung: Quick AF, der zur Aktivierung des AF-Sensors umgehend den Kameraspiegel hochklappt und Live AF, der Kontrastinformationen für die Scharfstellung wie bei einer Kompaktkamera einsetzt.

Zum Lieferumfang der Canon EOS 1000D gehört ein umfassendes Softwarepaket mit den notwendigen Tools zur Bearbeitung und Verwaltung der Bilder. Zum Beispiel Digital Photo Professional (DPP), ein leistungsstarkes Programm zur Bearbeitung von RAW-Bildern. DPP bewährt sich auch im Zusammenspiel mit Kamerafunktionen wie Dust Delete Data und Picture Styles. Die im Lieferumfang enthaltene Software Picture 

Style Editor kann eingesetzt werden, um individuelle Picture Styles für die Feinabstimmung von Farben zu erstellen. Weitere mitgelieferte Softwareanwendungen sind EOS Utility, Image/Zoom Browser und Photostitch.

Die Canon EOS 1000D gibt es unter anderem im kostengünstigen Paket mit dem Objektiv EF-S 18-55mm IS: Dieses Canon-Objektiv hat einen optischen Bildstabilisator, der eine längere Belichtungszeit erlaubt, weil diese Technologie Verwacklungen entgegenwirkt. Für 649 Euro (UVP) im Setpreis ist damit ein quasi “Rundum-Sorglos-Einstieg” in die EOS-Welt möglich. Das Gehäuse alleine der Canon EOS 1000D kostet 549 Euro (UVP).

¬ geschrieben von Flo in Kameras

15fach-Megazoom 18-270mm Di II VC mit Bildstabilisator von Tamron

4. August 2008

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Die VC-Einheit basiert bei Tamron auf einer dreiachsigen Antriebseinheit, die auf drei Stahlkugeln gelagert ist und elektromagnetisch angetrieben wird. Dieses System soll besonders reibungsfrei und mit hoher Geschwindigkeit arbeiten. Durch die dreiachsige Konstruktionsweise sind Mitzieher ohne aktives Umschalten des Systems in den Normalmodus möglich. Die Bildqualität des speziell für Kameras mit Sensoren im APS-C-Format entwickelten Objektivs gewährleisten zwei LD- und drei asphärische Elemente. Im Gegensatz zu anderen Megazooms kommt beim neuen Zoomwunder kein XR-Glas zum Einsatz (XR = extra refractive index). Die optische Leistung wird laut Tamron durch die Ausbalancierung des gesamten optischen Systems erreicht. Die Linsenoberflächen, auch bei zusammengeklebten Flächen, sind vergütet um das Auftreten von Streulicht durch Reflexionen am Bildsensor zu verhindern.

Ein besonderes Augenmerk hat Tamron bei der Entwicklung auf das Design gelegt. So konnten laut Angaben des Herstellers die Toleranzen bei der Fertigung genauso reduziert werden wie das Gewicht einiger Komponenten bei gleichzeitiger Erhöhung der Festigkeit. Leider hat Tamron das Gewicht des neuen Megazooms noch nicht genannt, so dass sich noch schwer abschätzen lässt, was die neuen Fertigungsmethoden für die Praxis bringen werden. Das Äußere des Objektivs wurde moderner gestaltet und soll so bestens zur neuen SLR-Generation passen. Die Objektivkonturen verlaufen glatter, und es gibt weniger Ein- und Ausbuchtungen. Der Fokussier- und der Zoomring wurden verbessert und griffiger gestaltet. Das matt-schwarze Finish soll Tamrons Qualitätsanspruch unterstreichen. Zur weiteren Ausstattung gehören ein Zoom-Lock-Mechanismus und eine tulpenförmige Streulichtblende, die das Eindringen von seitlichem Streulicht verhindern soll.

Ähnlich dem AF 28-300mm F/3,5-6,3 XR Di VC liegt die Naheinstellgrenze des 18-270mm F3,5-6,3 bei 49 Zentimeter und der Abbildungsmaßstab bei 1:3,5. Die weiteren technischen Angaben sind der unten stehenden Tabelle zu entnehmen. Das Tamron 18-270mm F3,5-6,3 Di II VC LD Aspherical [IF] Macro (Modell B003) wird für Canon- und Nikon-Kameras mit eingebautem Motor auf den Markt kommen. Wann das sein wird und wie viel der Neuling kosten wird, steht noch nicht fest. Es ist davon auszugehen, dass zur photokina 2008 weitere Angaben gemacht werden.

Datenblatt

Hersteller Tamron
Modell 18-270mm F3,5-6,3 Di II VC LD Aspherical [IF] Macro (Modell B003)
Anschluss Nikon, Canon
Aufbau (Linsen/Gruppen) 18/13
Brennweite nominell (mm) 18-270
Bildwinkel 75° 33′
reduzierter Bildkreis Ja
größte Blende (WW/T) F3,5-6,3
kleinste Blende (WW/T) F22
Naheinstellgrenze (cm) 49
Größter Abbildungsmaßstab 1:3,5
optische Bildstabilisation Ja
Anzahl Blendenlamellen 7
Fokussierung AF/MF
Antrieb Eingebauter Motor
Filterdurchmesser (mm) 72
Sonstiges LD-Glas (LD = Low Dispersion = niedrige Farbzerstreuung), asphärische Elemente
Abmessungen (Durchmesser x Länge in mm) 79,6 x 101
Gewicht (g) k. A.
Zubehör serienmäßig Sonnenblende
Zubehör optional
Markteinführungstermin k. A.
Preisempfehlung (ca. EUR) k. A.

 

¬ geschrieben von Flo in Okjektive

Zillertal photo contest: vote for the best photographer

2. August 2008

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Während des Petzl Roc Trip’s konnte jeder Fotograf 20 Fotos bei der Jury abgeben und nun wird von den besten 10 das beste ermittelt.

http://petzlcrew.petzlteam.com//index.php/post/2008/07/31/Zillertal-photo-contest:-vote-for-the-best-photographer

viel Spaß beim voten!

 

¬ geschrieben von Flo in Klettern

Adobe Photoshop Lightroom 2.0 - bequemeres Handling durch neue Funktionen

31. Juli 2008

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Die neue Version 2.0 der Profi-Bildverwaltung Lightroom ist ab sofort verfügbar. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen unter anderem ein selektiver Korrekturpinsel für Farb- und Helligkeitsänderungen sowie eine überarbeitete Metadatenverwaltung. Daneben hat Adobe auch die Druckausgabe überarbeitet und erlaubt jetzt das mehrfache Platzieren eines Fotos in verschiedenen Größen auf einem Bogen. Außerdem muss der Fotograf die Fotos nicht mehr für jedes Ausgabemedium in der Bibliothek vorschärfen, sondern kann das bequem im Ausgabe- oder Druckdialog erledigen.

Fehlende Funktionen wie Entzerren sollen in Zukunft Plugins nachrüsten. Auch die Photoshop-Integration hat Adobe voran getrieben: so können Panorama- und HDR-Fotografen ihre Bilderserien künftig direkt aus dem Kontextmenü an die entsprechende Photoshop-Funktion übergeben. Dazu passend gelingt auch das direkte Öffnen von RAW-Dateien als SmartObjekt in Photoshop. Die Lightroom-Entwicklungseinstellungen bleiben dabei erhalten und können auch nachträglich noch in Adobe Camera RAW oder Lightroom verändert werden. Für bessere Übersicht sorgt die Unterstützung eines zweiten Monitors.

Inklusive Mehrwertsteuer kostet Adobe Lightroom 2.0 300 Euro. Das Upgrade von der Vorversion schlägt mit 120 Euro zu Buche. Das Programm läuft unter Windows und Mac und arbeitet sowohl in 32- als auch 64-Bit-Umgebungen. Eine 30-Tage Testversion können Sie unter www.adobe.de herunterladen.

¬ geschrieben von Flo in Programme

Schnapschuss!

19. Juli 2008

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Heute gelang mir ein super Schnappschuss eines Schmetterlings, nach einiger Bearbeitung kam das dabei heraus …

¬ geschrieben von Flo in Photos

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