Pre-Photokina 2008: Canon EOS 5D Mark II
18. September 2008
August 2005 definierte Canon eine neue DSLR Kategorie (Canon’s Worte), die EOS 5D. Alle Vorgängermodelle mit einem Vollformat Sensor hatten einen integrierten Hochformatgriff, nicht aber die EOS 5D. Wie sich zeigte wurde das sehr Populär, weil wenn du mit deinen Canon-Objektiven auf eine Vollformat DSLR-Kamera umsteigen wolltest aber den Hochformatgriff nicht wolltest, blieb dir eben nicht viel übrig.
Also hier ist sie, die Canon 5D Mark II. Das neue Model macht einen ziemlichen Sprung in sachen Performance und Auflösung: 21 Megapixel, 1080p Video, 3” LCD VGA, Live View, höhere Kapazität der Batterie. In andern Wort, sie Zielt direkt ihre beiden Konkurrenten an, in sachen Auflösung die Nikon D700 und bei den Funktion die Sony Alpha 900.
Die Funktionen im Detail:
- 21 megapixel CMOS Sensor (vergleichbar mit dem Sensor der Canon EOS 1D Mark III)
- Sensor für Staub Reduzierung von Vibrationen der Filter
- ISO 100 - 6400 calibrated range, ISO 50 - 25600 expansion (1Ds Mark III & 5D max ISO 3200)
- Auto ISO (100 - 3200) in allen Modi, auch Manuell
- 3.9 Bilder pro Sekunde
- DIGIC 4 processor, neue Menüs / Bedienung wie bei der EOS 50D
- Bildprozessor-Funktionen:
- Highlight tone priority
- Auto lighting optimizer (4 levels)
- High ISO noise reduction (4 levels)
- Lens peripheral illumination correction (vignetting correction)
- RAW und SRAW1 (10 MP) / SRAW2 (5 MP)
- RAW / JPEG selection made separately
- Permanente Anzeige der ISO-Norm auf beiden, oberes Dipsplay und Sucher
- AF microadjustment (bis zu 20 Linsen einzeln)
- Drei benutzerdefinierte Modi auf Befehl, Zifferblatt, Creative, Auto-Modus
- Image-Copyright-Metadata Unterstützung
- 98% Abdeckung des Sucher (0.71x magnification)
- 3.0″ 920,000 Punkte LCD Monitor mit ‘Clear View’ , 170° Sichtwinkel
- Automatischer Helligkeits Einstellung beim LCD-Display
- Live View mit 3 Punkt Autofokus (mit Gesichtserkennung)
- No mirror-flip for exposures in Live View if contrast detect AF selected
- Filme aufnehmen im Live View (1080p H.264 bis zu 12 Minuten, VGA H.264 bis zu 24 mins pro Clip)
- Zwei Modi im Live View - Silent Shotting
- Neue “jump” Option in anzeige Modus
- HDMI und Standart composite (AV) video out
- Volle Audio unterstützung: eingebautes Mikrophon, audio-out über AV (also nicht HDMI)
- IrPort (unterstützt Remote-Auslöser RC1 / RC5 controllers)
- UDMA CompactFlash unterstützt
- Neuer 1800 mAh Batterie mit überarbeiteten Batterieinforamtionen
- Neu: WFT-E4 WiFi / LAN / USB Hochformatgriff
- Wasser Resistent: 10 mm Regen in 3 Minuten
Lumix DMC-G1 – Die Systemkamera für eine neue Generation - Die Kamer der Zukunft
16. September 2008
Kreative Ideen und innovative Technologien: Die Lumix DMC-G1 ist das weltweit erste Modell des neuen Micro Four Thirds System Standards, und sie ist die erste Fulltime Live View-Systemkamera mit Wechselobjektiven. Die Bildqualität einer Systemkamera, kombiniert mit der Mobilität und dem Komfort einer Kompakten: Die ultrakompakte Lumix DMC-G1 macht Schluss mit dem Argument, dass digitale SLRs schwer, sperrig und umständlich zu bedienen seien. - Mit gerade einmal 385 Gramm (Gehäuse) wiegt der neue Star im Lumix-Programm kaum mehr als eine gut ausgestattete Kompaktkamera und hat dabei die Power einer SLR. Neue Akzente setzen die drei Farbvarianten Schwarz, Rot und Nachtblau.

- Zusammen mit den ebenfalls außergewöhnlich kompakten und leichten Wechselobjektiven des Lumix G Micro Systems verkörpert die photokina-Sensation 2008 ein grundlegend renoviertes Systemkamera-Konzept, das neue Zielgruppen ebenso begeistern wird wie eingefleischte SLR-Fotografen oder Benut
zer von Kompaktkameras, die auf der Suche nach Topleistung auf kleinstem Raum sind. - Erstklassige Bildergebnisse liefern der Four Thirds 12,1 Megapixel Live MOS Sensor mit Ultraschallstaubschutzsystem und Panasonics neuer Bildprozessor Venus Engine HD. Ultimativen Komfort garantiert das erste Fulltime Live View Konzept, bestehend aus dem extrem flexiblen 3-Zoll-LCD-Display und dem neuartigen höchstauflösenden elektronischen Sucher (EVF), beide mit nahezu 100 Prozent Bildfeldabdeckung.

Außer dem vermittelt das dreh- und schwenkbare 3-Zoll-LCD maximale Bewegungsfreiheit für die Motivgestaltung. - Die
Neukonzeption eines elektronischen Suchers auf dem Niveau professioneller Videokameras macht das Lumix G Micro System unabhängig vom klassischem Reflexspiegel und dem voluminösen Spiegelkasten. Dadurch schrumpft nicht nur das Gehäuse – vor allem die neuen Objektive erreichen ein nie gekanntes Maß an Kompaktheit bei gesteigerten Abbildungsleistungen.
Verfügbarkeit
Die Panasonic Lumix DMC-G1 wird zusammen mit dem Objektiv LUMIX G VARIO 14-45mm/F3.5-5.6 ASPH./ O.I.S. voraussichtlich ab Anfang November in den Farben Schwarz, Nachtblau und Rot erhältlich sein.

G1 Kit + DZ Kit
· DMC-G1KEG-K: DMC-G1 (Gehäuse, schwarz) mit Objektiv LUMIX G VARIO 14-45mm/F3.5-5.6 ASPH./ O.I.S.
· DMC-G1KEG-A: Wie DMC-G1KEG-K, aber Gehäuse in Nachtblau
· DMC-G1KEG-R: Wie DMC-G1KEG-K, aber Gehäuse in Rot
· DMC-G1WEG-K: DMC-G1(Gehäuse, schwarz) mit Objektiven: LUMIX G VARIO 14-45mm/F3.5-5.6 ASPH./ O.I.S. und LUMIX G VARIO 45-200mm/F4.0-5.6 / O.I.S.
Zubehör
· Externe Blitzgeräte: DMW-FL220(GN22)(Neu: ab Jan 09) / DMW-FL360(GN36)/ DMW-FL500(GN50)
· Polfilter: DMW-LPL52 (neu)
· ND-Filter: DMW-LND52
· MC Protector: DMW-LMC52
· Four Thirds-Adapter: DMW-MA1 (Neu)
· Battery Pack: DMW-BLB13 (Neu)
· DC-Kabel: DMW-DCC3 (Neu)
· Kabelfernauslöser: DMW-RSL1
· HDMI Minikabel: RP-CDHM15 (1,5 m) / RP-CDHM30 (3 m)
24,6 Megapixel Vollformat: Sony Alpha 900
11. September 2008

Sony gibt in Sachen neue Kameramodelle richtig Gas. Mit der vollformatigen Alpha 900 unterstreicht Sony seine Ambitionen im digitalen SLR-Markt. Neben Canon und Nikon ist Sony der dritte Anbieter, der sein digitales SLR-Sortiment um eine Vollformat SLR erweitert. Das Herzstück der neuen Alpha 900 ist ein 24,6 Megapixel VExmor CMOS-Sensor sein wird. Dieser wird mit einem Dual BIONZ Sensor für Bildverarbeitung und die Bildqualität verantwortlich sein. Trotz der großen Datenmengen schafft die Alpha 900 laut Herstellerangaben fünf Bilder pro Sekunde. Die Motiverfassung erledigt ein Präzisions-Autofokus mit 9 AF Punkten inklusive eines zentralem Doppelkreuzes und zehn weiterer Hilfssensoren.
Die Mikro AF Feineinstellung speichert bis zu 30 Objektive. Die in das Gehäuse integrierte SteadyShot-Bildstabilisierung minimiert die Verwacklungsgefahr. Wie es sich für eine Profikamera gehört, ist das Magnesiumgehäuse der A900 gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet. Der Pentaprismensucher deckt 100 Prozent des Bildfeldes ab. Die Bilder können auf dem Drei-Zoll Display, welches auch eine Vorschau für optimale Bildergebnisse bietet, betrachtet und auf Memory Stick beziehungsweise CF-Karten gespeichert werden. Als optionales Zubehör ist ein Hochformatgriff geplant. Die unverbindliche Preisempfehlung gibt Sony mit 2.800 Euro an. Auf der photokina will Sony das neue Flaggschiff der breiten Öffentlichkeit präsentieren.

Canon EF-S 18-200mm 1:3,5-5,6 IS: Megazoom-Objektiv
31. August 2008
Canon ergänzt sein EF-S-Objektivsortiment um ein besonders vielseitiges Modell. Das EF-S 18-200mm deckt mit seinem 11fachen Zoombereich einen Brennweitenbereich von 29 bis 320 Millimetern ab (bezogen auf das Kleinbildformat). Das macht es zum leistungsstarken, für viele Motive einsetzbaren Allrounder. Das neue Objektiv ist für EOS-Kameras mit EF-S-Bajonett konzipiert – darunter die neue EOS 50D, die EOS 1000D, EOS 450D und deren Vorgängermodelle**. Es ist voraussichtlich ab Ende September erhältlich.
- Idealer Reisebegleiter
- 11-facher Zoombereich
- vergleichbar 29-320 mm bei KB
- Hervorragende optische Leistung
- 16 Linsen in 12 Gruppen
- Inkl. 2x UD-Glas und 2 asphärischen Linsen
Canon EOS 50D: Generationenwechsel in der EOS-Familie
31. August 2008

EOS 50D heißt ein neues Modell der EOS-Familie und mit ihr geht ein Paradigmenwechsel einher: Die neue EOS ist die erste, die mit dem neuen Digic-4-Prozessor ausgerüstet ist. Der steht für auszeichnungswürdige Detailzeichnung und Schärfe, und er sorgt für flotte 6,3 Bilder pro Sekunde. Der Canon-eigene CMOS-Sensor liefert satte 15,1 Megapixel. Die „kleine Schwester“ EOS 40D wird weiterhin verfügbar sein.
Die neuen Features:
- 15,1 Megapixel Canon CMOS Sensor in APS-C Format
- 6,3 B/s bei bis zu 90 Bildern in JPEG
- Empfindlichkeit bis ISO 12800
- 2 sRAW- Formate mit 7,1 und 3,8 Megapixel
- 3 Zoll VGA Clear View LCD-Monitor mit LiveView
- DIGIC 4-Prozessor, 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal
- HDMI-Output
Nikon präsentiert das neue Objektiv AF-S DX NIKKOR 18–105 mm 1:3,5–5,6G ED VR
29. August 2008
Nikon stellt heute das neue Objektiv AF-S DX NIKKOR 18–105 mm 1:3,5–5,6G ED VR vor. Dieses hochleistungsfähige und dabei kostengünstige neue NIKKOR-Objektiv deckt einen Brennweitenbereich von 18 bis 105 mm ab, dies entspricht einer Brennweite von 27 bis 157,5 mm bei Kleinbild. Es wurde speziell als Partner der D90 entwickelt und bietet eine enorme Flexibilität in der Auswahl des Bildausschnitts.
Technische Daten
Brennweite: 18 bis 105 mm
Lichtstärke: 1:3,5 bis 1:5,6
Optischer Aufbau: 15 Linsen in 11 Gruppen (davon eine Linse aus ED-Glas und eine asphärische Hybridlinse)
Bildwinkel: 76° bis 15°20’ (DX-Format)
Naheinstellgrenze: 0,45 m
Max. Abbildungsmaßstab: 1:5
Anzahl der Blendenlamellen: 7 (abgerundet)
Scharfeinstellung: Autofokus mit integriertem Silent-Wave-Motor; manuelle Scharfeinstellung
Filterdurchmesser: 67 mm
Durchmesser x Länge: ca. 76 x 89 mm
Gewicht: ca. 450 g
Panasonic Lumix DMC-LX3 – Eine Klasse für sich
23. August 2008

Mit hochlichtstarkem Leica DC Vario-Summicron Objektiv 2,0-2,8, 24mm-Superweitwinkel, dem durchdachten manuellen Bedienkonzept und optionalen Ausbaumöglichkeiten bietet die LX3 dem anspruchsvollen Anwender eine in der Kompaktklasse einzigartige Qualität. - Die Lumix LX3 tritt die Nachfolge der populären Panasonic High-End-LX-Modelle an. Zusammen mit einer doppelt so hohen Lichtstärke wie bei der LX2 und der selten zu findenden superkurzen Anfangsbrennweite von 24mm (neu) des völlig neu konstruierten Leica D Vario-Summicron 2,0-2,8 (neu)/24-60mm ergeben sich völlig neue Einsatzmöglichkeiten, wie sie keine andere Zoom-Kompaktkamera bietet. So bringt die hohe Lichtstärke nicht nur Reserve bei schlechten Lichtverhältnissen, sondern auch mehr kreativen Spielraum für den gezielten Umgang mit der Schärfentiefe. Das Objektiv wurde besonders auf gleichmäßig hohe Schärfe bis in die Bildecken und minimale Verzeichnung hin gerechnet. - Der große, hochempfindliche 1/1,63“-CCD-Bildsensor bei unveränderter 10 Megapixel-Auflösung untermauert den Anspruch auf höchste Bildqualität bei Kompaktkameras. Der Sensor ist rund 45% größer als üblich* und erlaubt größere, lichtempfindlichere Pixel mit weniger Rauschen für eine höhere Dynamik.
Epson Photoviewer P6000 und P7000
18. August 2008
Ausgestattet mit einem 4 Zoll großen “Epson Photo Fine Premia”-LC-Display (VGA-Auflösung 640 × 480, in Digitalkamera-Rechnungsweise 921.000 Pixel) erreichen die neuen Epson Photoviewer einen größeren Farbraum und eine für Bildprofis unerlässliche Farbtreue: Das Display deckt 94 Prozent des Adobe-RGB-Farbraums ab. In Verbindung mit Adobe Photoshop kann man die Geräte sogar als USB-Wide-Colour-Gamut-Monitor für die Bild- oder Nachbearbeitung nutzen.
Gegenüber den bisherigen Modellen P3000 und P5000 hat Epson auch die Ergonomie verbessert, unter anderem mit einem neu gestalteten Scrollrad, außerdem bietet der P7000 nun 160 GByte Speicherplatz (80 GByte beim P6000). Bilder im RAW-Format können schnell vorbereitet und über PictBridge ausgedruckt werden. Neue Software-Funktionen ermöglichen es, Bilder zu beschneiden und mit Wasserzeichen zu versehen – wichtig beim Thema Copyright. Beide Modelle sind kompatibel zu einem großen Spektrum an Speicherkarten, darunter CF- und SD-HC-Karten. Über den USB-Anschluss können außerdem alle marktüblichen Digitalkameras und Kartenleser direkt mit den Photoviewern verbunden werden. Die Geräte unterstützen JPEG- und die gängigen RAW-Bildformate von allen großen Kameraherstellern, der Support für zukünftige Kameramodelle kann nachgerüstet werden.
Der P6000 soll zur Markteinführung im September 599 Euro kosten, beim 749 Euro teuren P7000 ist zusätzlich ein Ladegerät für zwei Akkus, ein Autoladegerät und eine Gurttasche im Lieferumfang enthalten.
Neuer Kamerasensor funktioniert wie das menschliche Auge
8. August 2008
Sensor mit gekrümmter Oberfläche erlaubt Bilder ohne Verzerrungen
Wissenschaftler in den USA haben einen Sensor für Digitalkameras entwickelt, der wie die menschliche Netzhaut gekrümmt ist. Als Träger für die elektronischen Bauteile dient eine halbkugelförmige Membran.
Städte mit bombastischen Wolkenkratzern wie Schanghai oder New York erfordern den Einsatz von Weitwinkelobjektiven. Doch das Bild des Gebäudes sieht damit meist anders aus als beim Betrachten mit den eigenen Augen: Die geraden Mauern des Gebäudes erscheinen auf dem Bild verzerrt, Türme stürzen in Richtung Bildmitte. Ein neuer Sensor für Digitalkameras soll solche Verzerrungen schon während der Aufnahme ausgleichen. Entwickelt wurde er von den Wissenschaftlern Yonggang Huang von der Northwestern University in Evanston im US-Bundesstaat Illinois und John Rogers von der Universität von Illinois in Urbana-Champaign.
Der Unterschied zu den herkömmlichen Kamerasensoren ist die Form: Der von Huang und Rogers entwickelte Sensor ist nicht flach, sondern wie wie Netzhaut im Auge gekrümmt. Optiker und Biologen hätten schon vor langer Zeit die Vorteile von gekrümmten Oberflächen von Bildempfängern erkannt, sagt Huang. “So arbeitet das menschliche Auge: Es fängt ein Bild auf der gekrümmten Fläche auf der Rückseite ein.” Der Vorteil ist, dass wir trotz des vergleichsweise einfachen Aufbaus unseres Auges alle Objekte in unserem recht großen Gesichtsfeld unverzerrt sehen. Ein Kameraobjektiv hingegen braucht ein komplexes System von Linsen, die Verzerrungen auf dem flachen Sensor verhindern sollen.
Einen dem Auge nachempfundenen Chip zu bauen scheiterte jedoch bisher an den technischen Möglichkeiten. Das Problem ist, dass das Silizium, aus dem die Sensoren bestehen, nicht flexibel ist. Biegt man einen Siliziumwafer nur ein wenig, bricht er. An Bemühungen mangelt es nicht: Seit gut 20 Jahren tüfteln Wissenschaftler an einer Lösung. Diese haben Huang und Rogers nun gefunden.
Als Trägerelement dient eine von Rogers entwickelte Kunststoffmembran in der Form einer Halbkugel. Damit hatten die Wissenschaftler die gewünschte gekrümmte Form. Um die elektronischen Elemente aufsetzen zu können, wird die Membran glatt gezogen wie ein Trommelfell. Die Größe der Bauteile haben die Wissenschaftler so verringert, dass sie nicht durch die Krümmung beschädigt werden. Sie vergleichen sie mit Gebäuden: Das seien zwar flache Gebilde auf einer gekrümmten Oberfläche. Verglichen mit der Erdoberfläche sei die Grundfläche eines Gebäudes jedoch so klein, dass die Erdkrümmung nicht auffalle.
Die winzig kleinen Bauteile - ihre Grundfläche beträgt 100 Quadratmikrometer oder ein Zehntel Quadratmillimeter - werden zusätzlich durch kleine Metalldrähte, die die Wissenschaftler Pop-up-Brücken nennen, stabilisiert. Diese Brücken sollen die Belastung verringern, die auftritt, wenn die Membran entspannt wird. Mit Erfolg: Mehr als 99 Prozent der Bauteile überstanden die Rückkehr der Membran in ihre ursprüngliche Form. Das Silizium wurde dabei, so fanden die Wissenschaftler heraus, nur einer Verformung von 0,002 Prozent ausgesetzt. Das ist weit weniger als der kritische Wert von 1 Prozent, bei dem das Silizium bricht.
Erste Aufnahmen mit dem neuen Sensor seien vielversprechend, sagen die Wissenschaftler. Die Bilder seien viel klarer als solche, die sie mit vergleichbaren Kameras mit einem ebenen Sensor und einem einfachen Objektiv aufgenommen haben. In einer solchen herkömmlichen Kamera seien die Bildränder typischerweise etwas unscharf, erklärt Huang. “Die halbkugelförmige Anordnung des elektronische Auges hingegen behebt diese und andere Einschränkungen und liefert bessere Bilder.”
Die Technik müsse noch verbessert werden, schränkt Huang allerdings ein. Er und Rogers glauben jedoch, dass sie skalierbar sei und zu besseren optoelektronischen Geräten beitragen könne. Dazu zählt Rogers nicht nur Kameras, sondern auch eine künstliche Netzhaut, die in ein Auge implantiert werden kann.
Canon EOS 1000D 10,1 Megapixel
5. August 2008
Mit der neuen EOS 1000D stellt Canon die bislang leichteste aller digitalen EOS-Kameras vor. Das Einsteigermodell soll mit einem einzigen Preis-Leistungsverhältnis punkten. Ein 10,1 Megapixel CMOS-Sensor, der Sieben-Punkt-Weitbereich-Autofokus und Reihenaufnahmen mit bis zu drei JPEG-komprimierten Bildern pro Sekunde, stellen die Eckpunkte der Canon EOS 1000D dar. Weiterhin sind ebenfalls der DIGIC-III-Bildprozessor, eine Livebild-Funktion und das EOS-Integrated-Cleaning-System, das Sensor-Reinigungsprogramm von Canon integriert.
Die Canon EOS 1000D verfügt mit dem DIGIC III über einen Bildprozessor, der auch bei den professionellen digitalen Canon-Spiegelreflexkameras zum Einsatz kommt. Dies ermöglicht kontinuierliche Reihenaufnahmen bis zur Kapazitätsgrenze der jeweilig eingesetzten SD- oder SDHC-Speicherkarte bei Geschwindigkeiten von bis zu drei Bildern pro Sekunde. Darüber hinaus ist der DIGIC-III-Prozessor für hochwertige Bildwiedergabe, schnelle Signalverarbeitung und nahezu umgehende Startzeiten verantwortlich.
Das zentrale AF-Messfeld des Sieben-Punkt-Weitbereich-Autofokus ist ein Kreuzsensor, der sich vor allem in Aufnahmesituationen mit wenig Licht beziehungsweise schwach ausgeprägtem Kontrast bewährt. Hinzu kommt das entfernungsgekoppelte Blitzsteuerungssystem E-TTL II.
Mit gerade einmal 450 Gramm (nur Gehäuse) ist die EOS 1000D die bislang leichteste digitale Canon Spiegelreflexkamera von Canon. Das kompakte, ergonomisch gestaltete Gehäuse ist konsequent auf effiziente Handhabung ausgelegt. Auf dem hellen 2,5 Zoll großen LC-Monitor lassen sich die Bilder umgehend überprüfen oder auch - dank des weiten Betrachtungswinkels - von mehreren Personen gleichzeitig einsehen. Ferner bietet das LCD Zugriff auf eine intuitive, leicht verständliche Menüstruktur mit praktischen Reitern - das ist übersichtlich und erleichtert das Auffinden von Menüpunkten. Zudem lasen sich die Blitzfunktionen des Speedlite 580 EXII und die des brandneuen Speedlite 430 EXII bequem über das Kameramenü einstellen.
Zwölf Custom-Funktionen, voreinstellbare Individualfunktionen, bieten die Voraussetzungen für hohe Fotoqualität in praktisch allen Situationen, darunter der Auto Lighting Optimizer zur Korrektur von Helligkeit und Kontrast während der Bildverarbeitung. Diese Funktion sorgt außerdem durch korrekte Belichtung von Gesichtern für optimierte Hauttöne bei Personenaufnahmen. Für Aufnahmen mit hoher ISO-Einstellung lässt sich außerdem eine zusätzliche Rauschreduzierung aktivieren.
Bei Aufnahmen vom Stativ oder wenn sich der Sucher als unpraktisch erweist, ermöglicht die Livebild-Funktion die Kontrolle des Motivs über das Display. Dabei wird das Livebild als Videosequenz mit 30 Bildern pro Sekunde dargestellt. Zur Beurteilung von Bildkomposition oder Belichtungseinstellung lassen sich Gitternetzlinien oder ein Histogramm einblenden. Für die Livebild-Funktion stehen zwei AF-Modi zur Verfügung: Quick AF, der zur Aktivierung des AF-Sensors umgehend den Kameraspiegel hochklappt und Live AF, der Kontrastinformationen für die Scharfstellung wie bei einer Kompaktkamera einsetzt.

Zum Lieferumfang der Canon EOS 1000D gehört ein umfassendes Softwarepaket mit den notwendigen Tools zur Bearbeitung und Verwaltung der Bilder. Zum Beispiel Digital Photo Professional (DPP), ein leistungsstarkes Programm zur Bearbeitung von RAW-Bildern. DPP bewährt sich auch im Zusammenspiel mit Kamerafunktionen wie Dust Delete Data und Picture Styles. Die im Lieferumfang enthaltene Software Picture
Style Editor kann eingesetzt werden, um individuelle Picture Styles für die Feinabstimmung von Farben zu erstellen. Weitere mitgelieferte Softwareanwendungen sind EOS Utility, Image/Zoom Browser und Photostitch.
Die Canon EOS 1000D gibt es unter anderem im kostengünstigen Paket mit dem Objektiv EF-S 18-55mm IS: Dieses Canon-Objektiv hat einen optischen Bildstabilisator, der eine längere Belichtungszeit erlaubt, weil diese Technologie Verwacklungen entgegenwirkt. Für 649 Euro (UVP) im Setpreis ist damit ein quasi “Rundum-Sorglos-Einstieg” in die EOS-Welt möglich. Das Gehäuse alleine der Canon EOS 1000D kostet 549 Euro (UVP).
15fach-Megazoom 18-270mm Di II VC mit Bildstabilisator von Tamron
4. August 2008
Die VC-Einheit basiert bei Tamron auf einer dreiachsigen Antriebseinheit, die auf drei Stahlkugeln gelagert ist und elektromagnetisch angetrieben wird. Dieses System soll besonders reibungsfrei und mit hoher Geschwindigkeit arbeiten. Durch die dreiachsige Konstruktionsweise sind Mitzieher ohne aktives Umschalten des Systems in den Normalmodus möglich. Die Bildqualität des speziell für Kameras mit Sensoren im APS-C-Format entwickelten Objektivs gewährleisten zwei LD- und drei asphärische Elemente. Im Gegensatz zu anderen Megazooms kommt beim neuen Zoomwunder kein XR-Glas zum Einsatz (XR = extra refractive index). Die optische Leistung wird laut Tamron durch die Ausbalancierung des gesamten optischen Systems erreicht. Die Linsenoberflächen, auch bei zusammengeklebten Flächen, sind vergütet um das Auftreten von Streulicht durch Reflexionen am Bildsensor zu verhindern.
Ein besonderes Augenmerk hat Tamron bei der Entwicklung auf das Design gelegt. So konnten laut Angaben des Herstellers die Toleranzen bei der Fertigung genauso reduziert werden wie das Gewicht einiger Komponenten bei gleichzeitiger Erhöhung der Festigkeit. Leider hat Tamron das Gewicht des neuen Megazooms noch nicht genannt, so dass sich noch schwer abschätzen lässt, was die neuen Fertigungsmethoden für die Praxis bringen werden. Das Äußere des Objektivs wurde moderner gestaltet und soll so bestens zur neuen SLR-Generation passen. Die Objektivkonturen verlaufen glatter, und es gibt weniger Ein- und Ausbuchtungen. Der Fokussier- und der Zoomring wurden verbessert und griffiger gestaltet. Das matt-schwarze Finish soll Tamrons Qualitätsanspruch unterstreichen. Zur weiteren Ausstattung gehören ein Zoom-Lock-Mechanismus und eine tulpenförmige Streulichtblende, die das Eindringen von seitlichem Streulicht verhindern soll.
Ähnlich dem AF 28-300mm F/3,5-6,3 XR Di VC liegt die Naheinstellgrenze des 18-270mm F3,5-6,3 bei 49 Zentimeter und der Abbildungsmaßstab bei 1:3,5. Die weiteren technischen Angaben sind der unten stehenden Tabelle zu entnehmen. Das Tamron 18-270mm F3,5-6,3 Di II VC LD Aspherical [IF] Macro (Modell B003) wird für Canon- und Nikon-Kameras mit eingebautem Motor auf den Markt kommen. Wann das sein wird und wie viel der Neuling kosten wird, steht noch nicht fest. Es ist davon auszugehen, dass zur photokina 2008 weitere Angaben gemacht werden.
Datenblatt
| Hersteller | Tamron |
| Modell | 18-270mm F3,5-6,3 Di II VC LD Aspherical [IF] Macro (Modell B003) |
| Anschluss | Nikon, Canon |
| Aufbau (Linsen/Gruppen) | 18/13 |
| Brennweite nominell (mm) | 18-270 |
| Bildwinkel | 75° 33′ |
| reduzierter Bildkreis | Ja |
| größte Blende (WW/T) | F3,5-6,3 |
| kleinste Blende (WW/T) | F22 |
| Naheinstellgrenze (cm) | 49 |
| Größter Abbildungsmaßstab | 1:3,5 |
| optische Bildstabilisation | Ja |
| Anzahl Blendenlamellen | 7 |
| Fokussierung | AF/MF |
| Antrieb | Eingebauter Motor |
| Filterdurchmesser (mm) | 72 |
| Sonstiges | LD-Glas (LD = Low Dispersion = niedrige Farbzerstreuung), asphärische Elemente |
| Abmessungen (Durchmesser x Länge in mm) | 79,6 x 101 |
| Gewicht (g) | k. A. |
| Zubehör serienmäßig | Sonnenblende |
| Zubehör optional | – |
| Markteinführungstermin | k. A. |
| Preisempfehlung (ca. EUR) | k. A. |
Leaf AFi 10 mit 56 Megapixeln und drehbarem Sensor
3. August 2008
Bilder mit 9.288 x 6.000 Pixeln Kantenlänge Der Kamerahersteller Leaf hat mit der AFi 10 eine Profikamera als digitales Mittelformatrückteil mit einem besonders großen und hochauflösenden Sensor vorgestellt. Den Sensor bezeichnet der Hersteller als True Wide Frame (TWF) - er ist 56 x 36 mm groß und erreicht eine Auflösung von 56 Megapixeln. Der Sensor der Hasselblad H3DII-50 misst lediglich 48 x 36 mm. Die Leaf AFi 10 ist für Landschafts-, Mode- und Porträtfotografen gedacht und besitzt eine Besonderheit, die derzeit ein Alleinstellungsmerkmal ist. Der Sensor kann innerhalb der Kamera um 90 Grad gedreht werden. So können Hochkantaufnahmen ohne Drehen des Kameragehäuses gemacht und bequem wieder zum Längsbild gewechselt werden. Besonders bei Stativaufnahmen ist dies ein nicht zu unterschätzender Vorteil, da die Kamera selbst unbewegt bleiben kann. Der neue Leaf-TWF-Sensor wurde zusammen mit DALSA entwickelt. Die Pixelgröße liegt bei 6 x 6 Mikrometern, die Auflösung der Bilder erreicht 9.288 x 6.000 Pixel. Das Rückteil kann pro Sekunde ein Bild aufnehmen und mit bis zu einer Minute belichten. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors reicht von ISO 50 bis 800. Die Leaf AFi 10 erzeugt Rohdatendateien mit 144 MByte Größe oder alternativ Tiffs mit 8 Bit Farbtiefe. Letztere sind 171 MByte groß. Einen Preis oder die Verfügbarkeit nannte Leaf bislang nicht.
Hasselblad-Kamera mit 50 Megapixeln
3. August 2008
Raw-Dateien mit 65 MByte Größe
Hasselblad hat mit der H3DII-50 ein digitales Mittelformatrückteil angekündigt, das eine Auflösung von 50 Megapixeln erzielt. Das Modell baut auf der H3DII-39 auf.
Die H3DII-50 ist mit einem 36 x 48 mm großen Sensor von Kodak bestückt. Seine Fläche ist zweimal so groß wie die einer Vollformat-Spiegelreflexkamera im 35-mm-Format. Die Fotos erreichen ein Kantenmaß von 6.132 x 8.176 Pixeln.
Entsprechend der Auflösung sind die Rohdatenbilder der Kamera mit rund 65 MByte pro Stück sehr groß. Die Hasselblad H3DII-50 kann gerade einmal ein Bild pro Sekunde aufnehmen. Gespeichert wird wahlweise auf Compact-Flash-Speicherkarten mit UDMA, die Festplattenlösung ImageBank II mit 100 GByte oder direkt auf einen per FireWire 800 angeschlossenen Mac oder PC. Eine Speicherkarte mit 2 GByte Kapazität fasst ungefähr 30 Bilder.
Die Lichtempfindlichkeit des Sensors kann zwischen ISO 50 und 400 eingestellt werden. Die Belichtungszeit variiert zwischen 32 Sekunden und 1/800 Sekunde. Der Apparat ist mit sämtlichen HC/HCD-Obektiven kompatibel und kann über einen Adapter auch mit den C-Objektiven des V-Systems ausgestattet werden.
Auf der Rückseite sitzt ein drei Zoll großes LCD mit einer Auflösung von rund 230.000 Punkten. Neben einem normalen Sucher, der aus Augenhöhe benutzt wird, kann auch ein Aufsichtssucher verwendet werden. So ist das Fotografieren in Hüfthöhe möglich.

Die komplette Kamera mit einem 80-mm-Objektiv sowie einem Lithium-Ionen-Akku und einer Speicherkarte misst 153 x 131 x 213 mm und wiegt stolze 2,3 kg. Einen Preis nannte das Unternehmen nicht. Die Hasselblad H3DII-50 soll im Oktober 2008 auf den Markt kommen. Zur Orientierung: Das Schwestermodell mit 39 Megapixeln kostet rund 30.000 Euro.
Nikon D700: Kompakte Vollformat-DSLR
20. Juli 2008
Nikon präsentiert die D700, eine DSLR, die etwa so groß wie die D300 ist, aber mit dem Vollformatsensor der Profi-Kamera D3 ausgestattet ist. Nikon bezeichnet dieses Sensorformat von 36 x 24 mm als FX-Format. Wie in der D3 soll mit diesem 12,1-Megapixel-Sensor ein sehr großer ISO-Bereich auch in extremen Lichtsituationen effektiv nutzbar sein. Ebenfalls aus der D3 stammt der Expeed-Bildprozessor mit 14-Bit-A/D-Wandlung und auch das Autofokus-System mit 51 Messfeldern, die Live-View-Funktion mit Kontrasterkennungs-Autofokus und der hochauflösende 3-Zoll-TFT-Monitor (mit 920.000 Pixeln Auflösung) sind bereits von der D3 bekannt.
Was die D700 der D3 voraus hat, ist das Sensor-Reinigungssystem, mit dem durch hochfrequente Vibrationen Staub von der Oberfläche des Bildsensors entfernt wird, und der integrierte i-TTL-Klappblitz mit einer Brennweitenabdeckung von 24 Millimeter. Nikon verspricht für die D3 eine Geschwindigkeit von 5 Bildern pro Sekunde,
mit dem optionalen Multifunktionshandgriff MB-D10, und

dem Akku EN-EL4a (2500 mAh) sollen bis zu 8 Bilder pro Sekunde möglich sein. Als Sucher nutzt die D700 ein Pentaprisma aus massivem Glas mit einer Sucherabdeckung von 95 Prozent.
Laut Nikon soll die D700 ab Ende Juli für rund 2.600 Euro im Handel erhältlich sein. Zeitgleich mit der Vorstellung der D700 präsentiert Nikon auch noch das neue Highend-Blitzgerät SB-900 (mit beweglichem Diffusor und 17 bis 200 Millimeter Zoombereich, Preis etwa 510 Euro, ab Ende Juli erhältlich) und zwei neue Tilt-&Shift-Objektive, die ab August verfügbar sind. Das PC-E Micro NIKKOR 45mm 1:2,8D ED soll etwa 1960 Euro kosten und das PC-E Micro NIKKOR 85mm 1:2,8D rund 1.800 Euro.
Mehr drauf: Super-Weitwinkel von Zeiss
1. April 2008
Zeiss hat eine neue Optik mit einer Kleinbildbrennweite von 18 mm angekündigt: Das Distagon T* 3,5/18 mit F-Bajonett (Nikon) soll ab Juli, die Ausführung mit K-Bajonett (Pentax/Samsung) ab dem dritten Quartal erhältlich sein.
Zeiss verspricht hervorragende Eigenschaften für Architektur-, Reportage- und Landschaftsaufnahmen, die neue Optik sollte aber auch Fotografen auf Familienfeiern erfreuen. Mit einer Kleinbildbrennweite von 18 Millimetern lassen sich auch größere Gruppen ablichten und kein Enkel muss mehr auf Omis Schoß. An einer Kamera mit APS-C-Sensor entsteht ein Bildwinkel, der mit dem eines 27-mm-Objektivs vergleichbar ist.
Dabei arbeitet das Objektiv mit einer rektilinearen Abbildung, was die üblichen Verzerrungen eines starken Weitwinkels (Fisheye-Effekt) verringert, eine Anti-Reflex-Beschichtung sorgt auch bei widrigen Bedingungen für gute Aufnahmen und macht die Linse unempfindlich gegenüber Streulicht. So viel Weitblick hat seinen Preis – für 1149 Euro soll das Objektiv mit Streulichtblende im Handel erhältlich sein.
Quelle: heise.de


