Canon PowerShot G10: Die neue Große in der PowerShot-Familie
26. September 2008
Vielseitiges Talent: Die PowerShot G10, die Nachfolgerin der erfolgreichen G9, ist das neue „Bridge-Modell“ aus dem Hause Canon. Mit den Leitungsmerkmalen des neuen Canon-DIGIC-4-Prozessor ausgerüstet, einem 5-fach optischen Zoom von 28-140mm äquivalent zum Kleinbildbereich, Zugriff auf RAW-Daten und 14,7 Megapixel Auflösung schlägt die neue PowerShot die Brücke zwischen Kompakt- und Spiegelreflexklasse. Auch der optische Bildstabilisator und das umfangreiche Zubehör machen diese Neue nicht nur für semiprofessionelle Anwender interessant. Die G10 ist voraussichtlich ab Oktober 2008 erhältlich.

Gut gerüstet
Die PowerShot G10 kann mit SD-, SDHC-, MMC- sowie MMCplus- und HC- MMCplus-Speicherkarten ausgerüstet werden. Zum Lieferumfang gehört eine 32-MB-Speicherkarte. Ebenso enthalten ist die Canon-Software ZoomBrowser EX (Windows), ImageBrowser (Mac OS) und PhotoStitch (Windows/Mac OS). Für die Bildbearbeitung und Konvertierung von RAW-Bildern gibt es die Digital-Photo-Professional-Software für Windows- und Macintosh-Betriebssysteme. Unterstützt werden die Betriebssysteme Windows® Vista™ einschließlich SP1 und XP SP2 sowie Mac OS X v10.4-10.5.
Mit dem Erwerb einer der neuen Kameras stehen nach erfolgter Registrierung im Canon Image Gateway 100 MB Speicherplatz für die persönliche Online-Galerie zur Verfügung.
Voraussichtlich verfügbar ab Oktober 2008.
Pre-Photokina 2008: Canon EOS 5D Mark II
18. September 2008
August 2005 definierte Canon eine neue DSLR Kategorie (Canon’s Worte), die EOS 5D. Alle Vorgängermodelle mit einem Vollformat Sensor hatten einen integrierten Hochformatgriff, nicht aber die EOS 5D. Wie sich zeigte wurde das sehr Populär, weil wenn du mit deinen Canon-Objektiven auf eine Vollformat DSLR-Kamera umsteigen wolltest aber den Hochformatgriff nicht wolltest, blieb dir eben nicht viel übrig.
Also hier ist sie, die Canon 5D Mark II. Das neue Model macht einen ziemlichen Sprung in sachen Performance und Auflösung: 21 Megapixel, 1080p Video, 3” LCD VGA, Live View, höhere Kapazität der Batterie. In andern Wort, sie Zielt direkt ihre beiden Konkurrenten an, in sachen Auflösung die Nikon D700 und bei den Funktion die Sony Alpha 900.
Die Funktionen im Detail:
- 21 megapixel CMOS Sensor (vergleichbar mit dem Sensor der Canon EOS 1D Mark III)
- Sensor für Staub Reduzierung von Vibrationen der Filter
- ISO 100 - 6400 calibrated range, ISO 50 - 25600 expansion (1Ds Mark III & 5D max ISO 3200)
- Auto ISO (100 - 3200) in allen Modi, auch Manuell
- 3.9 Bilder pro Sekunde
- DIGIC 4 processor, neue Menüs / Bedienung wie bei der EOS 50D
- Bildprozessor-Funktionen:
- Highlight tone priority
- Auto lighting optimizer (4 levels)
- High ISO noise reduction (4 levels)
- Lens peripheral illumination correction (vignetting correction)
- RAW und SRAW1 (10 MP) / SRAW2 (5 MP)
- RAW / JPEG selection made separately
- Permanente Anzeige der ISO-Norm auf beiden, oberes Dipsplay und Sucher
- AF microadjustment (bis zu 20 Linsen einzeln)
- Drei benutzerdefinierte Modi auf Befehl, Zifferblatt, Creative, Auto-Modus
- Image-Copyright-Metadata Unterstützung
- 98% Abdeckung des Sucher (0.71x magnification)
- 3.0″ 920,000 Punkte LCD Monitor mit ‘Clear View’ , 170° Sichtwinkel
- Automatischer Helligkeits Einstellung beim LCD-Display
- Live View mit 3 Punkt Autofokus (mit Gesichtserkennung)
- No mirror-flip for exposures in Live View if contrast detect AF selected
- Filme aufnehmen im Live View (1080p H.264 bis zu 12 Minuten, VGA H.264 bis zu 24 mins pro Clip)
- Zwei Modi im Live View - Silent Shotting
- Neue “jump” Option in anzeige Modus
- HDMI und Standart composite (AV) video out
- Volle Audio unterstützung: eingebautes Mikrophon, audio-out über AV (also nicht HDMI)
- IrPort (unterstützt Remote-Auslöser RC1 / RC5 controllers)
- UDMA CompactFlash unterstützt
- Neuer 1800 mAh Batterie mit überarbeiteten Batterieinforamtionen
- Neu: WFT-E4 WiFi / LAN / USB Hochformatgriff
- Wasser Resistent: 10 mm Regen in 3 Minuten
Lumix DMC-G1 – Die Systemkamera für eine neue Generation - Die Kamer der Zukunft
16. September 2008
Kreative Ideen und innovative Technologien: Die Lumix DMC-G1 ist das weltweit erste Modell des neuen Micro Four Thirds System Standards, und sie ist die erste Fulltime Live View-Systemkamera mit Wechselobjektiven. Die Bildqualität einer Systemkamera, kombiniert mit der Mobilität und dem Komfort einer Kompakten: Die ultrakompakte Lumix DMC-G1 macht Schluss mit dem Argument, dass digitale SLRs schwer, sperrig und umständlich zu bedienen seien. - Mit gerade einmal 385 Gramm (Gehäuse) wiegt der neue Star im Lumix-Programm kaum mehr als eine gut ausgestattete Kompaktkamera und hat dabei die Power einer SLR. Neue Akzente setzen die drei Farbvarianten Schwarz, Rot und Nachtblau.

- Zusammen mit den ebenfalls außergewöhnlich kompakten und leichten Wechselobjektiven des Lumix G Micro Systems verkörpert die photokina-Sensation 2008 ein grundlegend renoviertes Systemkamera-Konzept, das neue Zielgruppen ebenso begeistern wird wie eingefleischte SLR-Fotografen oder Benut
zer von Kompaktkameras, die auf der Suche nach Topleistung auf kleinstem Raum sind. - Erstklassige Bildergebnisse liefern der Four Thirds 12,1 Megapixel Live MOS Sensor mit Ultraschallstaubschutzsystem und Panasonics neuer Bildprozessor Venus Engine HD. Ultimativen Komfort garantiert das erste Fulltime Live View Konzept, bestehend aus dem extrem flexiblen 3-Zoll-LCD-Display und dem neuartigen höchstauflösenden elektronischen Sucher (EVF), beide mit nahezu 100 Prozent Bildfeldabdeckung.

Außer dem vermittelt das dreh- und schwenkbare 3-Zoll-LCD maximale Bewegungsfreiheit für die Motivgestaltung. - Die
Neukonzeption eines elektronischen Suchers auf dem Niveau professioneller Videokameras macht das Lumix G Micro System unabhängig vom klassischem Reflexspiegel und dem voluminösen Spiegelkasten. Dadurch schrumpft nicht nur das Gehäuse – vor allem die neuen Objektive erreichen ein nie gekanntes Maß an Kompaktheit bei gesteigerten Abbildungsleistungen.
Verfügbarkeit
Die Panasonic Lumix DMC-G1 wird zusammen mit dem Objektiv LUMIX G VARIO 14-45mm/F3.5-5.6 ASPH./ O.I.S. voraussichtlich ab Anfang November in den Farben Schwarz, Nachtblau und Rot erhältlich sein.

G1 Kit + DZ Kit
· DMC-G1KEG-K: DMC-G1 (Gehäuse, schwarz) mit Objektiv LUMIX G VARIO 14-45mm/F3.5-5.6 ASPH./ O.I.S.
· DMC-G1KEG-A: Wie DMC-G1KEG-K, aber Gehäuse in Nachtblau
· DMC-G1KEG-R: Wie DMC-G1KEG-K, aber Gehäuse in Rot
· DMC-G1WEG-K: DMC-G1(Gehäuse, schwarz) mit Objektiven: LUMIX G VARIO 14-45mm/F3.5-5.6 ASPH./ O.I.S. und LUMIX G VARIO 45-200mm/F4.0-5.6 / O.I.S.
Zubehör
· Externe Blitzgeräte: DMW-FL220(GN22)(Neu: ab Jan 09) / DMW-FL360(GN36)/ DMW-FL500(GN50)
· Polfilter: DMW-LPL52 (neu)
· ND-Filter: DMW-LND52
· MC Protector: DMW-LMC52
· Four Thirds-Adapter: DMW-MA1 (Neu)
· Battery Pack: DMW-BLB13 (Neu)
· DC-Kabel: DMW-DCC3 (Neu)
· Kabelfernauslöser: DMW-RSL1
· HDMI Minikabel: RP-CDHM15 (1,5 m) / RP-CDHM30 (3 m)
24,6 Megapixel Vollformat: Sony Alpha 900
11. September 2008

Sony gibt in Sachen neue Kameramodelle richtig Gas. Mit der vollformatigen Alpha 900 unterstreicht Sony seine Ambitionen im digitalen SLR-Markt. Neben Canon und Nikon ist Sony der dritte Anbieter, der sein digitales SLR-Sortiment um eine Vollformat SLR erweitert. Das Herzstück der neuen Alpha 900 ist ein 24,6 Megapixel VExmor CMOS-Sensor sein wird. Dieser wird mit einem Dual BIONZ Sensor für Bildverarbeitung und die Bildqualität verantwortlich sein. Trotz der großen Datenmengen schafft die Alpha 900 laut Herstellerangaben fünf Bilder pro Sekunde. Die Motiverfassung erledigt ein Präzisions-Autofokus mit 9 AF Punkten inklusive eines zentralem Doppelkreuzes und zehn weiterer Hilfssensoren.
Die Mikro AF Feineinstellung speichert bis zu 30 Objektive. Die in das Gehäuse integrierte SteadyShot-Bildstabilisierung minimiert die Verwacklungsgefahr. Wie es sich für eine Profikamera gehört, ist das Magnesiumgehäuse der A900 gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet. Der Pentaprismensucher deckt 100 Prozent des Bildfeldes ab. Die Bilder können auf dem Drei-Zoll Display, welches auch eine Vorschau für optimale Bildergebnisse bietet, betrachtet und auf Memory Stick beziehungsweise CF-Karten gespeichert werden. Als optionales Zubehör ist ein Hochformatgriff geplant. Die unverbindliche Preisempfehlung gibt Sony mit 2.800 Euro an. Auf der photokina will Sony das neue Flaggschiff der breiten Öffentlichkeit präsentieren.

Canon EF-S 18-200mm 1:3,5-5,6 IS: Megazoom-Objektiv
31. August 2008
Canon ergänzt sein EF-S-Objektivsortiment um ein besonders vielseitiges Modell. Das EF-S 18-200mm deckt mit seinem 11fachen Zoombereich einen Brennweitenbereich von 29 bis 320 Millimetern ab (bezogen auf das Kleinbildformat). Das macht es zum leistungsstarken, für viele Motive einsetzbaren Allrounder. Das neue Objektiv ist für EOS-Kameras mit EF-S-Bajonett konzipiert – darunter die neue EOS 50D, die EOS 1000D, EOS 450D und deren Vorgängermodelle**. Es ist voraussichtlich ab Ende September erhältlich.
- Idealer Reisebegleiter
- 11-facher Zoombereich
- vergleichbar 29-320 mm bei KB
- Hervorragende optische Leistung
- 16 Linsen in 12 Gruppen
- Inkl. 2x UD-Glas und 2 asphärischen Linsen
Nikon D90 – die erste D-SLR der Mittelklasse mit Movie-Funktion
29. August 2008

Nikon präsentiert heute mit der Nikon D90 ein neues Highlight im Segment digitaler Spiegelreflexkameras der Mittelklasse. Die D90 wartet mit einer echten Innovation auf: Sie ist die weltweit erste digitale Spiegelreflexkamera der Mittelklasse mit Filmsequenzfunktion (D-Movie) in HD-Auflösung und eröffnet damit erstmals die Möglichkeit des kreativen Filmens mit einer D-SLR - und das in herausragender Bildqualität. Zudem verfügt die D90 über innovative, leistungsstarke Funktionen, die sie von der D300, dem Nikon-DX-Spitzenmodell der aktuellen Generation, übernommen hat und eröffnet damit sowohl erfahrenen Hobbyfotografen als auch Anfängern ganz neue Möglichkeiten. Der neu entwickelte CMOS-Bildsensor im DX-Format mit einer effektiven Auflösung von 12,3 Megapixel und das Bildverarbeitungssystem EXPEED von Nikon sind Garanten für die erstklassige Bildqualität der D90. Erweiterte Funktionen wie Live-View, Motiverkennung, Aktives D-Lighting, Picture Control und ein Empfindlichkeitsbereich von ISO 200 bis 3.200 (erweiterbar auf ISO 100 bis ISO 6.400) erlauben in nahezu jeder Umgebung kreatives Fotografieren. Damit all diese Funktionen auch einfach und komfortabel zu bedienen sind, wurden sie in einem ergonomisch geformten Gehäuse mit intuitiv angeordneten Bedienelementen untergebracht.
Highlights:
- Movie-Funktion in HD-Qualität
- HDMI-Ausgang
- CMOS-Sensor mit 12,3 Megapixel
im DX-Format
- integriertes Sensorreinigungssystem
- EXPEED-Bildprozessor
- bis zu 4,5 Bilder/sec.
- Live-View mit Gesichtserkennung
- 3-Zoll-LCD-Monitor
- Aktives D-Lighting
Panasonic Lumix DMC-FZ28 – Mehr als einfach „All-in-One“
23. August 2008
Universelle Weitwinkel-18fach-Superzoom-Kamera im Mini-SLR-Design mit 10,1 Megapixel, lichtstarkem Leica DC Vario-Elmarit 2,8-4,4/27-486mm, erweiterter „Intelligenter Automatik“ und manueller Einstellvielfalt. - Mit der Lumix FZ28 präsentiert Panasonic den Nachfolger der vielfach ausgezeichneten FZ18 jetzt mit auf 10 Megapixel gesteigerter Auflösung und lichtstarkem 18x-Zoom Leica DC Vario-Elmarit 2,8-4,4/27-486mm. Der neue Venus Engine IV-Bildprozessor sorgt für noch mehr Bildqualität im Detail dank weiter verfeinerter Rauschunterdrückung, die ISO 1600 bei voller und bis zu ISO 6400 bei reduzierter Auflösung ermöglicht. Darüber hinaus erlaubt seine hohe Prozessorleistung nicht nur schnelle Bildfolgen von bis zu 13 B/s im Highspeed-Serienmodus (neu)*, sondern wichtiger noch einen erweiterten und optimierten „Intelligent Auto“-Modus. - So wurde das Autofokus-System um die AF-Tracking-Funktion (neu) zur Schärfeverfolgung bewegter Motive bereichert. Die „Intelligente Belichtung“ (neu) mit Kontrastausgleich und Tonwertanpassung schützt in der Lumix FZ28 vor undifferenzierten Schatten und ausgeblichenen Lichtern im Foto. Bei Bedarf tritt noch eine extra Gegenlichtkorrektur in Aktion.
Panasonic Lumix DMC-LX3 – Eine Klasse für sich
23. August 2008

Mit hochlichtstarkem Leica DC Vario-Summicron Objektiv 2,0-2,8, 24mm-Superweitwinkel, dem durchdachten manuellen Bedienkonzept und optionalen Ausbaumöglichkeiten bietet die LX3 dem anspruchsvollen Anwender eine in der Kompaktklasse einzigartige Qualität. - Die Lumix LX3 tritt die Nachfolge der populären Panasonic High-End-LX-Modelle an. Zusammen mit einer doppelt so hohen Lichtstärke wie bei der LX2 und der selten zu findenden superkurzen Anfangsbrennweite von 24mm (neu) des völlig neu konstruierten Leica D Vario-Summicron 2,0-2,8 (neu)/24-60mm ergeben sich völlig neue Einsatzmöglichkeiten, wie sie keine andere Zoom-Kompaktkamera bietet. So bringt die hohe Lichtstärke nicht nur Reserve bei schlechten Lichtverhältnissen, sondern auch mehr kreativen Spielraum für den gezielten Umgang mit der Schärfentiefe. Das Objektiv wurde besonders auf gleichmäßig hohe Schärfe bis in die Bildecken und minimale Verzeichnung hin gerechnet. - Der große, hochempfindliche 1/1,63“-CCD-Bildsensor bei unveränderter 10 Megapixel-Auflösung untermauert den Anspruch auf höchste Bildqualität bei Kompaktkameras. Der Sensor ist rund 45% größer als üblich* und erlaubt größere, lichtempfindlichere Pixel mit weniger Rauschen für eine höhere Dynamik.
Kingston Technology - Elite Pro SDHC-Familie um 32GB
18. August 2008
Kingston Technology kündigt die 32GB Elite Pro SDHC Flash-Speicherkarte für den Einsatz mit aktuellen digitalen Video-Camcordern und Digitalkameras, sowie anderen hochauflösenden Endgeräten an. Die neue SDHC Speicherkarte mit einer Kapazität von 32GB ist die größte in ihrer Reihe und ergänzt die Kingston Elite Pro SDHC-Karten mit Speicherkapazitäten von 4GB, 8GB und 16GB. Der empfohlene Endkundenpreis beträgt 206 Euro (inkl. 19% Mwst.)
Die 32GB Karte von Kingston ist ideal geeignet, um die wachsende Anzahl hochauflösender Aufnahmegeräte zu unterstützen, da die Karte tausende Fotos und viele Stunden HD-Videos speichern kann. Beispielswiese kann die Karte über 6.000 Fotos (aufgenommen mit einer 10 MP Kamera) und über acht Stunden Video speichern (bei 6Mbps HD Extended Aufnahme). Alle Secure Digital Karten von Kingston Technology sind zu 100 Prozent getestet. Kingston bietet eine Garantie von 10 Jahren sowie Kingstons 24 x 7 technischen Support.
Features und Spezifikationen
· Compliant: Entspricht SD Association Specification, Version 2.00
· Sicher: Integrierter Schreibschutz-Schalter, der versehentlichen Daten-Verlust verhindert
· Kompatibel: mit SDHC fähigen Geräten; nicht kompatibel mit Standard SDfähigen Geräten/Reaer
· File-Format: FAT 32
· Zuverlässig: 10 Jahre Garantie
· Einfach: Plug & Play
· Kapazitäten**: 4GB, 8GB, 16GB, 32GB
· Abmessungen: 24mm x 32 mm x 2.1mm
· Speed Class Rating: Class 4: 4MB/Sek. garantierte minimale Datentransfer-Rate
· Betriebstemperatur: -25° C bis 85° C
· Lagertemperatur: -40°C bis 85°C
· Spannung: 3.3V
Epson Photoviewer P6000 und P7000
18. August 2008
Ausgestattet mit einem 4 Zoll großen “Epson Photo Fine Premia”-LC-Display (VGA-Auflösung 640 × 480, in Digitalkamera-Rechnungsweise 921.000 Pixel) erreichen die neuen Epson Photoviewer einen größeren Farbraum und eine für Bildprofis unerlässliche Farbtreue: Das Display deckt 94 Prozent des Adobe-RGB-Farbraums ab. In Verbindung mit Adobe Photoshop kann man die Geräte sogar als USB-Wide-Colour-Gamut-Monitor für die Bild- oder Nachbearbeitung nutzen.
Gegenüber den bisherigen Modellen P3000 und P5000 hat Epson auch die Ergonomie verbessert, unter anderem mit einem neu gestalteten Scrollrad, außerdem bietet der P7000 nun 160 GByte Speicherplatz (80 GByte beim P6000). Bilder im RAW-Format können schnell vorbereitet und über PictBridge ausgedruckt werden. Neue Software-Funktionen ermöglichen es, Bilder zu beschneiden und mit Wasserzeichen zu versehen – wichtig beim Thema Copyright. Beide Modelle sind kompatibel zu einem großen Spektrum an Speicherkarten, darunter CF- und SD-HC-Karten. Über den USB-Anschluss können außerdem alle marktüblichen Digitalkameras und Kartenleser direkt mit den Photoviewern verbunden werden. Die Geräte unterstützen JPEG- und die gängigen RAW-Bildformate von allen großen Kameraherstellern, der Support für zukünftige Kameramodelle kann nachgerüstet werden.
Der P6000 soll zur Markteinführung im September 599 Euro kosten, beim 749 Euro teuren P7000 ist zusätzlich ein Ladegerät für zwei Akkus, ein Autoladegerät und eine Gurttasche im Lieferumfang enthalten.
Dünn und klug: Sony-Designkameras Cyber-shot T77 und T700
11. August 2008
Die neuen Cyber-shot Kameras DSC-T77 und DSC-T700 von Sony verbinden ultraschlanke Bauform und adrettes Design mit Leistungsmerkmalen wie 10,1-Megapixel-CCD (1/2,3″), 4fach-Zoom von Zeiss (entsprechend 35 bis 140 mm KB), einem optomechanischen Verwacklungsschutz und diversen Techniken zur Bildoptimierung. Hierzu zählen unter anderem die automatische Gesichtserkennung, die “Smile Shutter”-Funktion und die intelligente Szenenerkennung. Das Alu-Gehäuse der T77 misst nur 15 mm in der Tiefe, fast ebenso grazil wirkt die mit 16,4 mm kaum dickere Cyber-shot T700. Individualisten können bei der T77 zwischen Schwarz, Silber, Pink, Grün und Braun wählen. Zusätzlich ist die T77 mit einer Anti-Blinzel-Automatik ausgestattet, die im Portraitmodus zwei Aufnahmen kurz hintereinander durchführt und automatisch das Bild mit geöffneten Augen speichert.
Das 3 Zoll messende “Clear Photo LCD Plus” der T77 (230.000 Pixel) soll auch bei starkem Lichteinfall noch alle Details gut erkennen lassen. In der T700 fällt der bedienungsfreundliche “Xtra Fine”-Touchscreen mit 3,5 Zoll noch größer und mit 921.000 Pixel (307.000 Bildpunkte) auch bedeutend hochauflösender aus. Die T700 bietet zudem einen leistungsstärkeren Blitz mit einer Reichweite von 4,3 m (T77: 3 m). Sie ist in den Farben Anthrazit, Kirschrot, Pink, Silber und Champagner erhältlich.
Der interne Speicher der T700 ist mit 4 GByte mehr als üppig bemessen, er soll laut Sony für 1000 Fotos in voller Auflösung reichen. Aufgenommene Bilder können mit einem Passwort-Schutz vor unberechtigten Nutzern verborgen bleiben, außerdem bietet die Kamera bequeme Album- und Sortierfunktionen. Die Kameras sollen ab September 2008 verfügbar sein und 280 Euro (DSC-T77) bzw. 380 Euro (DSC-T700) kosten.
Neuer Kamerasensor funktioniert wie das menschliche Auge
8. August 2008
Sensor mit gekrümmter Oberfläche erlaubt Bilder ohne Verzerrungen
Wissenschaftler in den USA haben einen Sensor für Digitalkameras entwickelt, der wie die menschliche Netzhaut gekrümmt ist. Als Träger für die elektronischen Bauteile dient eine halbkugelförmige Membran.
Städte mit bombastischen Wolkenkratzern wie Schanghai oder New York erfordern den Einsatz von Weitwinkelobjektiven. Doch das Bild des Gebäudes sieht damit meist anders aus als beim Betrachten mit den eigenen Augen: Die geraden Mauern des Gebäudes erscheinen auf dem Bild verzerrt, Türme stürzen in Richtung Bildmitte. Ein neuer Sensor für Digitalkameras soll solche Verzerrungen schon während der Aufnahme ausgleichen. Entwickelt wurde er von den Wissenschaftlern Yonggang Huang von der Northwestern University in Evanston im US-Bundesstaat Illinois und John Rogers von der Universität von Illinois in Urbana-Champaign.
Der Unterschied zu den herkömmlichen Kamerasensoren ist die Form: Der von Huang und Rogers entwickelte Sensor ist nicht flach, sondern wie wie Netzhaut im Auge gekrümmt. Optiker und Biologen hätten schon vor langer Zeit die Vorteile von gekrümmten Oberflächen von Bildempfängern erkannt, sagt Huang. “So arbeitet das menschliche Auge: Es fängt ein Bild auf der gekrümmten Fläche auf der Rückseite ein.” Der Vorteil ist, dass wir trotz des vergleichsweise einfachen Aufbaus unseres Auges alle Objekte in unserem recht großen Gesichtsfeld unverzerrt sehen. Ein Kameraobjektiv hingegen braucht ein komplexes System von Linsen, die Verzerrungen auf dem flachen Sensor verhindern sollen.
Einen dem Auge nachempfundenen Chip zu bauen scheiterte jedoch bisher an den technischen Möglichkeiten. Das Problem ist, dass das Silizium, aus dem die Sensoren bestehen, nicht flexibel ist. Biegt man einen Siliziumwafer nur ein wenig, bricht er. An Bemühungen mangelt es nicht: Seit gut 20 Jahren tüfteln Wissenschaftler an einer Lösung. Diese haben Huang und Rogers nun gefunden.
Als Trägerelement dient eine von Rogers entwickelte Kunststoffmembran in der Form einer Halbkugel. Damit hatten die Wissenschaftler die gewünschte gekrümmte Form. Um die elektronischen Elemente aufsetzen zu können, wird die Membran glatt gezogen wie ein Trommelfell. Die Größe der Bauteile haben die Wissenschaftler so verringert, dass sie nicht durch die Krümmung beschädigt werden. Sie vergleichen sie mit Gebäuden: Das seien zwar flache Gebilde auf einer gekrümmten Oberfläche. Verglichen mit der Erdoberfläche sei die Grundfläche eines Gebäudes jedoch so klein, dass die Erdkrümmung nicht auffalle.
Die winzig kleinen Bauteile - ihre Grundfläche beträgt 100 Quadratmikrometer oder ein Zehntel Quadratmillimeter - werden zusätzlich durch kleine Metalldrähte, die die Wissenschaftler Pop-up-Brücken nennen, stabilisiert. Diese Brücken sollen die Belastung verringern, die auftritt, wenn die Membran entspannt wird. Mit Erfolg: Mehr als 99 Prozent der Bauteile überstanden die Rückkehr der Membran in ihre ursprüngliche Form. Das Silizium wurde dabei, so fanden die Wissenschaftler heraus, nur einer Verformung von 0,002 Prozent ausgesetzt. Das ist weit weniger als der kritische Wert von 1 Prozent, bei dem das Silizium bricht.
Erste Aufnahmen mit dem neuen Sensor seien vielversprechend, sagen die Wissenschaftler. Die Bilder seien viel klarer als solche, die sie mit vergleichbaren Kameras mit einem ebenen Sensor und einem einfachen Objektiv aufgenommen haben. In einer solchen herkömmlichen Kamera seien die Bildränder typischerweise etwas unscharf, erklärt Huang. “Die halbkugelförmige Anordnung des elektronische Auges hingegen behebt diese und andere Einschränkungen und liefert bessere Bilder.”
Die Technik müsse noch verbessert werden, schränkt Huang allerdings ein. Er und Rogers glauben jedoch, dass sie skalierbar sei und zu besseren optoelektronischen Geräten beitragen könne. Dazu zählt Rogers nicht nur Kameras, sondern auch eine künstliche Netzhaut, die in ein Auge implantiert werden kann.
Canon Speedlite 430EX II: Leistungsstarker Blitz für jede Gelegenheit
7. August 2008
Mit dem neuen Speedlite 430EX II stellt Canon den Nachfolger des beliebten Speedlite 430EX vor. Das leistungsstarke kompakte Blitzgerät mit Leitzahl 43 (bei ISO 100 und Reflektorposition für 105 mm) hat eine integrierte Streuscheibe zur Erweiterung des Abstrahlwinkels, um auch den Bildwinkel eines 14-mm-Objektivs ausleuchten zu können. Vielseitig einsetzbar empfiehlt es sich für Hobby- und Profi-Fotografen. Das Speedlite 430EX II gibt es voraussichtlich ab Ende Juli 2008 im Handel. - Neue Leistungsmerkmale: Eine Reihe neuer Leistungsmerkmale erhöht Flexibilität und Bedienkomfort. Die Blitzfolgezeit konnte um zirka 20 Prozent gesteigert werden, der Ladevorgang erfolgt dabei ausgesprochen leise und unauffällig. Ein neuer Metall-Blitzfuß mit neuen Anschlusskontakten gewährleistet eine stabile Kommunikation zwischen Kamera und Blitz. Darüber hinaus wurde ein neuer Mechanismus zum schnellen Befestigen und Abnehmen des Speedlites integriert, der bereits im Speedlite 580EX II überzeugt. - Im Modus „Manuell” können Einstellungen für überzeugende Präzision in Drittelstufen vorgenommen werden. In Kombination mit einem kompatiblen EOS-Modell ist jede Einstellung für das Speedlite 430EX II direkt über das Kamera-Menüsystem schnell und intuitiv steuerbar.
Kostenloses Plug-In für die Roh-Ansicht im Explorer
6. August 2008
Der Windows Explorer zeigte bislang nur kleine Vorschaubilder von JPEG- oder TIF-Bildern an. Das Plug-in “RAW Thumbnail Viewer” von ArcSoft ermöglicht jetzt nicht nur die Miniaturansicht vieler RAW-Formate, sondern zeigt auch das kameraunabhängige DNG-Format von Adobe an. Das Plug-In stellt Arcsoft kostenlos auf seiner Internetseite bereit.
Folgende herstellerspezifische Rohdaten soll der Viewer unterstützen:
- Canon
- Hasselblad
- Kodak
- Leica
- Mamiya
- Nikon
- Olympus
- Pentax
- Ricoh
- Samsung
- Sigma
- Sony
Canon EOS 1000D 10,1 Megapixel
5. August 2008
Mit der neuen EOS 1000D stellt Canon die bislang leichteste aller digitalen EOS-Kameras vor. Das Einsteigermodell soll mit einem einzigen Preis-Leistungsverhältnis punkten. Ein 10,1 Megapixel CMOS-Sensor, der Sieben-Punkt-Weitbereich-Autofokus und Reihenaufnahmen mit bis zu drei JPEG-komprimierten Bildern pro Sekunde, stellen die Eckpunkte der Canon EOS 1000D dar. Weiterhin sind ebenfalls der DIGIC-III-Bildprozessor, eine Livebild-Funktion und das EOS-Integrated-Cleaning-System, das Sensor-Reinigungsprogramm von Canon integriert.
Die Canon EOS 1000D verfügt mit dem DIGIC III über einen Bildprozessor, der auch bei den professionellen digitalen Canon-Spiegelreflexkameras zum Einsatz kommt. Dies ermöglicht kontinuierliche Reihenaufnahmen bis zur Kapazitätsgrenze der jeweilig eingesetzten SD- oder SDHC-Speicherkarte bei Geschwindigkeiten von bis zu drei Bildern pro Sekunde. Darüber hinaus ist der DIGIC-III-Prozessor für hochwertige Bildwiedergabe, schnelle Signalverarbeitung und nahezu umgehende Startzeiten verantwortlich.
Das zentrale AF-Messfeld des Sieben-Punkt-Weitbereich-Autofokus ist ein Kreuzsensor, der sich vor allem in Aufnahmesituationen mit wenig Licht beziehungsweise schwach ausgeprägtem Kontrast bewährt. Hinzu kommt das entfernungsgekoppelte Blitzsteuerungssystem E-TTL II.
Mit gerade einmal 450 Gramm (nur Gehäuse) ist die EOS 1000D die bislang leichteste digitale Canon Spiegelreflexkamera von Canon. Das kompakte, ergonomisch gestaltete Gehäuse ist konsequent auf effiziente Handhabung ausgelegt. Auf dem hellen 2,5 Zoll großen LC-Monitor lassen sich die Bilder umgehend überprüfen oder auch - dank des weiten Betrachtungswinkels - von mehreren Personen gleichzeitig einsehen. Ferner bietet das LCD Zugriff auf eine intuitive, leicht verständliche Menüstruktur mit praktischen Reitern - das ist übersichtlich und erleichtert das Auffinden von Menüpunkten. Zudem lasen sich die Blitzfunktionen des Speedlite 580 EXII und die des brandneuen Speedlite 430 EXII bequem über das Kameramenü einstellen.
Zwölf Custom-Funktionen, voreinstellbare Individualfunktionen, bieten die Voraussetzungen für hohe Fotoqualität in praktisch allen Situationen, darunter der Auto Lighting Optimizer zur Korrektur von Helligkeit und Kontrast während der Bildverarbeitung. Diese Funktion sorgt außerdem durch korrekte Belichtung von Gesichtern für optimierte Hauttöne bei Personenaufnahmen. Für Aufnahmen mit hoher ISO-Einstellung lässt sich außerdem eine zusätzliche Rauschreduzierung aktivieren.
Bei Aufnahmen vom Stativ oder wenn sich der Sucher als unpraktisch erweist, ermöglicht die Livebild-Funktion die Kontrolle des Motivs über das Display. Dabei wird das Livebild als Videosequenz mit 30 Bildern pro Sekunde dargestellt. Zur Beurteilung von Bildkomposition oder Belichtungseinstellung lassen sich Gitternetzlinien oder ein Histogramm einblenden. Für die Livebild-Funktion stehen zwei AF-Modi zur Verfügung: Quick AF, der zur Aktivierung des AF-Sensors umgehend den Kameraspiegel hochklappt und Live AF, der Kontrastinformationen für die Scharfstellung wie bei einer Kompaktkamera einsetzt.

Zum Lieferumfang der Canon EOS 1000D gehört ein umfassendes Softwarepaket mit den notwendigen Tools zur Bearbeitung und Verwaltung der Bilder. Zum Beispiel Digital Photo Professional (DPP), ein leistungsstarkes Programm zur Bearbeitung von RAW-Bildern. DPP bewährt sich auch im Zusammenspiel mit Kamerafunktionen wie Dust Delete Data und Picture Styles. Die im Lieferumfang enthaltene Software Picture
Style Editor kann eingesetzt werden, um individuelle Picture Styles für die Feinabstimmung von Farben zu erstellen. Weitere mitgelieferte Softwareanwendungen sind EOS Utility, Image/Zoom Browser und Photostitch.
Die Canon EOS 1000D gibt es unter anderem im kostengünstigen Paket mit dem Objektiv EF-S 18-55mm IS: Dieses Canon-Objektiv hat einen optischen Bildstabilisator, der eine längere Belichtungszeit erlaubt, weil diese Technologie Verwacklungen entgegenwirkt. Für 649 Euro (UVP) im Setpreis ist damit ein quasi “Rundum-Sorglos-Einstieg” in die EOS-Welt möglich. Das Gehäuse alleine der Canon EOS 1000D kostet 549 Euro (UVP).