Canon PowerShot G10: Die neue Große in der PowerShot-Familie

20. November 2008

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Vielseitiges Talent: Die PowerShot G10, die Nachfolgerin der erfolgreichen G9, ist das neue „Bridge-Modell“ aus dem Hause Canon. Mit den Leitungsmerkmalen des neuen Canon-DIGIC-4-Prozessor ausgerüstet, einem 5-fach optischen Zoom von 28-140mm äquivalent zum Kleinbildbereich, Zugriff auf RAW-Daten und 14,7 Megapixel Auflösung schlägt die neue PowerShot die Brücke zwischen Kompakt- und Spiegelreflexklasse. Auch der optische Bildstabilisator und das umfangreiche Zubehör machen diese Neue nicht nur für semiprofessionelle Anwender interessant. Die G10 ist voraussichtlich ab Oktober 2008 erhältlich.

¬ geschrieben von Flo in Kameras

Canon PowerShot G10: Die neue Große in der PowerShot-Familie

26. September 2008

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Vielseitiges Talent: Die PowerShot G10, die Nachfolgerin der erfolgreichen G9, ist das neue „Bridge-Modell“ aus dem Hause Canon. Mit den Leitungsmerkmalen des neuen Canon-DIGIC-4-Prozessor ausgerüstet, einem 5-fach optischen Zoom von 28-140mm äquivalent zum Kleinbildbereich, Zugriff auf RAW-Daten und 14,7 Megapixel Auflösung schlägt die neue PowerShot die Brücke zwischen Kompakt- und Spiegelreflexklasse. Auch der optische Bildstabilisator und das umfangreiche Zubehör machen diese Neue nicht nur für semiprofessionelle Anwender interessant. Die G10 ist voraussichtlich ab Oktober 2008 erhältlich.

Gut gerüstet
Die PowerShot G10 kann mit SD-, SDHC-, MMC- sowie MMCplus- und HC- MMCplus-Speicherkarten ausgerüstet werden. Zum Lieferumfang gehört eine 32-MB-Speicherkarte. Ebenso enthalten ist die Canon-Software ZoomBrowser EX (Windows), ImageBrowser (Mac OS) und PhotoStitch (Windows/Mac OS). Für die Bildbearbeitung und Konvertierung von RAW-Bildern gibt es die Digital-Photo-Professional-Software für Windows- und Macintosh-Betriebssysteme. Unterstützt werden die Betriebssysteme Windows® Vista™ einschließlich SP1 und XP SP2 sowie Mac OS X v10.4-10.5.

Mit dem Erwerb einer der neuen Kameras stehen nach erfolgter Registrierung im Canon Image Gateway 100 MB Speicherplatz für die persönliche Online-Galerie zur Verfügung.

Voraussichtlich verfügbar ab Oktober 2008.

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Pre-Photokina 2008: Canon EOS 5D Mark II

18. September 2008

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August 2005 definierte Canon eine neue DSLR Kategorie (Canon’s Worte), die EOS 5D. Alle Vorgängermodelle mit einem Vollformat Sensor hatten einen integrierten Hochformatgriff, nicht aber die EOS 5D. Wie sich zeigte wurde das sehr Populär, weil wenn du mit deinen Canon-Objektiven auf eine Vollformat DSLR-Kamera umsteigen wolltest aber den Hochformatgriff nicht wolltest, blieb dir eben nicht viel übrig.

Also hier ist sie, die Canon 5D Mark II. Das neue Model macht einen ziemlichen Sprung in sachen Performance und Auflösung: 21 Megapixel, 1080p Video, 3” LCD VGA, Live View, höhere Kapazität der Batterie. In andern Wort, sie Zielt direkt ihre beiden Konkurrenten an, in sachen Auflösung die Nikon D700 und bei den Funktion die Sony Alpha 900.

Die Funktionen im Detail:

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Lumix DMC-G1 – Die Systemkamera für eine neue Generation - Die Kamer der Zukunft

16. September 2008

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Kreative Ideen und innovative Technologien: Die Lumix DMC-G1 ist das weltweit erste Modell des neuen Micro Four Thirds System Standards, und sie ist die erste Fulltime Live View-Systemkamera mit Wechselobjektiven. Die Bildqualität einer Systemkamera, kombiniert mit der Mobilität und dem Komfort einer Kompakten: Die ultrakompakte Lumix DMC-G1 macht Schluss mit dem Argument, dass digitale SLRs schwer, sperrig und umständlich zu bedienen seien. - Mit gerade einmal 385 Gramm (Gehäuse) wiegt der neue Star im Lumix-Programm kaum mehr als eine gut ausgestattete Kompaktkamera und hat dabei die Power einer SLR. Neue Akzente setzen die drei Farbvarianten Schwarz, Rot und Nachtblau. 

- Zusammen mit den ebenfalls außergewöhnlich kompakten und leichten Wechselobjektiven des Lumix G Micro Systems verkörpert die photokina-Sensation 2008 ein grundlegend renoviertes Systemkamera-Konzept, das neue Zielgruppen ebenso begeistern wird wie eingefleischte SLR-Fotografen oder Benut

zer von Kompaktkameras, die auf der Suche nach Topleistung auf kleinstem Raum sind. - Erstklassige Bildergebnisse liefern der Four Thirds 12,1 Megapixel Live MOS Sensor mit Ultraschallstaubschutzsystem und Panasonics neuer Bildprozessor Venus Engine HD. Ultimativen Komfort garantiert das erste Fulltime Live View Konzept, bestehend aus dem extrem flexiblen 3-Zoll-LCD-Display und dem neuartigen höchstauflösenden elektronischen Sucher (EVF), beide mit nahezu 100 Prozent Bildfeldabdeckung. 

Außer dem vermittelt das dreh- und schwenkbare 3-Zoll-LCD maximale Bewegungsfreiheit für die Motivgestaltung. - Die

 Neukonzeption eines elektronischen Suchers auf dem Niveau professioneller Videokameras macht das Lumix G Micro System unabhängig vom klassischem Reflexspiegel und dem voluminösen Spiegelkasten. Dadurch schrumpft nicht nur das Gehäuse – vor allem die neuen Objektive erreichen ein nie gekanntes Maß an Kompaktheit bei gesteigerten Abbildungsleistungen.
Verfügbarkeit
Die Panasonic Lumix DMC-G1 wird zusammen mit dem Objektiv LUMIX G VARIO 14-45mm/F3.5-5.6 ASPH./ O.I.S. voraussichtlich ab Anfang November in den Farben Schwarz, Nachtblau und Rot erhältlich sein.

G1 Kit + DZ Kit
· DMC-G1KEG-K: DMC-G1 (Gehäuse, schwarz) mit Objektiv LUMIX G VARIO 14-45mm/F3.5-5.6 ASPH./ O.I.S.
· DMC-G1KEG-A: Wie DMC-G1KEG-K, aber Gehäuse in Nachtblau
· DMC-G1KEG-R: Wie DMC-G1KEG-K, aber Gehäuse in Rot
· DMC-G1WEG-K: DMC-G1(Gehäuse, schwarz) mit Objektiven: LUMIX G VARIO 14-45mm/F3.5-5.6 ASPH./ O.I.S. und LUMIX G VARIO 45-200mm/F4.0-5.6 / O.I.S.

Zubehör
· Externe Blitzgeräte: DMW-FL220(GN22)(Neu: ab Jan 09) / DMW-FL360(GN36)/ DMW-FL500(GN50)
· Polfilter: DMW-LPL52 (neu)
· ND-Filter: DMW-LND52
· MC Protector: DMW-LMC52
· Four Thirds-Adapter: DMW-MA1 (Neu)
· Battery Pack: DMW-BLB13 (Neu)
· DC-Kabel: DMW-DCC3 (Neu)
· Kabelfernauslöser: DMW-RSL1
· HDMI Minikabel: RP-CDHM15 (1,5 m) / RP-CDHM30 (3 m)

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24,6 Megapixel Vollformat: Sony Alpha 900

11. September 2008

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Sony gibt in Sachen neue Kameramodelle richtig Gas. Mit der vollformatigen Alpha 900 unterstreicht Sony seine Ambitionen im digitalen SLR-Markt. Neben Canon und Nikon ist Sony der dritte Anbieter, der sein digitales SLR-Sortiment um eine Vollformat SLR erweitert. Das Herzstück der neuen Alpha 900 ist ein 24,6 Megapixel VExmor CMOS-Sensor sein wird. Dieser wird mit einem Dual BIONZ Sensor für Bildverarbeitung und die Bildqualität verantwortlich sein. Trotz der großen Datenmengen schafft die Alpha 900 laut Herstellerangaben fünf Bilder pro Sekunde. Die Motiverfassung erledigt ein Präzisions-Autofokus mit 9 AF Punkten inklusive eines zentralem Doppelkreuzes und zehn weiterer Hilfssensoren. Die Mikro AF Feineinstellung speichert bis zu 30 Objektive. Die in das Gehäuse integrierte SteadyShot-Bildstabilisierung minimiert die Verwacklungsgefahr. Wie es sich für eine Profikamera gehört, ist das Magnesiumgehäuse der A900 gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet. Der Pentaprismensucher deckt 100 Prozent des Bildfeldes ab. Die Bilder können auf dem Drei-Zoll Display, welches auch eine Vorschau für optimale Bildergebnisse bietet, betrachtet und auf Memory Stick beziehungsweise CF-Karten gespeichert werden. Als optionales Zubehör ist ein Hochformatgriff geplant. Die unverbindliche Preisempfehlung gibt Sony mit 2.800 Euro an. Auf der photokina will Sony das neue Flaggschiff der breiten Öffentlichkeit präsentieren.

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Canon EOS 50D: Generationenwechsel in der EOS-Familie

31. August 2008

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EOS 50D heißt ein neues Modell der EOS-Familie und mit ihr geht ein Paradigmenwechsel einher: Die neue EOS ist die erste, die mit dem neuen Digic-4-Prozessor ausgerüstet ist. Der steht für auszeichnungswürdige Detailzeichnung und Schärfe, und er sorgt für flotte 6,3 Bilder pro Sekunde. Der Canon-eigene CMOS-Sensor liefert satte 15,1 Megapixel. Die „kleine Schwester“ EOS 40D wird weiterhin verfügbar sein.

 

 

Die neuen Features:

- 15,1 Megapixel Canon CMOS Sensor in APS-C Format
- 6,3 B/s bei bis zu 90 Bildern in JPEG
- Empfindlichkeit bis ISO 12800
- 2 sRAW- Formate mit 7,1 und 3,8 Megapixel
- 3 Zoll VGA Clear View LCD-Monitor mit LiveView
- DIGIC 4-Prozessor, 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal
- HDMI-Output

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Nikon D90 – die erste D-SLR der Mittelklasse mit Movie-Funktion

29. August 2008

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Nikon präsentiert heute mit der Nikon D90 ein neues Highlight im Segment digitaler Spiegelreflexkameras der Mittelklasse. Die D90 wartet mit einer echten Innovation auf: Sie ist die weltweit erste digitale Spiegelreflexkamera der Mittelklasse mit Filmsequenzfunktion (D-Movie) in HD-Auflösung und eröffnet damit erstmals die Möglichkeit des kreativen Filmens mit einer D-SLR - und das in herausragender Bildqualität. Zudem verfügt die D90 über innovative, leistungsstarke Funktionen, die sie von der D300, dem Nikon-DX-Spitzenmodell der aktuellen Generation, übernommen hat und eröffnet damit sowohl erfahrenen Hobbyfotografen als auch Anfängern ganz neue Möglichkeiten. Der neu entwickelte CMOS-Bildsensor im DX-Format mit einer effektiven Auflösung von 12,3 Megapixel und das Bildverarbeitungssystem EXPEED von Nikon sind Garanten für die erstklassige Bildqualität der D90. Erweiterte Funktionen wie Live-View, Motiverkennung, Aktives D-Lighting, Picture Control und ein Empfindlichkeitsbereich von ISO 200 bis 3.200 (erweiterbar auf ISO 100 bis ISO 6.400) erlauben in nahezu jeder Umgebung kreatives Fotografieren. Damit all diese Funktionen auch einfach und komfortabel zu bedienen sind, wurden sie in einem ergonomisch geformten Gehäuse mit intuitiv angeordneten Bedienelementen untergebracht.

Highlights:

- Movie-Funktion in HD-Qualität
- HDMI-Ausgang
- CMOS-Sensor mit 12,3 Megapixel
  im DX-Format
- integriertes Sensorreinigungssystem
- EXPEED-Bildprozessor
- bis zu 4,5 Bilder/sec.
- Live-View mit Gesichtserkennung
- 3-Zoll-LCD-Monitor
- Aktives D-Lighting

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Panasonic Lumix DMC-FZ28 – Mehr als einfach „All-in-One“

23. August 2008

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Universelle Weitwinkel-18fach-Superzoom-Kamera im Mini-SLR-Design mit 10,1 Megapixel, lichtstarkem Leica DC Vario-Elmarit 2,8-4,4/27-486mm, erweiterter „Intelligenter Automatik“ und manueller Einstellvielfalt. - Mit der Lumix FZ28 präsentiert Panasonic den Nachfolger der vielfach ausgezeichneten FZ18 jetzt mit auf 10 Megapixel gesteigerter Auflösung und lichtstarkem 18x-Zoom Leica DC Vario-Elmarit 2,8-4,4/27-486mm. Der neue Venus Engine IV-Bildprozessor sorgt für noch mehr Bildqualität im Detail dank weiter verfeinerter Rauschunterdrückung, die ISO 1600 bei voller und bis zu ISO 6400 bei reduzierter Auflösung ermöglicht. Darüber hinaus erlaubt seine hohe Prozessorleistung nicht nur schnelle Bildfolgen von bis zu 13 B/s im Highspeed-Serienmodus (neu)*, sondern wichtiger noch einen erweiterten und optimierten „Intelligent Auto“-Modus. - So wurde das Autofokus-System um die AF-Tracking-Funktion (neu) zur Schärfeverfolgung bewegter Motive bereichert. Die „Intelligente Belichtung“ (neu) mit Kontrastausgleich und Tonwertanpassung schützt in der Lumix FZ28 vor undifferenzierten Schatten und ausgeblichenen Lichtern im Foto. Bei Bedarf tritt noch eine extra Gegenlichtkorrektur in Aktion.

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Panasonic Lumix DMC-LX3 – Eine Klasse für sich

23. August 2008

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Mit hochlichtstarkem Leica DC Vario-Summicron Objektiv 2,0-2,8, 24mm-Superweitwinkel, dem durchdachten manuellen Bedienkonzept und optionalen Ausbaumöglichkeiten bietet die LX3 dem anspruchsvollen Anwender eine in der Kompaktklasse einzigartige Qualität. - Die Lumix LX3 tritt die Nachfolge der populären Panasonic High-End-LX-Modelle an. Zusammen mit einer doppelt so hohen Lichtstärke wie bei der LX2 und der selten zu findenden superkurzen Anfangsbrennweite von 24mm (neu) des völlig neu konstruierten Leica D Vario-Summicron 2,0-2,8 (neu)/24-60mm ergeben sich völlig neue Einsatzmöglichkeiten, wie sie keine andere Zoom-Kompaktkamera bietet. So bringt die hohe Lichtstärke nicht nur Reserve bei schlechten Lichtverhältnissen, sondern auch mehr kreativen Spielraum für den gezielten Umgang mit der Schärfentiefe. Das Objektiv wurde besonders auf gleichmäßig hohe Schärfe bis in die Bildecken und minimale Verzeichnung hin gerechnet. - Der große, hochempfindliche 1/1,63“-CCD-Bildsensor bei unveränderter 10 Megapixel-Auflösung untermauert den Anspruch auf höchste Bildqualität bei Kompaktkameras. Der Sensor ist rund 45% größer als üblich* und erlaubt größere, lichtempfindlichere Pixel mit weniger Rauschen für eine höhere Dynamik.

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Dünn und klug: Sony-Designkameras Cyber-shot T77 und T700

11. August 2008

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Die neuen Cyber-shot Kameras DSC-T77 und DSC-T700 von Sony verbinden ultraschlanke Bauform und adrettes Design mit Leistungsmerkmalen wie 10,1-Megapixel-CCD (1/2,3″), 4fach-Zoom von Zeiss (entsprechend 35 bis 140 mm KB), einem optomechanischen Verwacklungsschutz und diversen Techniken zur Bildoptimierung. Hierzu zählen unter anderem die automatische Gesichtserkennung, die “Smile Shutter”-Funktion und die intelligente Szenenerkennung. Das Alu-Gehäuse der T77 misst nur 15 mm in der Tiefe, fast ebenso grazil wirkt die mit 16,4 mm kaum dickere Cyber-shot T700. Individualisten können bei der T77 zwischen Schwarz, Silber, Pink, Grün und Braun wählen. Zusätzlich ist die T77 mit einer Anti-Blinzel-Automatik ausgestattet, die im Portraitmodus zwei Aufnahmen kurz hintereinander durchführt und automatisch das Bild mit geöffneten Augen speichert.
Das 3 Zoll messende “Clear Photo LCD Plus” der T77 (230.000 Pixel) soll auch bei starkem Lichteinfall noch alle Details gut erkennen lassen. In der T700 fällt der bedienungsfreundliche “Xtra Fine”-Touchscreen mit 3,5 Zoll noch größer und mit 921.000 Pixel (307.000 Bildpunkte) auch bedeutend hochauflösender aus. Die T700 bietet zudem einen leistungsstärkeren Blitz mit einer Reichweite von 4,3 m (T77: 3 m). Sie ist in den Farben Anthrazit, Kirschrot, Pink, Silber und Champagner erhältlich.

Der interne Speicher der T700 ist mit 4 GByte mehr als üppig bemessen, er soll laut Sony für 1000 Fotos in voller Auflösung reichen. Aufgenommene Bilder können mit einem Passwort-Schutz vor unberechtigten Nutzern verborgen bleiben, außerdem bietet die Kamera bequeme Album- und Sortierfunktionen. Die Kameras sollen ab September 2008 verfügbar sein und 280 Euro (DSC-T77) bzw. 380 Euro (DSC-T700) kosten.

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Canon Speedlite 430EX II: Leistungsstarker Blitz für jede Gelegenheit

7. August 2008

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Mit dem neuen Speedlite 430EX II stellt Canon den Nachfolger des beliebten Speedlite 430EX vor. Das leistungsstarke kompakte Blitzgerät mit Leitzahl 43 (bei ISO 100 und Reflektorposition für 105 mm) hat eine integrierte Streuscheibe zur Erweiterung des Abstrahlwinkels, um auch den Bildwinkel eines 14-mm-Objektivs ausleuchten zu können. Vielseitig einsetzbar empfiehlt es sich für Hobby- und Profi-Fotografen. Das Speedlite 430EX II gibt es voraussichtlich ab Ende Juli 2008 im Handel. - Neue Leistungsmerkmale: Eine Reihe neuer Leistungsmerkmale erhöht Flexibilität und Bedienkomfort. Die Blitzfolgezeit konnte um zirka 20 Prozent gesteigert werden, der Ladevorgang erfolgt dabei ausgesprochen leise und unauffällig. Ein neuer Metall-Blitzfuß mit neuen Anschlusskontakten gewährleistet eine stabile Kommunikation zwischen Kamera und Blitz. Darüber hinaus wurde ein neuer Mechanismus zum schnellen Befestigen und Abnehmen des Speedlites integriert, der bereits im Speedlite 580EX II überzeugt. - Im Modus „Manuell” können Einstellungen für überzeugende Präzision in Drittelstufen vorgenommen werden. In Kombination mit einem kompatiblen EOS-Modell ist jede Einstellung für das Speedlite 430EX II direkt über das Kamera-Menüsystem schnell und intuitiv steuerbar.

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Kostenloses Plug-In für die Roh-Ansicht im Explorer

6. August 2008

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Der Windows Explorer zeigte bislang nur kleine Vorschaubilder von JPEG- oder TIF-Bildern an. Das Plug-in “RAW Thumbnail Viewer” von ArcSoft ermöglicht jetzt nicht nur die Miniaturansicht vieler RAW-Formate, sondern zeigt auch das kameraunabhängige DNG-Format von Adobe an. Das Plug-In stellt Arcsoft kostenlos auf seiner Internetseite bereit.

Folgende herstellerspezifische Rohdaten soll der Viewer unterstützen:

zum Download

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Canon EOS 1000D 10,1 Megapixel

5. August 2008

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Mit der neuen EOS 1000D stellt Canon die bislang leichteste aller digitalen EOS-Kameras vor. Das Einsteigermodell soll mit einem einzigen Preis-Leistungsverhältnis punkten. Ein 10,1 Megapixel CMOS-Sensor, der Sieben-Punkt-Weitbereich-Autofokus und Reihenaufnahmen mit bis zu drei JPEG-komprimierten Bildern pro Sekunde, stellen die Eckpunkte der Canon EOS 1000D dar. Weiterhin sind ebenfalls der DIGIC-III-Bildprozessor, eine Livebild-Funktion und das EOS-Integrated-Cleaning-System, das Sensor-Reinigungsprogramm von Canon integriert.

Die Canon EOS 1000D verfügt mit dem DIGIC III über einen Bildprozessor, der auch bei den professionellen digitalen Canon-Spiegelreflexkameras zum Einsatz kommt. Dies ermöglicht kontinuierliche Reihenaufnahmen bis zur Kapazitätsgrenze der jeweilig eingesetzten SD- oder SDHC-Speicherkarte bei Geschwindigkeiten von bis zu drei Bildern pro Sekunde. Darüber hinaus ist der DIGIC-III-Prozessor für hochwertige Bildwiedergabe, schnelle Signalverarbeitung und nahezu umgehende Startzeiten verantwortlich.
Das zentrale AF-Messfeld des Sieben-Punkt-Weitbereich-Autofokus ist ein Kreuzsensor, der sich vor allem in Aufnahmesituationen mit wenig Licht beziehungsweise schwach ausgeprägtem Kontrast bewährt. Hinzu kommt das entfernungsgekoppelte Blitzsteuerungssystem E-TTL II.

Mit gerade einmal 450 Gramm (nur Gehäuse) ist die EOS 1000D die bislang leichteste digitale Canon Spiegelreflexkamera von Canon. Das kompakte, ergonomisch gestaltete Gehäuse ist konsequent auf effiziente Handhabung ausgelegt. Auf dem hellen 2,5 Zoll großen LC-Monitor lassen sich die Bilder umgehend überprüfen oder auch - dank des weiten Betrachtungswinkels - von mehreren Personen gleichzeitig einsehen. Ferner bietet das LCD Zugriff auf eine intuitive, leicht verständliche Menüstruktur mit praktischen Reitern - das ist übersichtlich und erleichtert das Auffinden von Menüpunkten. Zudem lasen sich die Blitzfunktionen des Speedlite 580 EXII und die des brandneuen Speedlite 430 EXII bequem über das Kameramenü einstellen.

Zwölf Custom-Funktionen, voreinstellbare Individualfunktionen, bieten die Voraussetzungen für hohe Fotoqualität in praktisch allen Situationen, darunter der Auto Lighting Optimizer zur Korrektur von Helligkeit und Kontrast während der Bildverarbeitung. Diese Funktion sorgt außerdem durch korrekte Belichtung von Gesichtern für optimierte Hauttöne bei Personenaufnahmen. Für Aufnahmen mit hoher ISO-Einstellung lässt sich außerdem eine zusätzliche Rauschreduzierung aktivieren.
Bei Aufnahmen vom Stativ oder wenn sich der Sucher als unpraktisch erweist, ermöglicht die Livebild-Funktion die Kontrolle des Motivs über das Display. Dabei wird das Livebild als Videosequenz mit 30 Bildern pro Sekunde dargestellt. Zur Beurteilung von Bildkomposition oder Belichtungseinstellung lassen sich Gitternetzlinien oder ein Histogramm einblenden. Für die Livebild-Funktion stehen zwei AF-Modi zur Verfügung: Quick AF, der zur Aktivierung des AF-Sensors umgehend den Kameraspiegel hochklappt und Live AF, der Kontrastinformationen für die Scharfstellung wie bei einer Kompaktkamera einsetzt.

Zum Lieferumfang der Canon EOS 1000D gehört ein umfassendes Softwarepaket mit den notwendigen Tools zur Bearbeitung und Verwaltung der Bilder. Zum Beispiel Digital Photo Professional (DPP), ein leistungsstarkes Programm zur Bearbeitung von RAW-Bildern. DPP bewährt sich auch im Zusammenspiel mit Kamerafunktionen wie Dust Delete Data und Picture Styles. Die im Lieferumfang enthaltene Software Picture 

Style Editor kann eingesetzt werden, um individuelle Picture Styles für die Feinabstimmung von Farben zu erstellen. Weitere mitgelieferte Softwareanwendungen sind EOS Utility, Image/Zoom Browser und Photostitch.

Die Canon EOS 1000D gibt es unter anderem im kostengünstigen Paket mit dem Objektiv EF-S 18-55mm IS: Dieses Canon-Objektiv hat einen optischen Bildstabilisator, der eine längere Belichtungszeit erlaubt, weil diese Technologie Verwacklungen entgegenwirkt. Für 649 Euro (UVP) im Setpreis ist damit ein quasi “Rundum-Sorglos-Einstieg” in die EOS-Welt möglich. Das Gehäuse alleine der Canon EOS 1000D kostet 549 Euro (UVP).

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Nikon bietet Speichererweiterung für sein Flaggschiff an

4. August 2008

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Seit dem 30. Juli bietet Nikon für einen Preis von 380 Euro die Erweiterung des Pufferspeichers der D3 an. Dadurch erhöht sich die mögliche Maximalanzahl bei Serienaufnahmen. So sollen im NEF-Format (Nikons hauseigenes RAW-Format) statt wie bisher 18 bis zu 43 Aufnahmen (bei Nutzung der gesamten Sensorauflösung) möglich sein. Für die Erweiterung muss die Kamera zu einem Nikon-Reparaturcenter mit dem Vermerk “Erweiterung für den D3-Pufferspeicher” und den persönlichen Angaben geschickt werden – die Versandkosten (in beide Richtungen) trägt der Kunde.

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Leaf AFi 10 mit 56 Megapixeln und drehbarem Sensor

3. August 2008

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Bilder mit 9.288 x 6.000 Pixeln Kantenlänge Der Kamerahersteller Leaf hat mit der AFi 10 eine Profikamera als digitales Mittelformatrückteil mit einem besonders großen und hochauflösenden Sensor vorgestellt. Den Sensor bezeichnet der Hersteller als True Wide Frame (TWF) - er ist 56 x 36 mm groß und erreicht eine Auflösung von 56 Megapixeln. Der Sensor der Hasselblad H3DII-50 misst lediglich 48 x 36 mm. Die Leaf AFi 10 ist für Landschafts-, Mode- und Porträtfotografen gedacht und besitzt eine Besonderheit, die derzeit ein Alleinstellungsmerkmal ist. Der Sensor kann innerhalb der Kamera um 90 Grad gedreht werden. So können Hochkantaufnahmen ohne Drehen des Kameragehäuses gemacht und bequem wieder zum Längsbild gewechselt werden. Besonders bei Stativaufnahmen ist dies ein nicht zu unterschätzender Vorteil, da die Kamera selbst unbewegt bleiben kann. Der neue Leaf-TWF-Sensor wurde zusammen mit DALSA entwickelt. Die Pixelgröße liegt bei 6 x 6 Mikrometern, die Auflösung der Bilder erreicht 9.288 x 6.000 Pixel. Das Rückteil kann pro Sekunde ein Bild aufnehmen und mit bis zu einer Minute belichten. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors reicht von ISO 50 bis 800. Die Leaf AFi 10 erzeugt Rohdatendateien mit 144 MByte Größe oder alternativ Tiffs mit 8 Bit Farbtiefe. Letztere sind 171 MByte groß. Einen Preis oder die Verfügbarkeit nannte Leaf bislang nicht.

 

¬ geschrieben von Flo in Design, Kameras

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