Windows 7 M1
28. Oktober 2008
Mitte Januar dieses Jahres hat Microsoft einem sehr erlesenen Kreis an Partnern den ersten Milestone des Windows-Vista-Nachfolgers zur Verfügung gestellt. Nachdem bereits erste Testberichte erschienen waren, folgen nun Bilder und Videos zu Windows 7 M1.
Die Bilder bestätigen das, was bereits den ersten Meinungen zu entnehmen war: Zum jetzigen Zeitpunkt wirkt Windows 7 wie ein im Detail verbessertes Windows Vista und man muss schon sehr genau hinschauen, um die Änderungen in Windows 7 Ultimate Build 6.1.6519 zu erkennen. Dieses Vorgehen ist nicht unüblich – die Entwicklung keines Projekts dieser Größe beginnt bei null. Auch die Entwicklung von Windows 2000, Windows XP und Windows Vista begann mit der Codebasis des jeweiligen Vorgängerprodukts.
Für die Entwicklung von Vista hatte sich Microsoft viel vorgenommen. Avalon (heute Windows Presentation Foundation) sollte GDI und GDI+ zu Darstellung von Fenstern ablösen, Indigo (heute Windows Communication Foundation) sollte eine neue Programmschnittstelle zur Kommunikation und WinFS ein Dateisystem mit Datenbank-Komponente (zum einfachen Suchen und Katalogisieren) werden.
Avalon und Indigo sind heute Teil von Windows Vista und stehen als .NET Framework 3.0 auch unter Windows XP zur Verfügung. Der ehrgeizige Ansatz von WinFS wurde dagegen im Juni 2006 begraben. Die Entwicklung von Vista (Codename Longhorn) begann im Mai 2001. Aufgrund von Problemen erfolgte im August 2004 ein komplettes Reset und die Entwicklung begann auf Basis des Windows-Server-2003-Codes von Neuem. Bereits fertige/weit fortgeschrittene oder wichtige Features wurden soweit möglich auf den neuen Code portiert. Ein Artikel bei der englischen Wikipedia beschreibt ausgezeichnet, welche Meilensteine Windows Vista durchlaufen hat und was dabei alles schief gegangen ist. Eins hat Microsoft nach Windows Vista gelernt. Man kann es sinngemäß umschreiben mit: „Versuche nicht die Welt mit einem Betriebssystem-Release zu verändern“ und „Verändere nicht alles auf einmal“.
Es ist also sehr wahrscheinlich, dass Windows 7 genau dieser Entwicklung folgt und Detailverbesserungen in bestimmten Bereichen erfahren wird. Mit Windows Vista hat sich unter der Haube mit dem .NET Framework 3.0 einiges getan. Man kann daher hoffen, dass mit Windows 7 um so mehr für die Optik getan wird. Dass sich in Sachen Aussehen noch einiges Ändern könnte, darauf deuten erste Aussagen von Insidern bereits hin.
Chillo Video auf Youtube.com
15. Oktober 2008
Auf Youtube.com ist ein Video von einem Erfrischungsgetränk aus Triol aufgetauch das wohl hart gegen Red Bull auftreten möchte.
Neuer 24-Zoll-Monitor mit LEDs und DisplayPort
15. Oktober 2008
Mit dem LED Cinema Display hat Apple einen 24-Zoll-Monitor vorgestellt, der nicht nur mit seinem Gehäuse aus Aluminium und Glas an das Design der ebenfalls heute angekündigten MacBooks angelehnt, sondern auch technisch auf diese vorbereitet ist. Das verspiegelte Breitformat-Display mit einer Auflösung von 1920 × 1200 Bildpunkten kommt mit einem im Kabelstrang integrierten MagSafe-Stecker daher, mit dem MacBooks direkt aufgeladen werden können.
Apple’s neues MacBook Pro und MacBook
15. Oktober 2008

Apples lang erwartete Renovierung der Notebook-Serien bringt das MacBook und das MacBook Pro mit aktuellen Intel-Prozessoren, DisplayPort, Hybridgrafik (beim Pro) und LED-beleuchteten Displays auf den aktuellen Stand der Technik. Mit schneller Chipsatzgrafik und einem verbesserten Touchpad gehen die Notebooks sogar darüber hinaus. Ein Aluminumgehäuse hält nun auch beim MacBook Einzug, Stabilität und Design hat Apple im Vergleich zum aktuellen MacBook Pro verbessert. Allerdings müssen die Anwender mit einem verspiegelten Display vorlieb nehmen.
Apple hebt das besondere Fertigungsverfahren des “Unibody” getauften Gehäuses hervor. Es wird aus einem einzigen Stück Aluminium gefertigt, was die Notebooks dünner und stabiler machen soll. Beim MacBook macht das wenig rekordverdächtige drei Millimeter aus, das alte war laut Website 2,75 cm hoch, die Höhe des neuen gibt Apple mit 2,41 cm an. Das MacBook Pro 15 ist mit 2,41 statt 2,59 Zentimeter sogar nur knapp zwei Millimeter dünner. Das Gewicht des MacBook sinkt von 2,27 auf 2,04 kg, das des MacBook Pro legt unwesentlich zu von 2,45 auf 2,49 kg.
Beim Multi-Touch-Trackpad hat Apple die Maustaste ganz weggelassen und verlässt sich ganz auf das Klicken mit dem Finger. Die nutzbare Fläche ist damit um 40 Prozent größer als bisher. Einige vom iPhone bekannte Mehr-Finger-Gesten für Drehen oder Vergrößern/Verkleinern hatte Apple schon beim MacBook Air eingeführt, nun kommen weitere beispielsweise zum Öffnen von Exposé oder zum Umschalten zwischen Anwendungen hinzu.
Das 13,3-Zoll-Display zeigt 1280 × 800 Punkte, der 15,4-Zöller 1440 × 900, Panels mit höheren Auflösungen bietet Apple nicht an. Beide haben eine LED-Hintergrundbeleuchtung und fallen damit äußerst dünn aus, auch das Fehlen eines Displayrahmens – die Glasfront geht bis zum Rand – hilft dabei.
Den Chipsatz bezieht Apple wie oft spekuliert allerdings nicht von Intel, sondern von Nvidia. Zum Einsatz kommt der noch nicht offiziell vorgestellte GeForce 9400M mit DDR3-Speicherinterface und integrierter Grafik. Der Grafikkern hat 16 CUDA-Prozessoren (vormals Shader-Einheiten genannt) und entspricht damit dem 9500M G (nicht GS, der hat 32 CUDAs), welcher der unteren Mittelklasse zuzuordnen ist. Aufgrund des langsameren Speicher-Interface arbeitet die neue Chipsatzgrafik zwar langsamer als ein separater Grafikchip, aber dennoch dürfte der 9400M die bislang schnellste Chipsatzgrafik stellen und gut doppelt so schnell arbeiten wie Intels aktueller Centrino-2-Grafikkern, der wiederum rund doppelt so schnell wie sein Vorgänger rechnet, der bislang in Apples MacBook und MacBook Air zum Einsatz kommt.
Adobe Creative Suite CS4 ab dem 23. September 2008 11:00
16. September 2008
Ab dem 23. September 2008 11:00 ist es soweit, Adobe stellt seine neue Creative Suite vor!
unter http://adobe.istreamplanet.com/ könnt ihr euch für en Counter anmelden.
Microsoft öffnet Photosynth für Eigenkompositionen
22. August 2008
Microsoft Photosynth schafft den Sprung vom Bildbetrachter zur interaktiven Web-Anwendung. Photosynth war bisher eine Plattform, auf der man Bildersammlungen von ausgesuchten Sehenswürdigkeiten wie einem Space Shuttle, der Notre-Dame oder dem Markusplatz in Venedig betrachten konnte. Nun können interessierte Nutzer eigene Bildersammlungen ins Netz laden und mit dem Online-Bildbrowser betrachten.
Wer eine Windows Live ID besitzt, kann eigene Synths erstellen. Nutzern, die eine Windows Live ID besitzen, steht das Angebot offen; sie erhalten von Microsoft 20 GByte kostenlosen Online-Speicherplatz für eigene Photosynth-Kollektionen. Das soll für etwa 60 Synths mit jeweils 150 bis 200 Fotos pro Synth ausreichen. Microsoft empfiehlt 20 bis 200 überlappende Bilder pro Motiv. Wer sich besonders aktiv zeigt, soll zur Belohnung weiteren Speicherplatz erhalten. Fertige Synths lassen sich in HTML-Seiten oder in soziale Netzwerke wie Myspace einbinden. Der WDR zeigt zum Start des Dienstes einige Beispiele aus Nordrhein-Westfalen wie die Düsseldorfer Gehry-Bauten, das Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald, die Kraftwerksbaustelle Grevenbroich und ein Stadtpanorama von Köln. Auch ohne Photosynth-Komponente kann man dort die Resultate in Form einiger Flash-Filme betrachten.
Etliche von Nutzer erstellte Synths stehen bereits online. Hinter Photosynth steckt das Live-Labs-Projekt Seadragon. Es sorgt für Bildanzeige in Echtzeit. Darauf aufbauend setzt Photosynth vorhandene Bilder mit einer ähnlichen Technik zusammen, die auch zum Zusammensetzen von Panoramen dient. Der Unterschied ist, dass Photosynth die Einzelbilder nicht verbiegt, um sie in ein zweidimensionales Bild zu pressen, sondern perspektivisch zusammensetzt, sodass man beim Wechseln von einem Bild zum nächsten den Eindruck erhält, sich im dreidimensionalen Raum zu bewegen. Die Synths lassen sich unter Windows XP und Vista mit dem Internet Explorer 7 oder Firefox ab Version 2 betrachten. Voraussetzung ist, dass man zuvor die Photosynth-Plug-ins installiert.
Kingston Technology - Elite Pro SDHC-Familie um 32GB
18. August 2008
Kingston Technology kündigt die 32GB Elite Pro SDHC Flash-Speicherkarte für den Einsatz mit aktuellen digitalen Video-Camcordern und Digitalkameras, sowie anderen hochauflösenden Endgeräten an. Die neue SDHC Speicherkarte mit einer Kapazität von 32GB ist die größte in ihrer Reihe und ergänzt die Kingston Elite Pro SDHC-Karten mit Speicherkapazitäten von 4GB, 8GB und 16GB. Der empfohlene Endkundenpreis beträgt 206 Euro (inkl. 19% Mwst.)
Die 32GB Karte von Kingston ist ideal geeignet, um die wachsende Anzahl hochauflösender Aufnahmegeräte zu unterstützen, da die Karte tausende Fotos und viele Stunden HD-Videos speichern kann. Beispielswiese kann die Karte über 6.000 Fotos (aufgenommen mit einer 10 MP Kamera) und über acht Stunden Video speichern (bei 6Mbps HD Extended Aufnahme). Alle Secure Digital Karten von Kingston Technology sind zu 100 Prozent getestet. Kingston bietet eine Garantie von 10 Jahren sowie Kingstons 24 x 7 technischen Support.
Features und Spezifikationen
· Compliant: Entspricht SD Association Specification, Version 2.00
· Sicher: Integrierter Schreibschutz-Schalter, der versehentlichen Daten-Verlust verhindert
· Kompatibel: mit SDHC fähigen Geräten; nicht kompatibel mit Standard SDfähigen Geräten/Reaer
· File-Format: FAT 32
· Zuverlässig: 10 Jahre Garantie
· Einfach: Plug & Play
· Kapazitäten**: 4GB, 8GB, 16GB, 32GB
· Abmessungen: 24mm x 32 mm x 2.1mm
· Speed Class Rating: Class 4: 4MB/Sek. garantierte minimale Datentransfer-Rate
· Betriebstemperatur: -25° C bis 85° C
· Lagertemperatur: -40°C bis 85°C
· Spannung: 3.3V
Epson Photoviewer P6000 und P7000
18. August 2008
Ausgestattet mit einem 4 Zoll großen “Epson Photo Fine Premia”-LC-Display (VGA-Auflösung 640 × 480, in Digitalkamera-Rechnungsweise 921.000 Pixel) erreichen die neuen Epson Photoviewer einen größeren Farbraum und eine für Bildprofis unerlässliche Farbtreue: Das Display deckt 94 Prozent des Adobe-RGB-Farbraums ab. In Verbindung mit Adobe Photoshop kann man die Geräte sogar als USB-Wide-Colour-Gamut-Monitor für die Bild- oder Nachbearbeitung nutzen.
Gegenüber den bisherigen Modellen P3000 und P5000 hat Epson auch die Ergonomie verbessert, unter anderem mit einem neu gestalteten Scrollrad, außerdem bietet der P7000 nun 160 GByte Speicherplatz (80 GByte beim P6000). Bilder im RAW-Format können schnell vorbereitet und über PictBridge ausgedruckt werden. Neue Software-Funktionen ermöglichen es, Bilder zu beschneiden und mit Wasserzeichen zu versehen – wichtig beim Thema Copyright. Beide Modelle sind kompatibel zu einem großen Spektrum an Speicherkarten, darunter CF- und SD-HC-Karten. Über den USB-Anschluss können außerdem alle marktüblichen Digitalkameras und Kartenleser direkt mit den Photoviewern verbunden werden. Die Geräte unterstützen JPEG- und die gängigen RAW-Bildformate von allen großen Kameraherstellern, der Support für zukünftige Kameramodelle kann nachgerüstet werden.
Der P6000 soll zur Markteinführung im September 599 Euro kosten, beim 749 Euro teuren P7000 ist zusätzlich ein Ladegerät für zwei Akkus, ein Autoladegerät und eine Gurttasche im Lieferumfang enthalten.
Neuer Kamerasensor funktioniert wie das menschliche Auge
8. August 2008
Sensor mit gekrümmter Oberfläche erlaubt Bilder ohne Verzerrungen
Wissenschaftler in den USA haben einen Sensor für Digitalkameras entwickelt, der wie die menschliche Netzhaut gekrümmt ist. Als Träger für die elektronischen Bauteile dient eine halbkugelförmige Membran.
Städte mit bombastischen Wolkenkratzern wie Schanghai oder New York erfordern den Einsatz von Weitwinkelobjektiven. Doch das Bild des Gebäudes sieht damit meist anders aus als beim Betrachten mit den eigenen Augen: Die geraden Mauern des Gebäudes erscheinen auf dem Bild verzerrt, Türme stürzen in Richtung Bildmitte. Ein neuer Sensor für Digitalkameras soll solche Verzerrungen schon während der Aufnahme ausgleichen. Entwickelt wurde er von den Wissenschaftlern Yonggang Huang von der Northwestern University in Evanston im US-Bundesstaat Illinois und John Rogers von der Universität von Illinois in Urbana-Champaign.
Der Unterschied zu den herkömmlichen Kamerasensoren ist die Form: Der von Huang und Rogers entwickelte Sensor ist nicht flach, sondern wie wie Netzhaut im Auge gekrümmt. Optiker und Biologen hätten schon vor langer Zeit die Vorteile von gekrümmten Oberflächen von Bildempfängern erkannt, sagt Huang. “So arbeitet das menschliche Auge: Es fängt ein Bild auf der gekrümmten Fläche auf der Rückseite ein.” Der Vorteil ist, dass wir trotz des vergleichsweise einfachen Aufbaus unseres Auges alle Objekte in unserem recht großen Gesichtsfeld unverzerrt sehen. Ein Kameraobjektiv hingegen braucht ein komplexes System von Linsen, die Verzerrungen auf dem flachen Sensor verhindern sollen.
Einen dem Auge nachempfundenen Chip zu bauen scheiterte jedoch bisher an den technischen Möglichkeiten. Das Problem ist, dass das Silizium, aus dem die Sensoren bestehen, nicht flexibel ist. Biegt man einen Siliziumwafer nur ein wenig, bricht er. An Bemühungen mangelt es nicht: Seit gut 20 Jahren tüfteln Wissenschaftler an einer Lösung. Diese haben Huang und Rogers nun gefunden.
Als Trägerelement dient eine von Rogers entwickelte Kunststoffmembran in der Form einer Halbkugel. Damit hatten die Wissenschaftler die gewünschte gekrümmte Form. Um die elektronischen Elemente aufsetzen zu können, wird die Membran glatt gezogen wie ein Trommelfell. Die Größe der Bauteile haben die Wissenschaftler so verringert, dass sie nicht durch die Krümmung beschädigt werden. Sie vergleichen sie mit Gebäuden: Das seien zwar flache Gebilde auf einer gekrümmten Oberfläche. Verglichen mit der Erdoberfläche sei die Grundfläche eines Gebäudes jedoch so klein, dass die Erdkrümmung nicht auffalle.
Die winzig kleinen Bauteile - ihre Grundfläche beträgt 100 Quadratmikrometer oder ein Zehntel Quadratmillimeter - werden zusätzlich durch kleine Metalldrähte, die die Wissenschaftler Pop-up-Brücken nennen, stabilisiert. Diese Brücken sollen die Belastung verringern, die auftritt, wenn die Membran entspannt wird. Mit Erfolg: Mehr als 99 Prozent der Bauteile überstanden die Rückkehr der Membran in ihre ursprüngliche Form. Das Silizium wurde dabei, so fanden die Wissenschaftler heraus, nur einer Verformung von 0,002 Prozent ausgesetzt. Das ist weit weniger als der kritische Wert von 1 Prozent, bei dem das Silizium bricht.
Erste Aufnahmen mit dem neuen Sensor seien vielversprechend, sagen die Wissenschaftler. Die Bilder seien viel klarer als solche, die sie mit vergleichbaren Kameras mit einem ebenen Sensor und einem einfachen Objektiv aufgenommen haben. In einer solchen herkömmlichen Kamera seien die Bildränder typischerweise etwas unscharf, erklärt Huang. “Die halbkugelförmige Anordnung des elektronische Auges hingegen behebt diese und andere Einschränkungen und liefert bessere Bilder.”
Die Technik müsse noch verbessert werden, schränkt Huang allerdings ein. Er und Rogers glauben jedoch, dass sie skalierbar sei und zu besseren optoelektronischen Geräten beitragen könne. Dazu zählt Rogers nicht nur Kameras, sondern auch eine künstliche Netzhaut, die in ein Auge implantiert werden kann.
TYPOlight 2.6beta2
4. August 2008
Es ist soweit, das Typolight CMS hat eine neue Version erreicht. Es ist zwar noch in der beta Phase aber ist jetzt schon sehr stabil und hat ein paar Innovative-Erneuerungen.
Version 2.6
Beta 2 (2008-07-17)
- Added “save and new” button
- Added extended front end preview
- Added start and stop date to events
- Added start and stop date to news items
- Added date and author to article templates
- Added front end link to back end login screen
- Added periodic command scheduler (poor man’s cron)
- Added option to remove an existing radio button selection
- Replaced class “Archive” with classes “ZipReader” and “ZipWriter”
- Improved file manager to resize uploaded images that exceed the maximum width or height
- Fixed XSS vulnerability in the new search module (thanks to Russ McRee)
- Fixed issue with TinyMCE not showing up on IE6/7
- Fixed a few minor issues
Beta (2008-07-10)
- Added “checkCredentials” hook
- Added “replaceInsertTags” hook
- Added option to disable search indexing
- Added insert tags “faq”, “news” and “event”
- Added login notification to front end preview
- Added plain text support to the newsletter extension
- Added option to skip empty fields if a form is sent via e-mail
- Added option to group news items by year to news archive modules
- Added checkbox wizard to make checkbox lists sortable (e.g. personal data)
- Added remote events (redirect to an internal or external page)
- Removed deprecated option to extract template variables
- Removed deprecated file typolight/comments.php
- Removed deprecated file typolight/layout.php
- Removed deprecated file download.php
- Removed deprecated file image.php
- Updated TinyMCE to version 3.1.0.1
- Improved page cache to work without database queries
- Improved newsletter modules to support multiple channels
- Improved page layouts to support a custom style sheet order
- Improved download and gallery modules to support natural sorting
- Improved search algorithm and added option to index protected pages
- Improved breadcrumb navigation to exclude hidden and unpublished pages
- Improved all wizards so they can be used multiple times on the same page
- Improved newsletter listing modules so logged in users can see unsent items
- Improved back end login to redirect to the last page visited if the session times out
- Replaced callback “outputTemplate” with “outputFrontendTemplate” and “outputBackendTemplate”
- Replaced callback “parseTemplate” with “parseFrontendTemplate” and “parseBackendTemplate”
- Fixed issue with search indexing and cache in multi-domain mode
- Fixed issue with users not being able to edit news comments
- Fixed issue with missing PHP 5.3 error handlers
- Fixed issues with open_basedir compatibility
- Fixed some minor bugs and spelling issues
Serenity - Velatum vom neuen Album Fallen Sanctuary
21. Juli 2008
Endlich, das erste Musikvideo von Serenity - Fallen Sanctuary ist auf Youtube.com. Ich war selbst beim Dreh dabei und man konnten schon dort sagen, dass das Video ein Hit wird.
Samsung NV100 HD
20. Juli 2008
Samsung NV100 HD : Mit der neuen Samsung NV100 HD stellt Samsung die nächste Entwicklungsstufe im Premiumsegment digitaler Kompaktkameras vor. Der edle Newcomer interpretiert das hoch prämierte und inzwischen schon klassische NV-Design auf höchst moderne Weise neu und überzeugt mit technischen Glanzleistungen. Mit dem riesigen 3,0-Zoll- hVGA-Touchscreen-Display mit satten 460.000 Pixeln Auflösung und der revolutionären Smart-Touch-2.0-Bedienung bietet die Samsung NV100 HD völlig neue Möglichkeiten der Kamerasteuerung. Zudem ist sie die welterste Digitalkompakte, die eine Rekordauflösung von 14,7 Millionen Pixeln mit einem 28-mm-Weitwinkelzoom aus dem renommierten Hause Schneider-Kreuznach kombiniert.
Nachlieferung des iPhone 3G könnte bis Oktober dauern
20. Juli 2008
Mehr als eine Million iPhone 3G konnte Apple am ersten Wochenende verkaufen.
Kaufinteressenten für das Handy iPhone 3G von Apple müssen wahrscheinlich noch zehn Wochen auf ihr Gerät warten. Es kann bis Anfang Oktober 2008 dauern, bis das in Deutschland ausverkaufte iPhone 3G wieder verfügbar ist.
Beim Start in den 21 Ländern Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Großbritannien, Hongkong, Irland, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien und USA standen rein rechnerisch jeweils 47.619 iPhone 3G pro Land zum Verkauf.



