Canon EF-S 18-200mm 1:3,5-5,6 IS: Megazoom-Objektiv

31. August 2008

0 Kommentare

Canon ergänzt sein EF-S-Objektivsortiment um ein besonders vielseitiges Modell. Das EF-S 18-200mm deckt mit seinem 11fachen Zoombereich einen Brennweitenbereich von 29 bis 320 Millimetern ab (bezogen auf das Kleinbildformat). Das macht es zum leistungsstarken, für viele Motive einsetzbaren Allrounder. Das neue Objektiv ist für EOS-Kameras mit EF-S-Bajonett konzipiert – darunter die neue EOS 50D, die EOS 1000D, EOS 450D und deren Vorgängermodelle**. Es ist voraussichtlich ab Ende September erhältlich.

- Idealer Reisebegleiter
- 11-facher Zoombereich
- vergleichbar 29-320 mm bei KB
- Hervorragende optische Leistung
- 16 Linsen in 12 Gruppen
- Inkl. 2x UD-Glas und 2 asphärischen Linsen

¬ geschrieben von Flo in Okjektive

Canon EOS 50D: Generationenwechsel in der EOS-Familie

31. August 2008

0 Kommentare

EOS 50D heißt ein neues Modell der EOS-Familie und mit ihr geht ein Paradigmenwechsel einher: Die neue EOS ist die erste, die mit dem neuen Digic-4-Prozessor ausgerüstet ist. Der steht für auszeichnungswürdige Detailzeichnung und Schärfe, und er sorgt für flotte 6,3 Bilder pro Sekunde. Der Canon-eigene CMOS-Sensor liefert satte 15,1 Megapixel. Die „kleine Schwester“ EOS 40D wird weiterhin verfügbar sein.

 

 

Die neuen Features:

- 15,1 Megapixel Canon CMOS Sensor in APS-C Format
- 6,3 B/s bei bis zu 90 Bildern in JPEG
- Empfindlichkeit bis ISO 12800
- 2 sRAW- Formate mit 7,1 und 3,8 Megapixel
- 3 Zoll VGA Clear View LCD-Monitor mit LiveView
- DIGIC 4-Prozessor, 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal
- HDMI-Output

¬ geschrieben von Flo in Kameras

Nikon präsentiert das neue Objektiv AF-S DX NIKKOR 18–105 mm 1:3,5–5,6G ED VR

29. August 2008

0 Kommentare

Nikon stellt heute das neue Objektiv AF-S DX NIKKOR 18–105 mm 1:3,5–5,6G ED VR vor. Dieses hochleistungsfähige und dabei kostengünstige neue NIKKOR-Objektiv deckt einen Brennweitenbereich von 18 bis 105 mm ab, dies entspricht einer Brennweite von 27 bis 157,5 mm bei Kleinbild. Es wurde speziell als Partner der D90 entwickelt und bietet eine enorme Flexibilität in der Auswahl des Bildausschnitts.

Technische Daten

Brennweite: 18 bis 105 mm
Lichtstärke: 1:3,5 bis 1:5,6
Optischer Aufbau: 15 Linsen in 11 Gruppen (davon eine Linse aus ED-Glas und eine asphärische Hybridlinse)
Bildwinkel: 76° bis 15°20’ (DX-Format)
Naheinstellgrenze: 0,45 m
Max. Abbildungsmaßstab: 1:5
Anzahl der Blendenlamellen: 7 (abgerundet)
Scharfeinstellung: Autofokus mit integriertem Silent-Wave-Motor; manuelle Scharfeinstellung
Filterdurchmesser: 67 mm
Durchmesser x Länge: ca. 76 x 89 mm
Gewicht: ca. 450 g

¬ geschrieben von Flo in Okjektive

Nikon D90 – die erste D-SLR der Mittelklasse mit Movie-Funktion

29. August 2008

1 Kommentar

Nikon präsentiert heute mit der Nikon D90 ein neues Highlight im Segment digitaler Spiegelreflexkameras der Mittelklasse. Die D90 wartet mit einer echten Innovation auf: Sie ist die weltweit erste digitale Spiegelreflexkamera der Mittelklasse mit Filmsequenzfunktion (D-Movie) in HD-Auflösung und eröffnet damit erstmals die Möglichkeit des kreativen Filmens mit einer D-SLR - und das in herausragender Bildqualität. Zudem verfügt die D90 über innovative, leistungsstarke Funktionen, die sie von der D300, dem Nikon-DX-Spitzenmodell der aktuellen Generation, übernommen hat und eröffnet damit sowohl erfahrenen Hobbyfotografen als auch Anfängern ganz neue Möglichkeiten. Der neu entwickelte CMOS-Bildsensor im DX-Format mit einer effektiven Auflösung von 12,3 Megapixel und das Bildverarbeitungssystem EXPEED von Nikon sind Garanten für die erstklassige Bildqualität der D90. Erweiterte Funktionen wie Live-View, Motiverkennung, Aktives D-Lighting, Picture Control und ein Empfindlichkeitsbereich von ISO 200 bis 3.200 (erweiterbar auf ISO 100 bis ISO 6.400) erlauben in nahezu jeder Umgebung kreatives Fotografieren. Damit all diese Funktionen auch einfach und komfortabel zu bedienen sind, wurden sie in einem ergonomisch geformten Gehäuse mit intuitiv angeordneten Bedienelementen untergebracht.

Highlights:

- Movie-Funktion in HD-Qualität
- HDMI-Ausgang
- CMOS-Sensor mit 12,3 Megapixel
  im DX-Format
- integriertes Sensorreinigungssystem
- EXPEED-Bildprozessor
- bis zu 4,5 Bilder/sec.
- Live-View mit Gesichtserkennung
- 3-Zoll-LCD-Monitor
- Aktives D-Lighting

¬ geschrieben von Flo in Kameras

Panasonic Lumix DMC-FZ28 – Mehr als einfach „All-in-One“

23. August 2008

0 Kommentare

Universelle Weitwinkel-18fach-Superzoom-Kamera im Mini-SLR-Design mit 10,1 Megapixel, lichtstarkem Leica DC Vario-Elmarit 2,8-4,4/27-486mm, erweiterter „Intelligenter Automatik“ und manueller Einstellvielfalt. - Mit der Lumix FZ28 präsentiert Panasonic den Nachfolger der vielfach ausgezeichneten FZ18 jetzt mit auf 10 Megapixel gesteigerter Auflösung und lichtstarkem 18x-Zoom Leica DC Vario-Elmarit 2,8-4,4/27-486mm. Der neue Venus Engine IV-Bildprozessor sorgt für noch mehr Bildqualität im Detail dank weiter verfeinerter Rauschunterdrückung, die ISO 1600 bei voller und bis zu ISO 6400 bei reduzierter Auflösung ermöglicht. Darüber hinaus erlaubt seine hohe Prozessorleistung nicht nur schnelle Bildfolgen von bis zu 13 B/s im Highspeed-Serienmodus (neu)*, sondern wichtiger noch einen erweiterten und optimierten „Intelligent Auto“-Modus. - So wurde das Autofokus-System um die AF-Tracking-Funktion (neu) zur Schärfeverfolgung bewegter Motive bereichert. Die „Intelligente Belichtung“ (neu) mit Kontrastausgleich und Tonwertanpassung schützt in der Lumix FZ28 vor undifferenzierten Schatten und ausgeblichenen Lichtern im Foto. Bei Bedarf tritt noch eine extra Gegenlichtkorrektur in Aktion.

¬ geschrieben von Flo in Kameras

Panasonic Lumix DMC-LX3 – Eine Klasse für sich

23. August 2008

0 Kommentare

Mit hochlichtstarkem Leica DC Vario-Summicron Objektiv 2,0-2,8, 24mm-Superweitwinkel, dem durchdachten manuellen Bedienkonzept und optionalen Ausbaumöglichkeiten bietet die LX3 dem anspruchsvollen Anwender eine in der Kompaktklasse einzigartige Qualität. - Die Lumix LX3 tritt die Nachfolge der populären Panasonic High-End-LX-Modelle an. Zusammen mit einer doppelt so hohen Lichtstärke wie bei der LX2 und der selten zu findenden superkurzen Anfangsbrennweite von 24mm (neu) des völlig neu konstruierten Leica D Vario-Summicron 2,0-2,8 (neu)/24-60mm ergeben sich völlig neue Einsatzmöglichkeiten, wie sie keine andere Zoom-Kompaktkamera bietet. So bringt die hohe Lichtstärke nicht nur Reserve bei schlechten Lichtverhältnissen, sondern auch mehr kreativen Spielraum für den gezielten Umgang mit der Schärfentiefe. Das Objektiv wurde besonders auf gleichmäßig hohe Schärfe bis in die Bildecken und minimale Verzeichnung hin gerechnet. - Der große, hochempfindliche 1/1,63“-CCD-Bildsensor bei unveränderter 10 Megapixel-Auflösung untermauert den Anspruch auf höchste Bildqualität bei Kompaktkameras. Der Sensor ist rund 45% größer als üblich* und erlaubt größere, lichtempfindlichere Pixel mit weniger Rauschen für eine höhere Dynamik.

¬ geschrieben von Flo in Kameras

Microsoft öffnet Photosynth für Eigenkompositionen

22. August 2008

0 Kommentare

Microsoft Photosynth schafft den Sprung vom Bildbetrachter zur interaktiven Web-Anwendung. Photosynth war bisher eine Plattform, auf der man Bildersammlungen von ausgesuchten Sehenswürdigkeiten wie einem Space Shuttle, der Notre-Dame oder dem Markusplatz in Venedig betrachten konnte. Nun können interessierte Nutzer eigene Bildersammlungen ins Netz laden und mit dem Online-Bildbrowser betrachten.

Wer eine Windows Live ID besitzt, kann eigene Synths erstellen. Nutzern, die eine Windows Live ID besitzen, steht das Angebot offen; sie erhalten von Microsoft 20 GByte kostenlosen Online-Speicherplatz für eigene Photosynth-Kollektionen. Das soll für etwa 60 Synths mit jeweils 150 bis 200 Fotos pro Synth ausreichen. Microsoft empfiehlt 20 bis 200 überlappende Bilder pro Motiv. Wer sich besonders aktiv zeigt, soll zur Belohnung weiteren Speicherplatz erhalten. Fertige Synths lassen sich in HTML-Seiten oder in soziale Netzwerke wie Myspace einbinden. Der WDR zeigt zum Start des Dienstes einige Beispiele aus Nordrhein-Westfalen wie die Düsseldorfer Gehry-Bauten, das Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald, die Kraftwerksbaustelle Grevenbroich und ein Stadtpanorama von Köln. Auch ohne Photosynth-Komponente kann man dort die Resultate in Form einiger Flash-Filme betrachten.

Etliche von Nutzer erstellte Synths stehen bereits online. Hinter Photosynth steckt das Live-Labs-Projekt Seadragon. Es sorgt für Bildanzeige in Echtzeit. Darauf aufbauend setzt Photosynth vorhandene Bilder mit einer ähnlichen Technik zusammen, die auch zum Zusammensetzen von Panoramen dient. Der Unterschied ist, dass Photosynth die Einzelbilder nicht verbiegt, um sie in ein zweidimensionales Bild zu pressen, sondern perspektivisch zusammensetzt, sodass man beim Wechseln von einem Bild zum nächsten den Eindruck erhält, sich im dreidimensionalen Raum zu bewegen. Die Synths lassen sich unter Windows XP und Vista mit dem Internet Explorer 7 oder Firefox ab Version 2 betrachten. Voraussetzung ist, dass man zuvor die Photosynth-Plug-ins installiert.

¬ geschrieben von Flo in Allgemein

Kingston Technology - Elite Pro SDHC-Familie um 32GB

18. August 2008

0 Kommentare

Kingston Technology kündigt die 32GB Elite Pro SDHC Flash-Speicherkarte für den Einsatz mit aktuellen digitalen Video-Camcordern und Digitalkameras, sowie anderen hochauflösenden Endgeräten an. Die neue SDHC Speicherkarte mit einer Kapazität von 32GB ist die größte in ihrer Reihe und ergänzt die Kingston Elite Pro SDHC-Karten mit Speicherkapazitäten von 4GB, 8GB und 16GB. Der empfohlene Endkundenpreis beträgt 206 Euro (inkl. 19% Mwst.)

Die 32GB Karte von Kingston ist ideal geeignet, um die wachsende Anzahl hochauflösender Aufnahmegeräte zu unterstützen, da die Karte tausende Fotos und viele Stunden HD-Videos speichern kann. Beispielswiese kann die Karte über 6.000 Fotos (aufgenommen mit einer 10 MP Kamera) und über acht Stunden Video speichern (bei 6Mbps HD Extended Aufnahme). Alle Secure Digital Karten von Kingston Technology sind zu 100 Prozent getestet. Kingston bietet eine Garantie von 10 Jahren sowie Kingstons 24 x 7 technischen Support.

 

Features und Spezifikationen

· Compliant: Entspricht SD Association Specification, Version 2.00
· Sicher: Integrierter Schreibschutz-Schalter, der versehentlichen Daten-Verlust verhindert
· Kompatibel: mit SDHC fähigen Geräten; nicht kompatibel mit Standard SDfähigen Geräten/Reaer
· File-Format: FAT 32
· Zuverlässig: 10 Jahre Garantie
· Einfach: Plug & Play
· Kapazitäten**: 4GB, 8GB, 16GB, 32GB
· Abmessungen: 24mm x 32 mm x 2.1mm
· Speed Class Rating: Class 4: 4MB/Sek. garantierte minimale Datentransfer-Rate
· Betriebstemperatur: -25° C bis 85° C
· Lagertemperatur: -40°C bis 85°C
· Spannung: 3.3V

¬ geschrieben von Flo in Allgemein

Epson Photoviewer P6000 und P7000

18. August 2008

0 Kommentare

Ausgestattet mit einem 4 Zoll großen “Epson Photo Fine Premia”-LC-Display (VGA-Auflösung 640 × 480, in Digitalkamera-Rechnungsweise 921.000 Pixel) erreichen die neuen Epson Photoviewer einen größeren Farbraum und eine für Bildprofis unerlässliche Farbtreue: Das Display deckt 94 Prozent des Adobe-RGB-Farbraums ab. In Verbindung mit Adobe Photoshop kann man die Geräte sogar als USB-Wide-Colour-Gamut-Monitor für die Bild- oder Nachbearbeitung nutzen.

Gegenüber den bisherigen Modellen P3000 und P5000 hat Epson auch die Ergonomie verbessert, unter anderem mit einem neu gestalteten Scrollrad, außerdem bietet der P7000 nun 160 GByte Speicherplatz (80 GByte beim P6000). Bilder im RAW-Format können schnell vorbereitet und über PictBridge ausgedruckt werden. Neue Software-Funktionen ermöglichen es, Bilder zu beschneiden und mit Wasserzeichen zu versehen – wichtig beim Thema Copyright. Beide Modelle sind kompatibel zu einem großen Spektrum an Speicherkarten, darunter CF- und SD-HC-Karten. Über den USB-Anschluss können außerdem alle marktüblichen Digitalkameras und Kartenleser direkt mit den Photoviewern verbunden werden. Die Geräte unterstützen JPEG- und die gängigen RAW-Bildformate von allen großen Kameraherstellern, der Support für zukünftige Kameramodelle kann nachgerüstet werden.

Der P6000 soll zur Markteinführung im September 599 Euro kosten, beim 749 Euro teuren P7000 ist zusätzlich ein Ladegerät für zwei Akkus, ein Autoladegerät und eine Gurttasche im Lieferumfang enthalten.

¬ geschrieben von Flo in Allgemein

Postershop eröffnet

12. August 2008

0 Kommentare

Für alle Interessenten habe ich jetzt einen Postershop eingerichtet wo Ihr Bilder von mir im Posterformat, zu günstigen, Preisen bestellen könnt!

Mein Postershop - hier klicken

¬ geschrieben von Flo in Photos

Dünn und klug: Sony-Designkameras Cyber-shot T77 und T700

11. August 2008

0 Kommentare

Die neuen Cyber-shot Kameras DSC-T77 und DSC-T700 von Sony verbinden ultraschlanke Bauform und adrettes Design mit Leistungsmerkmalen wie 10,1-Megapixel-CCD (1/2,3″), 4fach-Zoom von Zeiss (entsprechend 35 bis 140 mm KB), einem optomechanischen Verwacklungsschutz und diversen Techniken zur Bildoptimierung. Hierzu zählen unter anderem die automatische Gesichtserkennung, die “Smile Shutter”-Funktion und die intelligente Szenenerkennung. Das Alu-Gehäuse der T77 misst nur 15 mm in der Tiefe, fast ebenso grazil wirkt die mit 16,4 mm kaum dickere Cyber-shot T700. Individualisten können bei der T77 zwischen Schwarz, Silber, Pink, Grün und Braun wählen. Zusätzlich ist die T77 mit einer Anti-Blinzel-Automatik ausgestattet, die im Portraitmodus zwei Aufnahmen kurz hintereinander durchführt und automatisch das Bild mit geöffneten Augen speichert.
Das 3 Zoll messende “Clear Photo LCD Plus” der T77 (230.000 Pixel) soll auch bei starkem Lichteinfall noch alle Details gut erkennen lassen. In der T700 fällt der bedienungsfreundliche “Xtra Fine”-Touchscreen mit 3,5 Zoll noch größer und mit 921.000 Pixel (307.000 Bildpunkte) auch bedeutend hochauflösender aus. Die T700 bietet zudem einen leistungsstärkeren Blitz mit einer Reichweite von 4,3 m (T77: 3 m). Sie ist in den Farben Anthrazit, Kirschrot, Pink, Silber und Champagner erhältlich.

Der interne Speicher der T700 ist mit 4 GByte mehr als üppig bemessen, er soll laut Sony für 1000 Fotos in voller Auflösung reichen. Aufgenommene Bilder können mit einem Passwort-Schutz vor unberechtigten Nutzern verborgen bleiben, außerdem bietet die Kamera bequeme Album- und Sortierfunktionen. Die Kameras sollen ab September 2008 verfügbar sein und 280 Euro (DSC-T77) bzw. 380 Euro (DSC-T700) kosten.

¬ geschrieben von Flo in Kameras

Neuer Kamerasensor funktioniert wie das menschliche Auge

8. August 2008

0 Kommentare

Sensor mit gekrümmter Oberfläche erlaubt Bilder ohne Verzerrungen

Wissenschaftler in den USA haben einen Sensor für Digitalkameras entwickelt, der wie die menschliche Netzhaut gekrümmt ist. Als Träger für die elektronischen Bauteile dient eine halbkugelförmige Membran.

Städte mit bombastischen Wolkenkratzern wie Schanghai oder New York erfordern den Einsatz von Weitwinkelobjektiven. Doch das Bild des Gebäudes sieht damit meist anders aus als beim Betrachten mit den eigenen Augen: Die geraden Mauern des Gebäudes erscheinen auf dem Bild verzerrt, Türme stürzen in Richtung Bildmitte. Ein neuer Sensor für Digitalkameras soll solche Verzerrungen schon während der Aufnahme ausgleichen. Entwickelt wurde er von den Wissenschaftlern Yonggang Huang von der Northwestern University in Evanston im US-Bundesstaat Illinois und John Rogers von der Universität von Illinois in Urbana-Champaign.

Der Unterschied zu den herkömmlichen Kamerasensoren ist die Form: Der von Huang und Rogers entwickelte Sensor ist nicht flach, sondern wie wie Netzhaut im Auge gekrümmt. Optiker und Biologen hätten schon vor langer Zeit die Vorteile von gekrümmten Oberflächen von Bildempfängern erkannt, sagt Huang. “So arbeitet das menschliche Auge: Es fängt ein Bild auf der gekrümmten Fläche auf der Rückseite ein.” Der Vorteil ist, dass wir trotz des vergleichsweise einfachen Aufbaus unseres Auges alle Objekte in unserem recht großen Gesichtsfeld unverzerrt sehen. Ein Kameraobjektiv hingegen braucht ein komplexes System von Linsen, die Verzerrungen auf dem flachen Sensor verhindern sollen.

Einen dem Auge nachempfundenen Chip zu bauen scheiterte jedoch bisher an den technischen Möglichkeiten. Das Problem ist, dass das Silizium, aus dem die Sensoren bestehen, nicht flexibel ist. Biegt man einen Siliziumwafer nur ein wenig, bricht er. An Bemühungen mangelt es nicht: Seit gut 20 Jahren tüfteln Wissenschaftler an einer Lösung. Diese haben Huang und Rogers nun gefunden.

Als Trägerelement dient eine von Rogers entwickelte Kunststoffmembran in der Form einer Halbkugel. Damit hatten die Wissenschaftler die gewünschte gekrümmte Form. Um die elektronischen Elemente aufsetzen zu können, wird die Membran glatt gezogen wie ein Trommelfell. Die Größe der Bauteile haben die Wissenschaftler so verringert, dass sie nicht durch die Krümmung beschädigt werden. Sie vergleichen sie mit Gebäuden: Das seien zwar flache Gebilde auf einer gekrümmten Oberfläche. Verglichen mit der Erdoberfläche sei die Grundfläche eines Gebäudes jedoch so klein, dass die Erdkrümmung nicht auffalle.

Die winzig kleinen Bauteile - ihre Grundfläche beträgt 100 Quadratmikrometer oder ein Zehntel Quadratmillimeter - werden zusätzlich durch kleine Metalldrähte, die die Wissenschaftler Pop-up-Brücken nennen, stabilisiert. Diese Brücken sollen die Belastung verringern, die auftritt, wenn die Membran entspannt wird. Mit Erfolg: Mehr als 99 Prozent der Bauteile überstanden die Rückkehr der Membran in ihre ursprüngliche Form. Das Silizium wurde dabei, so fanden die Wissenschaftler heraus, nur einer Verformung von 0,002 Prozent ausgesetzt. Das ist weit weniger als der kritische Wert von 1 Prozent, bei dem das Silizium bricht.

Erste Aufnahmen mit dem neuen Sensor seien vielversprechend, sagen die Wissenschaftler. Die Bilder seien viel klarer als solche, die sie mit vergleichbaren Kameras mit einem ebenen Sensor und einem einfachen Objektiv aufgenommen haben. In einer solchen herkömmlichen Kamera seien die Bildränder typischerweise etwas unscharf, erklärt Huang. “Die halbkugelförmige Anordnung des elektronische Auges hingegen behebt diese und andere Einschränkungen und liefert bessere Bilder.”

Die Technik müsse noch verbessert werden, schränkt Huang allerdings ein. Er und Rogers glauben jedoch, dass sie skalierbar sei und zu besseren optoelektronischen Geräten beitragen könne. Dazu zählt Rogers nicht nur Kameras, sondern auch eine künstliche Netzhaut, die in ein Auge implantiert werden kann.

¬ geschrieben von Flo in Allgemein

Canon Speedlite 430EX II: Leistungsstarker Blitz für jede Gelegenheit

7. August 2008

0 Kommentare

Mit dem neuen Speedlite 430EX II stellt Canon den Nachfolger des beliebten Speedlite 430EX vor. Das leistungsstarke kompakte Blitzgerät mit Leitzahl 43 (bei ISO 100 und Reflektorposition für 105 mm) hat eine integrierte Streuscheibe zur Erweiterung des Abstrahlwinkels, um auch den Bildwinkel eines 14-mm-Objektivs ausleuchten zu können. Vielseitig einsetzbar empfiehlt es sich für Hobby- und Profi-Fotografen. Das Speedlite 430EX II gibt es voraussichtlich ab Ende Juli 2008 im Handel. - Neue Leistungsmerkmale: Eine Reihe neuer Leistungsmerkmale erhöht Flexibilität und Bedienkomfort. Die Blitzfolgezeit konnte um zirka 20 Prozent gesteigert werden, der Ladevorgang erfolgt dabei ausgesprochen leise und unauffällig. Ein neuer Metall-Blitzfuß mit neuen Anschlusskontakten gewährleistet eine stabile Kommunikation zwischen Kamera und Blitz. Darüber hinaus wurde ein neuer Mechanismus zum schnellen Befestigen und Abnehmen des Speedlites integriert, der bereits im Speedlite 580EX II überzeugt. - Im Modus „Manuell” können Einstellungen für überzeugende Präzision in Drittelstufen vorgenommen werden. In Kombination mit einem kompatiblen EOS-Modell ist jede Einstellung für das Speedlite 430EX II direkt über das Kamera-Menüsystem schnell und intuitiv steuerbar.

¬ geschrieben von Flo in Kameras

Digitale Bilder lernen ab sofort das Sprechen

7. August 2008

0 Kommentare

Diese Software animiert Bilder und verknüpft sie mit Audio-Dateien.

S.A.D. kündigt die Animationssoftware CrazyTalk 5 an, mit der Fotos das Sprechen lernen. Die Echtzeit-Charakterpuppentechnologie soll dem Anwender die Kontrolle und Ausführung von Gesichtsanimationen- und ausdrücken ermöglichen. Außerdem lassen sich mit dem neuen Morphing-Algorithmus nicht nur - wie in vorherigen Versionen - Menschen, sondern beliebige Bilder animieren, so der Anbieter. Mit integrierten Gesichtsbewegungs-Profilen können Gesichtszüge angepasst werden, sodass auch natürliche Bewegungen etwa bei Tierbildern möglich sein sollen.

Gleich nach dem Import eines eigenen Bildes und der Anpassung der verschiedenen Drahtmodelle an das aktuelle Portrait beginnt der unterhaltsame Teil der Arbeit: Über ein Mikrofon aufgenommene Nachrichten setzt CrazyTalk sofort in kleine Animationen um, die sich wahlweise als AVI-Film oder als selbstablaufendes Programm abspeichern lassen sollen. CrazyTalk 5 wird ab sofort für rund 40 Euro im Handel angeboten.

¬ geschrieben von Flo in Software

Kostenloses Plug-In für die Roh-Ansicht im Explorer

6. August 2008

0 Kommentare

Der Windows Explorer zeigte bislang nur kleine Vorschaubilder von JPEG- oder TIF-Bildern an. Das Plug-in “RAW Thumbnail Viewer” von ArcSoft ermöglicht jetzt nicht nur die Miniaturansicht vieler RAW-Formate, sondern zeigt auch das kameraunabhängige DNG-Format von Adobe an. Das Plug-In stellt Arcsoft kostenlos auf seiner Internetseite bereit.

Folgende herstellerspezifische Rohdaten soll der Viewer unterstützen:

zum Download

¬ geschrieben von Flo in Kameras

© Florian Narr Powered by Wordpress • Abonniere den RSS Feed