Windows 7 M1
Tags: Microsoft
Mitte Januar dieses Jahres hat Microsoft einem sehr erlesenen Kreis an Partnern den ersten Milestone des Windows-Vista-Nachfolgers zur Verfügung gestellt. Nachdem bereits erste Testberichte erschienen waren, folgen nun Bilder und Videos zu Windows 7 M1.
Die Bilder bestätigen das, was bereits den ersten Meinungen zu entnehmen war: Zum jetzigen Zeitpunkt wirkt Windows 7 wie ein im Detail verbessertes Windows Vista und man muss schon sehr genau hinschauen, um die Änderungen in Windows 7 Ultimate Build 6.1.6519 zu erkennen. Dieses Vorgehen ist nicht unüblich – die Entwicklung keines Projekts dieser Größe beginnt bei null. Auch die Entwicklung von Windows 2000, Windows XP und Windows Vista begann mit der Codebasis des jeweiligen Vorgängerprodukts.
Für die Entwicklung von Vista hatte sich Microsoft viel vorgenommen. Avalon (heute Windows Presentation Foundation) sollte GDI und GDI+ zu Darstellung von Fenstern ablösen, Indigo (heute Windows Communication Foundation) sollte eine neue Programmschnittstelle zur Kommunikation und WinFS ein Dateisystem mit Datenbank-Komponente (zum einfachen Suchen und Katalogisieren) werden.
Avalon und Indigo sind heute Teil von Windows Vista und stehen als .NET Framework 3.0 auch unter Windows XP zur Verfügung. Der ehrgeizige Ansatz von WinFS wurde dagegen im Juni 2006 begraben. Die Entwicklung von Vista (Codename Longhorn) begann im Mai 2001. Aufgrund von Problemen erfolgte im August 2004 ein komplettes Reset und die Entwicklung begann auf Basis des Windows-Server-2003-Codes von Neuem. Bereits fertige/weit fortgeschrittene oder wichtige Features wurden soweit möglich auf den neuen Code portiert. Ein Artikel bei der englischen Wikipedia beschreibt ausgezeichnet, welche Meilensteine Windows Vista durchlaufen hat und was dabei alles schief gegangen ist. Eins hat Microsoft nach Windows Vista gelernt. Man kann es sinngemäß umschreiben mit: „Versuche nicht die Welt mit einem Betriebssystem-Release zu verändern“ und „Verändere nicht alles auf einmal“.
Es ist also sehr wahrscheinlich, dass Windows 7 genau dieser Entwicklung folgt und Detailverbesserungen in bestimmten Bereichen erfahren wird. Mit Windows Vista hat sich unter der Haube mit dem .NET Framework 3.0 einiges getan. Man kann daher hoffen, dass mit Windows 7 um so mehr für die Optik getan wird. Dass sich in Sachen Aussehen noch einiges Ändern könnte, darauf deuten erste Aussagen von Insidern bereits hin.
Chillo Video auf Youtube.com
Tags: Chillo , Erfrischungsgetränk , Red Bull
Auf Youtube.com ist ein Video von einem Erfrischungsgetränk aus Triol aufgetauch das wohl hart gegen Red Bull auftreten möchte.
Neuer 24-Zoll-Monitor mit LEDs und DisplayPort
Mit dem LED Cinema Display hat Apple einen 24-Zoll-Monitor vorgestellt, der nicht nur mit seinem Gehäuse aus Aluminium und Glas an das Design der ebenfalls heute angekündigten MacBooks angelehnt, sondern auch technisch auf diese vorbereitet ist. Das verspiegelte Breitformat-Display mit einer Auflösung von 1920 × 1200 Bildpunkten kommt mit einem im Kabelstrang integrierten MagSafe-Stecker daher, mit dem MacBooks direkt aufgeladen werden können.
Apple’s neues MacBook Pro und MacBook

Apples lang erwartete Renovierung der Notebook-Serien bringt das MacBook und das MacBook Pro mit aktuellen Intel-Prozessoren, DisplayPort, Hybridgrafik (beim Pro) und LED-beleuchteten Displays auf den aktuellen Stand der Technik. Mit schneller Chipsatzgrafik und einem verbesserten Touchpad gehen die Notebooks sogar darüber hinaus. Ein Aluminumgehäuse hält nun auch beim MacBook Einzug, Stabilität und Design hat Apple im Vergleich zum aktuellen MacBook Pro verbessert. Allerdings müssen die Anwender mit einem verspiegelten Display vorlieb nehmen.
Apple hebt das besondere Fertigungsverfahren des “Unibody” getauften Gehäuses hervor. Es wird aus einem einzigen Stück Aluminium gefertigt, was die Notebooks dünner und stabiler machen soll. Beim MacBook macht das wenig rekordverdächtige drei Millimeter aus, das alte war laut Website 2,75 cm hoch, die Höhe des neuen gibt Apple mit 2,41 cm an. Das MacBook Pro 15 ist mit 2,41 statt 2,59 Zentimeter sogar nur knapp zwei Millimeter dünner. Das Gewicht des MacBook sinkt von 2,27 auf 2,04 kg, das des MacBook Pro legt unwesentlich zu von 2,45 auf 2,49 kg.
Beim Multi-Touch-Trackpad hat Apple die Maustaste ganz weggelassen und verlässt sich ganz auf das Klicken mit dem Finger. Die nutzbare Fläche ist damit um 40 Prozent größer als bisher. Einige vom iPhone bekannte Mehr-Finger-Gesten für Drehen oder Vergrößern/Verkleinern hatte Apple schon beim MacBook Air eingeführt, nun kommen weitere beispielsweise zum Öffnen von Exposé oder zum Umschalten zwischen Anwendungen hinzu.
Das 13,3-Zoll-Display zeigt 1280 × 800 Punkte, der 15,4-Zöller 1440 × 900, Panels mit höheren Auflösungen bietet Apple nicht an. Beide haben eine LED-Hintergrundbeleuchtung und fallen damit äußerst dünn aus, auch das Fehlen eines Displayrahmens – die Glasfront geht bis zum Rand – hilft dabei.
Den Chipsatz bezieht Apple wie oft spekuliert allerdings nicht von Intel, sondern von Nvidia. Zum Einsatz kommt der noch nicht offiziell vorgestellte GeForce 9400M mit DDR3-Speicherinterface und integrierter Grafik. Der Grafikkern hat 16 CUDA-Prozessoren (vormals Shader-Einheiten genannt) und entspricht damit dem 9500M G (nicht GS, der hat 32 CUDAs), welcher der unteren Mittelklasse zuzuordnen ist. Aufgrund des langsameren Speicher-Interface arbeitet die neue Chipsatzgrafik zwar langsamer als ein separater Grafikchip, aber dennoch dürfte der 9400M die bislang schnellste Chipsatzgrafik stellen und gut doppelt so schnell arbeiten wie Intels aktueller Centrino-2-Grafikkern, der wiederum rund doppelt so schnell wie sein Vorgänger rechnet, der bislang in Apples MacBook und MacBook Air zum Einsatz kommt.
Canon PowerShot G10: Die neue Große in der PowerShot-Familie
Tags: Canon , Kamera , Photo , Powershot
Vielseitiges Talent: Die PowerShot G10, die Nachfolgerin der erfolgreichen G9, ist das neue „Bridge-Modell“ aus dem Hause Canon. Mit den Leitungsmerkmalen des neuen Canon-DIGIC-4-Prozessor ausgerüstet, einem 5-fach optischen Zoom von 28-140mm äquivalent zum Kleinbildbereich, Zugriff auf RAW-Daten und 14,7 Megapixel Auflösung schlägt die neue PowerShot die Brücke zwischen Kompakt- und Spiegelreflexklasse. Auch der optische Bildstabilisator und das umfangreiche Zubehör machen diese Neue nicht nur für semiprofessionelle Anwender interessant. Die G10 ist voraussichtlich ab Oktober 2008 erhältlich.

Gut gerüstet
Die PowerShot G10 kann mit SD-, SDHC-, MMC- sowie MMCplus- und HC- MMCplus-Speicherkarten ausgerüstet werden. Zum Lieferumfang gehört eine 32-MB-Speicherkarte. Ebenso enthalten ist die Canon-Software ZoomBrowser EX (Windows), ImageBrowser (Mac OS) und PhotoStitch (Windows/Mac OS). Für die Bildbearbeitung und Konvertierung von RAW-Bildern gibt es die Digital-Photo-Professional-Software für Windows- und Macintosh-Betriebssysteme. Unterstützt werden die Betriebssysteme Windows® Vista™ einschließlich SP1 und XP SP2 sowie Mac OS X v10.4-10.5.
Mit dem Erwerb einer der neuen Kameras stehen nach erfolgter Registrierung im Canon Image Gateway 100 MB Speicherplatz für die persönliche Online-Galerie zur Verfügung.
Voraussichtlich verfügbar ab Oktober 2008.
Pre-Photokina 2008: Canon EOS 5D Mark II
Tags: Canon , Kamera , Nikon , Objektiv , Photo , Sony , Vollformat
August 2005 definierte Canon eine neue DSLR Kategorie (Canon’s Worte), die EOS 5D. Alle Vorgängermodelle mit einem Vollformat Sensor hatten einen integrierten Hochformatgriff, nicht aber die EOS 5D. Wie sich zeigte wurde das sehr Populär, weil wenn du mit deinen Canon-Objektiven auf eine Vollformat DSLR-Kamera umsteigen wolltest aber den Hochformatgriff nicht wolltest, blieb dir eben nicht viel übrig.
Also hier ist sie, die Canon 5D Mark II. Das neue Model macht einen ziemlichen Sprung in sachen Performance und Auflösung: 21 Megapixel, 1080p Video, 3” LCD VGA, Live View, höhere Kapazität der Batterie. In andern Wort, sie Zielt direkt ihre beiden Konkurrenten an, in sachen Auflösung die Nikon D700 und bei den Funktion die Sony Alpha 900.
Die Funktionen im Detail:
- 21 megapixel CMOS Sensor (vergleichbar mit dem Sensor der Canon EOS 1D Mark III)
- Sensor für Staub Reduzierung von Vibrationen der Filter
- ISO 100 - 6400 calibrated range, ISO 50 - 25600 expansion (1Ds Mark III & 5D max ISO 3200)
- Auto ISO (100 - 3200) in allen Modi, auch Manuell
- 3.9 Bilder pro Sekunde
- DIGIC 4 processor, neue Menüs / Bedienung wie bei der EOS 50D
- Bildprozessor-Funktionen:
- Highlight tone priority
- Auto lighting optimizer (4 levels)
- High ISO noise reduction (4 levels)
- Lens peripheral illumination correction (vignetting correction)
- RAW und SRAW1 (10 MP) / SRAW2 (5 MP)
- RAW / JPEG selection made separately
- Permanente Anzeige der ISO-Norm auf beiden, oberes Dipsplay und Sucher
- AF microadjustment (bis zu 20 Linsen einzeln)
- Drei benutzerdefinierte Modi auf Befehl, Zifferblatt, Creative, Auto-Modus
- Image-Copyright-Metadata Unterstützung
- 98% Abdeckung des Sucher (0.71x magnification)
- 3.0″ 920,000 Punkte LCD Monitor mit ‘Clear View’ , 170° Sichtwinkel
- Automatischer Helligkeits Einstellung beim LCD-Display
- Live View mit 3 Punkt Autofokus (mit Gesichtserkennung)
- No mirror-flip for exposures in Live View if contrast detect AF selected
- Filme aufnehmen im Live View (1080p H.264 bis zu 12 Minuten, VGA H.264 bis zu 24 mins pro Clip)
- Zwei Modi im Live View - Silent Shotting
- Neue “jump” Option in anzeige Modus
- HDMI und Standart composite (AV) video out
- Volle Audio unterstützung: eingebautes Mikrophon, audio-out über AV (also nicht HDMI)
- IrPort (unterstützt Remote-Auslöser RC1 / RC5 controllers)
- UDMA CompactFlash unterstützt
- Neuer 1800 mAh Batterie mit überarbeiteten Batterieinforamtionen
- Neu: WFT-E4 WiFi / LAN / USB Hochformatgriff
- Wasser Resistent: 10 mm Regen in 3 Minuten
Adobe Creative Suite CS4 ab dem 23. September 2008 11:00
Tags: Adobe , Creative Suite , Dreamweaver , Fireworks , Photoshop , Soundbooth
Ab dem 23. September 2008 11:00 ist es soweit, Adobe stellt seine neue Creative Suite vor!
unter http://adobe.istreamplanet.com/ könnt ihr euch für en Counter anmelden.
Lumix DMC-G1 – Die Systemkamera für eine neue Generation - Die Kamer der Zukunft
Tags: Blitz , Kamera , Kompaktkamera , Objektiv , Panasonic , Photo
Kreative Ideen und innovative Technologien: Die Lumix DMC-G1 ist das weltweit erste Modell des neuen Micro Four Thirds System Standards, und sie ist die erste Fulltime Live View-Systemkamera mit Wechselobjektiven. Die Bildqualität einer Systemkamera, kombiniert mit der Mobilität und dem Komfort einer Kompakten: Die ultrakompakte Lumix DMC-G1 macht Schluss mit dem Argument, dass digitale SLRs schwer, sperrig und umständlich zu bedienen seien. - Mit gerade einmal 385 Gramm (Gehäuse) wiegt der neue Star im Lumix-Programm kaum mehr als eine gut ausgestattete Kompaktkamera und hat dabei die Power einer SLR. Neue Akzente setzen die drei Farbvarianten Schwarz, Rot und Nachtblau.

- Zusammen mit den ebenfalls außergewöhnlich kompakten und leichten Wechselobjektiven des Lumix G Micro Systems verkörpert die photokina-Sensation 2008 ein grundlegend renoviertes Systemkamera-Konzept, das neue Zielgruppen ebenso begeistern wird wie eingefleischte SLR-Fotografen oder Benut
zer von Kompaktkameras, die auf der Suche nach Topleistung auf kleinstem Raum sind. - Erstklassige Bildergebnisse liefern der Four Thirds 12,1 Megapixel Live MOS Sensor mit Ultraschallstaubschutzsystem und Panasonics neuer Bildprozessor Venus Engine HD. Ultimativen Komfort garantiert das erste Fulltime Live View Konzept, bestehend aus dem extrem flexiblen 3-Zoll-LCD-Display und dem neuartigen höchstauflösenden elektronischen Sucher (EVF), beide mit nahezu 100 Prozent Bildfeldabdeckung.

Außer dem vermittelt das dreh- und schwenkbare 3-Zoll-LCD maximale Bewegungsfreiheit für die Motivgestaltung. - Die
Neukonzeption eines elektronischen Suchers auf dem Niveau professioneller Videokameras macht das Lumix G Micro System unabhängig vom klassischem Reflexspiegel und dem voluminösen Spiegelkasten. Dadurch schrumpft nicht nur das Gehäuse – vor allem die neuen Objektive erreichen ein nie gekanntes Maß an Kompaktheit bei gesteigerten Abbildungsleistungen.
Verfügbarkeit
Die Panasonic Lumix DMC-G1 wird zusammen mit dem Objektiv LUMIX G VARIO 14-45mm/F3.5-5.6 ASPH./ O.I.S. voraussichtlich ab Anfang November in den Farben Schwarz, Nachtblau und Rot erhältlich sein.

G1 Kit + DZ Kit
· DMC-G1KEG-K: DMC-G1 (Gehäuse, schwarz) mit Objektiv LUMIX G VARIO 14-45mm/F3.5-5.6 ASPH./ O.I.S.
· DMC-G1KEG-A: Wie DMC-G1KEG-K, aber Gehäuse in Nachtblau
· DMC-G1KEG-R: Wie DMC-G1KEG-K, aber Gehäuse in Rot
· DMC-G1WEG-K: DMC-G1(Gehäuse, schwarz) mit Objektiven: LUMIX G VARIO 14-45mm/F3.5-5.6 ASPH./ O.I.S. und LUMIX G VARIO 45-200mm/F4.0-5.6 / O.I.S.
Zubehör
· Externe Blitzgeräte: DMW-FL220(GN22)(Neu: ab Jan 09) / DMW-FL360(GN36)/ DMW-FL500(GN50)
· Polfilter: DMW-LPL52 (neu)
· ND-Filter: DMW-LND52
· MC Protector: DMW-LMC52
· Four Thirds-Adapter: DMW-MA1 (Neu)
· Battery Pack: DMW-BLB13 (Neu)
· DC-Kabel: DMW-DCC3 (Neu)
· Kabelfernauslöser: DMW-RSL1
· HDMI Minikabel: RP-CDHM15 (1,5 m) / RP-CDHM30 (3 m)
24,6 Megapixel Vollformat: Sony Alpha 900
Tags: Canon , Kamera , Nikon , Objektiv , Photo , Sony , Vollformat

Sony gibt in Sachen neue Kameramodelle richtig Gas. Mit der vollformatigen Alpha 900 unterstreicht Sony seine Ambitionen im digitalen SLR-Markt. Neben Canon und Nikon ist Sony der dritte Anbieter, der sein digitales SLR-Sortiment um eine Vollformat SLR erweitert. Das Herzstück der neuen Alpha 900 ist ein 24,6 Megapixel VExmor CMOS-Sensor sein wird. Dieser wird mit einem Dual BIONZ Sensor für Bildverarbeitung und die Bildqualität verantwortlich sein. Trotz der großen Datenmengen schafft die Alpha 900 laut Herstellerangaben fünf Bilder pro Sekunde. Die Motiverfassung erledigt ein Präzisions-Autofokus mit 9 AF Punkten inklusive eines zentralem Doppelkreuzes und zehn weiterer Hilfssensoren.
Die Mikro AF Feineinstellung speichert bis zu 30 Objektive. Die in das Gehäuse integrierte SteadyShot-Bildstabilisierung minimiert die Verwacklungsgefahr. Wie es sich für eine Profikamera gehört, ist das Magnesiumgehäuse der A900 gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet. Der Pentaprismensucher deckt 100 Prozent des Bildfeldes ab. Die Bilder können auf dem Drei-Zoll Display, welches auch eine Vorschau für optimale Bildergebnisse bietet, betrachtet und auf Memory Stick beziehungsweise CF-Karten gespeichert werden. Als optionales Zubehör ist ein Hochformatgriff geplant. Die unverbindliche Preisempfehlung gibt Sony mit 2.800 Euro an. Auf der photokina will Sony das neue Flaggschiff der breiten Öffentlichkeit präsentieren.

Canon EF-S 18-200mm 1:3,5-5,6 IS: Megazoom-Objektiv
Tags: Canon , Kamera , Objektiv
Canon ergänzt sein EF-S-Objektivsortiment um ein besonders vielseitiges Modell. Das EF-S 18-200mm deckt mit seinem 11fachen Zoombereich einen Brennweitenbereich von 29 bis 320 Millimetern ab (bezogen auf das Kleinbildformat). Das macht es zum leistungsstarken, für viele Motive einsetzbaren Allrounder. Das neue Objektiv ist für EOS-Kameras mit EF-S-Bajonett konzipiert – darunter die neue EOS 50D, die EOS 1000D, EOS 450D und deren Vorgängermodelle**. Es ist voraussichtlich ab Ende September erhältlich.
- Idealer Reisebegleiter
- 11-facher Zoombereich
- vergleichbar 29-320 mm bei KB
- Hervorragende optische Leistung
- 16 Linsen in 12 Gruppen
- Inkl. 2x UD-Glas und 2 asphärischen Linsen
Canon EOS 50D: Generationenwechsel in der EOS-Familie
Tags: APS-C Sensor , Canon , DSLR Kamera , Objektiv , Weitwinkel

EOS 50D heißt ein neues Modell der EOS-Familie und mit ihr geht ein Paradigmenwechsel einher: Die neue EOS ist die erste, die mit dem neuen Digic-4-Prozessor ausgerüstet ist. Der steht für auszeichnungswürdige Detailzeichnung und Schärfe, und er sorgt für flotte 6,3 Bilder pro Sekunde. Der Canon-eigene CMOS-Sensor liefert satte 15,1 Megapixel. Die „kleine Schwester“ EOS 40D wird weiterhin verfügbar sein.
Die neuen Features:
- 15,1 Megapixel Canon CMOS Sensor in APS-C Format
- 6,3 B/s bei bis zu 90 Bildern in JPEG
- Empfindlichkeit bis ISO 12800
- 2 sRAW- Formate mit 7,1 und 3,8 Megapixel
- 3 Zoll VGA Clear View LCD-Monitor mit LiveView
- DIGIC 4-Prozessor, 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal
- HDMI-Output
Nikon präsentiert das neue Objektiv AF-S DX NIKKOR 18–105 mm 1:3,5–5,6G ED VR
Nikon stellt heute das neue Objektiv AF-S DX NIKKOR 18–105 mm 1:3,5–5,6G ED VR vor. Dieses hochleistungsfähige und dabei kostengünstige neue NIKKOR-Objektiv deckt einen Brennweitenbereich von 18 bis 105 mm ab, dies entspricht einer Brennweite von 27 bis 157,5 mm bei Kleinbild. Es wurde speziell als Partner der D90 entwickelt und bietet eine enorme Flexibilität in der Auswahl des Bildausschnitts.
Technische Daten
Brennweite: 18 bis 105 mm
Lichtstärke: 1:3,5 bis 1:5,6
Optischer Aufbau: 15 Linsen in 11 Gruppen (davon eine Linse aus ED-Glas und eine asphärische Hybridlinse)
Bildwinkel: 76° bis 15°20’ (DX-Format)
Naheinstellgrenze: 0,45 m
Max. Abbildungsmaßstab: 1:5
Anzahl der Blendenlamellen: 7 (abgerundet)
Scharfeinstellung: Autofokus mit integriertem Silent-Wave-Motor; manuelle Scharfeinstellung
Filterdurchmesser: 67 mm
Durchmesser x Länge: ca. 76 x 89 mm
Gewicht: ca. 450 g
Nikon D90 – die erste D-SLR der Mittelklasse mit Movie-Funktion

Nikon präsentiert heute mit der Nikon D90 ein neues Highlight im Segment digitaler Spiegelreflexkameras der Mittelklasse. Die D90 wartet mit einer echten Innovation auf: Sie ist die weltweit erste digitale Spiegelreflexkamera der Mittelklasse mit Filmsequenzfunktion (D-Movie) in HD-Auflösung und eröffnet damit erstmals die Möglichkeit des kreativen Filmens mit einer D-SLR - und das in herausragender Bildqualität. Zudem verfügt die D90 über innovative, leistungsstarke Funktionen, die sie von der D300, dem Nikon-DX-Spitzenmodell der aktuellen Generation, übernommen hat und eröffnet damit sowohl erfahrenen Hobbyfotografen als auch Anfängern ganz neue Möglichkeiten. Der neu entwickelte CMOS-Bildsensor im DX-Format mit einer effektiven Auflösung von 12,3 Megapixel und das Bildverarbeitungssystem EXPEED von Nikon sind Garanten für die erstklassige Bildqualität der D90. Erweiterte Funktionen wie Live-View, Motiverkennung, Aktives D-Lighting, Picture Control und ein Empfindlichkeitsbereich von ISO 200 bis 3.200 (erweiterbar auf ISO 100 bis ISO 6.400) erlauben in nahezu jeder Umgebung kreatives Fotografieren. Damit all diese Funktionen auch einfach und komfortabel zu bedienen sind, wurden sie in einem ergonomisch geformten Gehäuse mit intuitiv angeordneten Bedienelementen untergebracht.
Highlights:
- Movie-Funktion in HD-Qualität
- HDMI-Ausgang
- CMOS-Sensor mit 12,3 Megapixel
im DX-Format
- integriertes Sensorreinigungssystem
- EXPEED-Bildprozessor
- bis zu 4,5 Bilder/sec.
- Live-View mit Gesichtserkennung
- 3-Zoll-LCD-Monitor
- Aktives D-Lighting
Panasonic Lumix DMC-FZ28 – Mehr als einfach „All-in-One“
Tags: Design , Kamera , Panasonic , Weitwinkel
Universelle Weitwinkel-18fach-Superzoom-Kamera im Mini-SLR-Design mit 10,1 Megapixel, lichtstarkem Leica DC Vario-Elmarit 2,8-4,4/27-486mm, erweiterter „Intelligenter Automatik“ und manueller Einstellvielfalt. - Mit der Lumix FZ28 präsentiert Panasonic den Nachfolger der vielfach ausgezeichneten FZ18 jetzt mit auf 10 Megapixel gesteigerter Auflösung und lichtstarkem 18x-Zoom Leica DC Vario-Elmarit 2,8-4,4/27-486mm. Der neue Venus Engine IV-Bildprozessor sorgt für noch mehr Bildqualität im Detail dank weiter verfeinerter Rauschunterdrückung, die ISO 1600 bei voller und bis zu ISO 6400 bei reduzierter Auflösung ermöglicht. Darüber hinaus erlaubt seine hohe Prozessorleistung nicht nur schnelle Bildfolgen von bis zu 13 B/s im Highspeed-Serienmodus (neu)*, sondern wichtiger noch einen erweiterten und optimierten „Intelligent Auto“-Modus. - So wurde das Autofokus-System um die AF-Tracking-Funktion (neu) zur Schärfeverfolgung bewegter Motive bereichert. Die „Intelligente Belichtung“ (neu) mit Kontrastausgleich und Tonwertanpassung schützt in der Lumix FZ28 vor undifferenzierten Schatten und ausgeblichenen Lichtern im Foto. Bei Bedarf tritt noch eine extra Gegenlichtkorrektur in Aktion.
Panasonic Lumix DMC-LX3 – Eine Klasse für sich
Tags: Kamera , Kompaktkamera , Objektiv , Panasonic , Weitwinkel

Mit hochlichtstarkem Leica DC Vario-Summicron Objektiv 2,0-2,8, 24mm-Superweitwinkel, dem durchdachten manuellen Bedienkonzept und optionalen Ausbaumöglichkeiten bietet die LX3 dem anspruchsvollen Anwender eine in der Kompaktklasse einzigartige Qualität. - Die Lumix LX3 tritt die Nachfolge der populären Panasonic High-End-LX-Modelle an. Zusammen mit einer doppelt so hohen Lichtstärke wie bei der LX2 und der selten zu findenden superkurzen Anfangsbrennweite von 24mm (neu) des völlig neu konstruierten Leica D Vario-Summicron 2,0-2,8 (neu)/24-60mm ergeben sich völlig neue Einsatzmöglichkeiten, wie sie keine andere Zoom-Kompaktkamera bietet. So bringt die hohe Lichtstärke nicht nur Reserve bei schlechten Lichtverhältnissen, sondern auch mehr kreativen Spielraum für den gezielten Umgang mit der Schärfentiefe. Das Objektiv wurde besonders auf gleichmäßig hohe Schärfe bis in die Bildecken und minimale Verzeichnung hin gerechnet. - Der große, hochempfindliche 1/1,63“-CCD-Bildsensor bei unveränderter 10 Megapixel-Auflösung untermauert den Anspruch auf höchste Bildqualität bei Kompaktkameras. Der Sensor ist rund 45% größer als üblich* und erlaubt größere, lichtempfindlichere Pixel mit weniger Rauschen für eine höhere Dynamik.





